Red Hat wird vorgefertigte Open-Source-Lösungen verkaufen
Red Hat plant, die vorgefertigten Lösungen über das Internet anzubieten, so dass sie Kunden direkt zum Download bereitstehen. Als Betriebssystem kommt dabei natürlich Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL) zum Einsatz, das dann mit Lösungen von Drittherstellern gebündelt wird. Der erste Partner ist Alfresco, die ein Dokumentenmanagement anbieten, sagte Tim Yeaton, General Manager der Products Devision bei Red Hat, im Gespräch mit Golem.de auf der CeBIT in Hannover.
Auch Kombinationen mit JBoss-Produkten sind geplant, zumal Software von Drittherstellern unter Umständen auf JBoss' Application-Server basiert. Ein weiterer Partner wird Zimbra sein, die die gleichnamige Groupware anbieten.
Besonders bei dem Angebot ist, dass Red Hat den kompletten Support übernehmen wird – also nicht nur für die eigene Linux-Variante, sondern auch für die integrierte Software anderer Hersteller. Laut Yeaton soll der Dienst im zweiten Quartal 2007 mit vorerst wenigen Lösungen starten.
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