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Vierte Alpha-Version von Freespire 2.0 verfügbar

Linux-Distribution nun auf Ubuntu-Basis

Mit der vierten Alpha-Version der Linux-Distribution Freespire 2.0 ist nun die erste Fassung erschienen, die Ubuntu anstatt Debian als Basis verwendet. Durch den Umstieg auf Ubuntu lassen sich alte Versionen der Distribution jedoch auch nicht aktualisieren, so dass in jedem Fall eine Neuinstallation notwendig ist. Wie bei Alpha-Versionen üblich, enthält Freespire 2.0 auch noch etliche Probleme.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Durch die Zusammenarbeit zwischen Linspire und Canonical bildet Ubuntu anstatt Debian nun die Basis für die Freespire-Distribution. Mit der neuen Alpha-Version ist dieser Umstieg vollzogen, weshalb jedoch kein Update mehr von älteren Versionen möglich ist. Passend zu der neuen Basis heißt die Version dann auch Alpha1U, womit praktisch wieder von vorne gezählt wird.

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Die neue Version setzt auf den Linux-Kernel 2.6.20 und nutzt X.org 7.2. Von der integrierten Aiglx-Technik, um einen Desktop mit hardwarebeschleunigten Effekten zu nutzen, haben Tester der Alpha-Version jedoch direkt nichts. Denn die proprietären Grafiktreiber von ATI und Nvidia werden nicht automatisch mitinstalliert, sollen sich jedoch nachträglich einrichten lassen. Schlechter ist es um die WLAN-Unterstützung bestellt, die größtenteils noch nicht vorhanden sein soll.

Ebenso kann es noch Probleme mit der Einrichtung des Bootloaders Grub geben und in der Alpha-Version steht noch keine ACPI-Unterstützung bereit, um Energiesparmodi zu nutzen. Da dies die erste Version auf Ubuntu-Basis ist, sollten viele der Fehler in folgenden Versionen behoben sein. Da Freespire 2.0 auf Ubuntu 7.04 setzt, verschiebt sich auch der ursprünglich angepeilte Veröffentlichungstermin nach hinten, womit die Entwickler genügend Zeit haben sollten.

Freespire 2.0 Alpha1U steht ab sofort zum Download bereit.



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powergehn 02. Apr 2007

Naja Soviel nehmen sie wohl von ubuntu nicht, den sonst würde es man ja Installieren...

Morpheus 12. Mär 2007

ich muss gestehen, das mir der Herr Robertson aus welchen Gründen auch immer, irgendwie...


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