• IT-Karriere:
  • Services:

Amarok 2 kommt auf weitere Plattformen

Integration von zusätzlichen Download-Shops geplant

Im Zuge der Entwicklung an der Unix-Desktop-Oberfläche KDE 4 wird auch an der Version 2 des Musik-Players Amarok gearbeitet. Neben Änderungen an der Benutzeroberfläche kommt beispielsweise Video-Unterstützung als neue Funktion hinzu. Außerdem wird an Portierungen auf MacOS X und Windows gearbeitet.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Um mit KDE 4 zusammenzuarbeiten, wurde die Entwicklerversion von Amarok bereits auf das neue Multimedia-Framework Phonon portiert, schreiben die KDE-Entwickler. Dadurch muss Amarok selbst nicht mehr verschiedene Engines wie Xine unterstützen, sondern nur noch Phonon ansprechen. Zudem kann Amarok durch Phonon Musik auch über verschiedene Netzwerkprotokolle an andere Rechner übermitteln. Zudem enthält die Entwicklerversion bereits eine Funktion, um Videos abzuspielen. Dennoch soll Amarok nicht zu einem Video-Player werden, sondern dies nur als zusätzliche Funktion anbieten.

Amarok 2 unter MacOS X
Amarok 2 unter MacOS X
Stellenmarkt
  1. Diehl Metall Stiftung & Co. KG, Röthenbach a. d. Pegnitz / Metropolregion Nürnberg
  2. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt am Main

Zudem sind Portierungen auf Windows und MacOS X geplant, wobei Amarok 2 unter MacOS X bereits funktionieren soll. Auch die Amarok-Oberfläche wird für die neue Version überarbeitet, um so die Bedienung zu verbessern. So wird es beispielsweise einen neuen Bereich in der Amarok-Anzeige geben, der weitere Informationen zur aktuell abgespielten Musik einblendet.

Eine weitere geplante Funktion ist die Unterstützung mehrerer Musik-Download-Shops. Bereits seit der Version 1.4.4 ist Amarok an Magnatune angebunden. Auch ein Shoutcast-Browser soll integriert werden, der Streaming-Dienst CoolStreams funktioniert bereits mit der Entwicklerversion von Amarok 2.

Um Amarok 2 auszuprobieren, benötigt man die aktuelle KDE-4-Vorabversion. Die Amarok-Webseite hält eine Anleitung bereit, wie die Entwicklerversion aus den über Subversion zu beziehenden Quellen gebaut wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,00€
  2. 194,99€

foobar user 03. Jul 2007

Hi, es gibt für foobar eine oberfläche die der von amarok sehr stark ähnlich kommt... ich...

RedSign 13. Mär 2007

Ich nutze ja sogar last.fm und habe den netten Vorteil, dass ich Empfehlungen für neue...

RedSign 13. Mär 2007

Bin ich eigentlich der einzige, der von Winamp auf den Media Player 11 umgestiegen ist...

Aalmann 13. Mär 2007

Weil verschiedene Fenstertypen: Textured, Drawer, Floating und die Unterstützung von...

Pixelfreak 13. Mär 2007

Ihr seid beide scheisse. So.


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on

Der Surface Laptop 3 ist eine kleine, aber feine Verbesserung zum Vorgänger. Er bekommt ein größeres Trackpad, eine bessere Tastatur und ein größeres 15-Zoll-Display. Es bleiben die wenigen Anschlüsse.

Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on Video aufrufen
Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /