Weil das Model S und das Model X nur einen Typ-2-Stecker haben und mit CCS-Ladesäulen inkompatibel sind, wird die Umrüstung samt Adapter jetzt günstiger.
Sie sind teurer und leistungsschwächer als E-Autos und brauchen dreimal so viel Strom. Der Akku hat gewonnen. Wasserstoff sollte für Chemie benutzt werden.
978Kommentare/Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Mit ihrem Zukunftspaket will die Bundesregierung Deutschland "modernst" und "zukunftsweisend" machen - aber in einem wesentlichen Punkt bleibt alles beim Alten.
22Kommentare/Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti
Zwei deutsche Unternehmen schaffen mit ihrem Charging Radar Transparenz in der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Für Golem.de haben sie einen Ländervergleich Deutschland - Niederlande aufgestellt.
Update Der Ladesäulenbetreiber Ionity wollte seinen Roamingpartnern massive Preiserhöhungen an den Ladesäulen aufzwingen. Maingau hat die Kooperation anders als berichtet doch nicht beendet.
Halter von Elektroautos bekommen in Berlin Knöllchen verpasst, obwohl sie einen gültigen Parkschein gelöst haben. Dahinter steckt offenbar ein Problem mit der Parkschein-App.
Mit der Sicherheit von Ladekarten für Elektroautos ist es nicht weit her. Nun hat das deutsche Eichrecht bei vielen Säulen die einzige Hürde beseitigt, die dem Klonen beliebiger Karten im Wege stand.
Der E.on Drive Booster ist eine stationäre Powerbank für Elektroautos. Die Ultraschnellladesäulen sind mit einem Akku versehen, der zwei Fahrzeuge mit jeweils 150 kW laden kann.
Shell will in Deutschland sein Angebot an Schnellladesäulen erweitern. Zu den bisherigen 100 Ladepunkten sollen weitere 100 dazukommen. Für Benzin und Diesel soll eine CO2-Kompensation möglich werden.
Der französische Tankstellenbetreiber Total will ab Frühjahr 2020 ein Netz mit Schnellladesäulen eröffnen. Auch für Wasserstoff und Autogas werden Tankstellen errichtet.
Die Umstellung auf E-Autos werde Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, hieß es zuletzt. Dabei hat der Großteil der drohenden Jobverluste in der Autobranche andere Gründe.
We Share will künftig Elektroautos in weiteren Städten vermieten. Neben Hamburg und München will die VW-Tochter Carsharing auch in fünf Metropolen im europäischen Ausland anbieten.
Mit dem Aus von Better Place schien das Konzept des Wechselakkus für Elektroautos vom Tisch. Chinesische Hersteller haben es wieder aufleben lassen. Die Regierung hat angekündigt, Standards dafür einzuführen, damit die Fahrer der Autos ihre Akkus überall tauschen können.
Das Hochgeschwindigkeitsladenetz Ionity stellt sein Preismodell um. Ab 31. Januar 2020 wird es an den Ladesäulen teurer. Dann kostet die Kilowattstunde 79 Cent. Bei Teslas Superchargern liegt der Preis bei 33 Cent.
Unklare Kosten für das Laden von Elektroautos ist für viele Ladesäulen-Nutzer ein Ärgernis. Nun gehen Verbraucherschützer juristisch gegen die Shell-Tochter New Motion vor.
Die Bundesregierung hat endlich ihren Gesetzentwurf zum Anspruch auf private Ladestellen für Elektroautos vorgelegt. Die geplante Regelung könnte langfristig zum Ärger in Mehrfamilienhäusern führen und gilt auch für Elektrofahrräder oder andere E-Fahrzeuge.