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MEB: Fisker will Volkswagens Plattform für Elektroautos nutzen

Der Autohersteller Fisker will an die Börse gehen und Volkswagens Plattform für Elektroautos für seinen SUV verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
Fisker Ocean: Inneneinrichtung ohne Leder
Fisker Ocean: Inneneinrichtung ohne Leder (Bild: Fisker)

Volkswagen lizenziert seine MEB-Plattform für Elektroautos an andere Hersteller und hat in Fisker einen potenziellen Abnehmer gefunden. Das Startup will die Plattform für sein SUV Ocean nutzen. Schon der Prototyp, der auf der Consumer Electronics Show 2020 gezeigt wurde, basierte auf VWs Plattform.

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In einer Präsentation anlässlich des Börsengangs machte Fisker seine Pläne öffentlich, keine eigene Plattform für sein Auto zu nutzen, sondern auf die des Volkswagen-Konzerns zu setzen

Die MEB-Plattform besteht aus einem modularen Akku für unterschiedliche Fahrzeuglängen, Motoren sowie Lade- und Leistungselektronik. Volkswagen baut seine Fahrzeuge auf dieser Plattform, das erste ist der ID.3 gefolgt vom ID.4. Auch Konzernmarken wie Audi, Seat und Skoda nutzen die Plattform.

Volkswagen teilte The Verge mit, dass "in Absprache mit Volkswagen die Audi-Tochter Italdesign die MEB-Plattform nun als Grundlage für die Entwicklung des Geländewagens Fisker Ocean verwendet. Eine endgültige Entscheidung über eine mögliche Zusammenarbeit mit Fisker zur Umsetzung eines Serienprojekts ist jedoch noch nicht gefallen".

Der Fisker Ocean soll nach Angaben des Herstellers mit einem veganen Interieur ausgestattet sein, viele der verwendeten Kunststoffe sind Recyclingstoffe. Das Auto hat einen Akku mit einer Speicherkapazität von rund 80 Kilowattstunden, was für eine Reichweite von circa 480 km reichen soll. Der Akku wird aber nicht nur an der Ladesäule oder der Steckdose geladen: Das Dach des Ocean ist mit Solarzellen ausgelegt, die Strom in den Akku speisen. Die Zellen soll pro Jahr Strom für eine Reichweite von bis zu 1.600 km generieren.

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bplhkp 14. Jul 2020

Entwicklung und Massenfertigung kann man sich einkaufen. Der Fisker Karma wurde bei...


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