Ein wenig Holodeck ist jetzt schon möglich - wenn im Wohnzimmer genug Platz ist: Mit dem HTC Vive gehen, kriechen und robben wir durch beeindruckend reale und erstaunlich große virtuelle Welten. Stehen wir nur oder sitzen gar, fallen aber noch viele Schwächen des Head-mounted Displays im Vergleich zum Oculus Rift auf.
Update Vivaldi 1.0 ist fertig - Opera-Liebhaber haben diesem Moment entgegengefiebert. Die Macher haben ihr Ziel erreicht: Ihr Browser ist trotz einiger Mängel der würdige Nachfolger von Opera 12.
Flexibits hat mit Fantastical 2.2 eine neue Version der Kalendersoftware für OS X veröffentlicht, die erstmals eine selbstentwickelte Exchange-Unterstützung mitbringt. So sind mehr Funktionen von Exchange nutzbar als mit Apples Implementierung.
Kryptographen haben eine Sicherheitslücke bei der Verschlüsselung des iMessage-Protokolls entdeckt. In der Praxis dürfte diese nur sehr schwer ausnutzbar sein, doch sie zeigt, dass das dahinterstehende Protokoll äußerst fragwürdig ist.
Microsoft will für den Edge-Browser nicht nur Eigenentwicklungen als Erweiterung. Ein Werkzeug soll zukünftig auch Erweiterungen für Chrome kompatibel machen.
Wenn ein Surface Hub zu teuer für Skype-Meetings ist, soll Microsofts Project Rigel helfen. Mit den Partnern Logitech und Polycom plant das Unternehmen kostengünstige Alternativen für den Konferenzraum und setzt auf Windows 10.
In der Verschlüsselungsbibliothek Libotr wurde ein Integer Overflow gefunden, der Angreifern unter Umständen die Ausführung von bösartigem Code erlaubt. Das sogenannte Off-the-Record-Messaging ist eine beliebte Methode, um Nachrichten in Jabber-Chats zu verschlüsseln.
Die Macher von Vivaldi haben eine dritte Betaversion des Browsers veröffentlicht, die erste finale Fassung soll bald folgen. Mit den letzten Neuerungen nähert sich Vivaldi weiter Opera an.
Viele iPhone- und iPad-Benutzer berichten von eingehenden E-Mails mit dem Datum 1.1.1970. Apple hat offenbar wieder ein Problem mit diesem Datum, nachdem damit schon iOS-Geräte unbrauchbar gemacht werden konnten. Kalenderprobleme sind für Apple-Nutzer nichts Neues.
Eine Verbraucherzentrale findet noch immer jahrzehntealte Telefone auf Rechnungen der Deutschen Telekom. Mit der Umstellung auf IP-Telefonie seien laut Verbraucherzentrale die Apparate nicht mehr nutzbar. Doch sie können weiterbetrieben werden.
Die Anfang der Woche veröffentlichte Version von Whatsapp sorgt weiterhin für Probleme: Nach inzwischen behobenen allgemeinen Störungen gibt es offenbar unter iOS auch Fehler mit der Speicherverwaltung.
Seit den Morgenstunden melden viele Nutzer größere Störungen beim Nachrichtendienst Whatsapp. Eine Ursache könnten Fehler in neuen Versionen der App sein.
MWC 2016 Noch steht für 5G nichts fest, doch die Telekom führt in Barcelona das "erste vollständige 5G-System der Welt" vor. Partner sind Huawei und Samsung.
MWC 2016 Die Telekom kündigt eine Art Konkurrenz zu Whatsapp an. Immmr soll ein offener Kommunikationsdienst für Sprache, Messaging und Videotelefonie sein, der über die Mobilfunknummer auf verschiedenen Endgeräten zugänglich ist.
Der neue Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter verspricht in einem Interview Geldprämien, wenn ein Techniker einen vereinbarten Termin nicht einhält. Doch zahlen soll die Telekom. Laut Bundesnetzagentur ist die Telekom nicht allein schuld daran, wenn der Wechsel wochenlang dauert.
Statt maximal 100 können jetzt bis zu 256 Nutzer an einem Gruppenchat in Whatsapp teilnehmen - das reicht, um mit ein paar mehr Schulklassen, Vereinsmannschaften oder Unikursen gleichzeitig zu plaudern.
Amazon ergänzt seinen AWS Remote Desktop Service um Voice over IP (VoIP). Damit kann ein Softphone auf einem virtuellen Desktop laufen und Anrufe in realen Telefonnetzen führen.
In sechs Monaten ist der Routerzwang Geschichte. Da das Gesetz am Freitag veröffentlicht wird, endet Anfang August die Übergangsfrist für die Provider.
Update Für manche Besitzer eines iPhones oder iPads gab es ein paar Stunden Grund zum Verzweifeln: Die Suchvorschläge im Apple-Browser ließen diesen wiederholt abstürzen. Mittlerweile soll Apple das Problem abgestellt haben.
Immer wieder betonen die Macher von Whatsapp, dass ihre App unabhängig von Eigner Facebook bleiben soll. Eine Betaversion für Android weist nun doch auf eine Verknüpfung von Daten hin.
Microsofts neue Version des Messengers Skype verbirgt von Haus aus die IP-Adresse. Das verbessert den Schutz der Privatsphäre und soll Dota-2-Spieler vor DDoS-Attacken in Turnieren bewahren.
Brave heißt der Name eines neuen Browsers mit einem sehr speziellen Adblocker: Der Browser blockiert Werbung und Tracking-Techniken, will im Gegenzug aber langfristig selbst Werbung ausliefern und an den Einnahmen beteiligt werden.
Weil das Kassieren nicht funktioniert, schafft Whatsapp seine Abogebühr ab. Dafür soll es Tests für Tools geben, die die Kommunikation mit Firmen erlauben.
Seit 1977 gibt das Wow-Signal Rätsel auf: Stammt das seinerzeit von einem Radioteleskop empfangene Signal von einer außerirdischen Zivilisation? Ein US-Forscher hat da seine ganz eigene Vermutung.
Mehrere alte Versionen des Internet Explorers werden nicht mehr mit Updates versorgt. Zwar gibt es noch wenige Ausnahmen, doch mit der letzten verbliebenen Version IE 11 rückt das Ende des alten Browsers näher.
Vor rund zwei Jahren hat Facebook die native Windows-Version seines Messengers eingestellt. Seitdem können Desktopnutzer die Website messenger.com nutzen, wenn sie mit Freunden chatten wollen. Eine Mac-Desktopanwendung scheint jedoch bereits intern getestet zu werden.
Apple hat die Preise von iPhones und iPads wegen Urheberabgaben angehoben. Allerdings dürfte der Aufschlag zu verkraften sein. Er liegt bei 4,95 beziehungsweise 6,95 Euro pro Smartphone und Tablet.
Ein Bug in der Windows-Fassung von Skype kann derzeit dazu führen, dass Nachrichten nicht korrekt sortiert werden. Laut Microsoft sollen betroffene Nutzer die Vorgängerversion installieren.
32C3 In der Debatte um die Netzneutralität haben Netzaktivisten im Oktober eine schwere Niederlage erlitten. Doch sie wollen weiterkämpfen und setzen auf die EU-Regulierungsbehörde und eine öffentliche Konsultation im kommenden Sommer.
32C3 Die Zwangsrouter von Vodafone Kabel haben vermutlich über Jahre hinweg eklatante Schwachstellen gehabt, die für Spionagezwecke ausgenutzt werden konnten. Der Hacker Alexander Graf will auf dem 32C3 in Hamburg weitere Details zu dem Hack vorstellen.
Die an Chrome angelehnte API für Addons im Firefox, Webextensions, soll schon im kommenden Sommer stabil bereitstehen. Einige Bestandteile sollen aber auch schon vorher genutzt werden können, so dass ein Wechsel leicht getestet werden kann.
Neue Funktionen für Microsofts Skype soll die Übernahme von Talko bringen, die Gründung des legendären Ray Ozzie. Das Startup bietet eine App für Telefonkonferenzen.
Facebook geht einen kleinen Schritt auf die Kritiker der Klarnamenpflicht zu: Ab sofort sollen Nutzer, die sich etwa vor Stalkern schützen möchten, einfacher mit dem sozialen Netz kommunizieren können.
Weil die Vorgesetzten es erwarten, sind viele Berufstätige selbst im Urlaub während der kommenden Feiertage erreichbar. Sie gehen ans Telefon und beantworten E-Mails von der Firma.
Das Anzeigen von Werbung in den sogenannten Tiles ist Geschichte. Mozilla wendet sich von dieser Einnahmequelle nach rund 18 Monaten ab, lässt sich aber eine Hintertür für weitere Experimente mit Firefox offen.
Hersteller und Verwertungsgesellschaften haben sich nach jahrelangem Streit auf die Abgaben für Smartphones und Tablets geeinigt. Rückwirkend sind diese Beträge schon bezahlt und bleiben künftig Teil der Preisgestaltung.
Kleinkriege mit Konkurrenten hätte Messenger-Marktführer Whatsapp eigentlich nicht nötig. Trotzdem sperrt der Nachrichtendienst derzeit Hyperlinks, die zu Telegram.me führen - wo es auch schon eine Vermutung gibt, wie die Sache weitergeht.
Der vollständige Wechsel von Gimp auf die Grafikbibliothek GEGL soll der freien Bildbearbeitung Funktionen wie 32-Bit-Farbtiefen pro Kanal oder hardwarebeschleunigtes Rendering bringen. Mit Gimp 2.9.2 steht nun eine Vorschau auf die neue Version 2.10 bereit, die getestet werden kann.
Zeit, Abschied zu nehmen: Microsoft beendet die Unterstützung für ältere Versionen des Internet Explorers ab Januar 2016. Es gibt jedoch einige Ausnahmen.
Das beliebte Blog-CMS Wordpress bekommt eine neue Verwaltungsoberfläche. Viele Nutzer dürften sie aber aufgrund der technischen Anforderungen kaum nutzen können - oder mangels neuer Funktionen nutzen wollen.
Zite ist eine iOS- und Android-App, mit der ein personalisiertes Magazin aus Webartikeln automatisiert zusammengestellt wird. Diese App wird vom Eigentümer nun abgeschaltet. Wer die Funktionen weiter nutzen will, muss zu Flipboard wechseln.
Ford hat mit Sync Connect eine Smartphone-Steuerung für das Auto angekündigt. So sollen Autofahrer ihre Fahrzeuge künftig per Smartphone aus der Ferne steuern können. Dabei bleibt das Auto natürlich die ganze Zeit stehen.
Microsoft hat die Präsentationssoftware Powerpoint um zwei Werkzeuge zur Erstellung aufwendiger Folien ergänzt. Neben filmischen Übergängen mit Morph wird mit Designer ein Werkzeug angeboten, das auf Basis eines Bildes das Foliendesign erstellen soll.
Nach zwei Jahren Diskussion setzen Union und SPD ein Versprechen ihres Koalitionsvertrags um: Nutzer sollen künftig ihren Router selbst auswählen dürfen.
Sony stellt ein Headset vor, das sich speziell an Besitzer einer Playstation 4 richtet, aber wegen seiner aktiven Nebengeräuschunterdrückung auch für Besitzer normaler Smartphones und Tablets nicht uninteressant wirkt.
Der Routerzwang könnte in wenigen Monaten Geschichte sein. Die schwarz-rote Koalition will den Gesetzentwurf der Regierung praktisch unverändert übernehmen.
Für die Beta von Vivaldi hat sich das Team hauptsächlich auf die Stabilisierung des Browsers konzentriert. Unterstützt werden nun unter anderem H.264 oder auch Erweiterungen. Auch die Navigation ist erneut verbessert worden.
Der Cloud-Speicherplatz bei Microsoft wird zum Teil recht deutlich verringert. Das gilt nicht nur für zahlende Abonnenten, sondern auch für diejenigen, die ein kostenloses Konto verwenden. Grund sind einige Kunden, die 75 TByte auslagerten, was wohl ein Problem für Microsofts Mischkalkulation war.