Garmin bietet seine Navigations-App Navigon neuerdings auch im Abo an. Interessenten können die App für Android und iOS kostenlos ausprobieren. Wer sich nicht auf ein Abo einlassen möchte, kann weiterhin eine dauerhaft gültige Lizenz beziehen.
Ein Anbieter verleiht Fritzboxen für 3 Euro bis 5 Euro im Monat. Doch die Netzbetreiber versuchen alle Tricks, um die Nutzer nicht aus dem Routerzwang zu lassen.
Der norwegische Browserhersteller Opera wird doch nicht komplett nach China verkauft. Nur ein Teil des Unternehmens soll an ein chinesisches Konsortium gehen. Ein Grund für das Scheitern der geplanten Komplettübernahme ist nicht bekannt.
Für das Jahr 2017 hat Microsoft einen Umbau der Lizenzierungsmöglichkeiten seiner Software und Clouddienste angekündigt. Zudem ist das Select-Plus-Programm eingestellt worden. Um das Enterprise Agreement nutzen zu können, braucht es jetzt doppelt so viele Geräte oder Nutzer.
Der Cloud-Notizzettelverwalter Evernote hat offenbar Probleme, genügend Geld mit seinem kostenpflichtigen Angebot zu verdienen. Er erhöht jetzt die Preise und setzt Nutzer des kostenlosen Angebots unter Druck.
Gleiche Technik, gleicher guter Klang: Das neue Sound BlasterX H7 entspricht dem H5-Headset, wurde aber um einen USB-Anschluss und 7.1-Ton erweitert. Der Aufpreis hält sich daher in Grenzen.
Apples neuer Browser Safari 10 wird Nutzer älterer Betriebssysteme nicht im Regen stehen lassen. Apple ermöglicht es, ihn auch unter OS X 10.10 (Yosemite) und OS X 10.11 (El Capitan) zu verwenden. Aktuell gibt es die Vorabversion nur für zahlende Entwickler.
Jabra hat ein neues Bluetooth-Headset mit viel Komfortfunktionen vorgestellt. Bei eingehenden Anrufen vibriert das Nackenband, an dem sich die Ohrhörer befinden. Mit einer Akkulaufzeit von 17 Stunden soll es einen ganzen Tag durchhalten.
Zwischen Microsoft und Opera ist ein Streit darum entbrannt, welcher Browser die längere Notebook-Akkulaufzeit schafft. Beide Unternehmen haben eigene Tests veröffentlicht, in denen ihre jeweiligen Browser am längsten durchhalten.
Eine iMessage-App für Android wird es vorerst nicht geben. Apple will die Messaging-App weiterhin nur für die eigenen Plattformen anbieten. Wer iMessage auf Smartphone oder Tablet nutzen möchte, muss weiterhin ein Apple-Gerät kaufen.
Die großen US-Kabelnetzbetreiber haben vor Gericht eine Niederlage erlitten. Nun muss wohl der Supreme Court der USA endgültig über die Netzneutralität entscheiden.
Binatone hat mehrere neue Kopfhörer der Motorola-Vervelife-Serie vorgestellt, wobei besonders die In-Ear-Headsets Verveones interessant sind, die wasserresistent sind und komplett ohne Kabel auskommen. Nur verlieren sollte man sie nicht.
Die europäischen Regulierungsbehörden haben Leitlinien zur Umsetzung der Netzneutralität entwickelt. Doch reichen diese aus, um Überholspuren für zahlungskräftige Anbieter zu verhindern und Schlupflöcher zu stopfen?
Die neue Version des Opera-Browsers erhält einen speziellen Stromsparmodus. Mit diesem Schritt soll sich die Akkulaufzeit eines Notebooks entsprechend verlängern lassen. Aber auch die Hitzeentwicklung innerhalb eines Notebooks wird damit verringert.
Die Macher von Vivaldi wollen den Umgang mit dem Browser noch angenehmer machen. Mit der Version 1.2 lässt sich Vivaldi wesentlich umfangreicher als bisher an die Bedürfnisse des Anwender anpassen.
Fujitsu Forum Eine Augmented-Reality-Version von Google Chrome befindet sich schon länger in der Entwicklung. Diese soll nun bald abgeschlossen werden. Zudem soll es auch von Firefox und Edge angepasste Browser geben, die dann auf zSpace-Systemen funktionieren.
Update Nach Ansicht der Kabelnetzbetreiber gilt die gesetzliche Abschaffung des Routerzwangs nur für Neukunden. Nach anfänglicher Verwirrung sollen aber nun auch Bestandskunden von Unitymedia die Zugangsdaten erhalten.
Google I/O Videotelefonate mit Skype und Messaging mit Whatsapp - diese Gewohnheiten will Google brechen und hat auf der Google I/O zwei neue Apps vorgestellt: Allo und Duo. Allo ist ein Messenger mit künstlicher Intelligenz gekoppelt, Duo eine App für Videotelefonate.
Fujitsu Forum Auf seinem Hausforum in Tokio hat Fujitsu die Übersetzungssoftware Livetalk in Aktion gezeigt. Sie funktioniert zurzeit nur mit PCs, Smartphones sollen folgen - vorerst ist Livetalk allerdings Geschäftskunden vorbehalten.
Die Routerhersteller wie AVM wollen sich nicht vorschreiben lassen, welche ihrer Geräte für welche Kabelnetze geeignet sind. Die Kabelnetzbetreiber schließen eine "freiwillige Zertifizierung" jedoch nicht aus.
Opera tüftelt an einem speziellen Stromsparmodus für den eigenen Browser. Denn allgemein können Browser die Akkulaufzeit eines Notebooks erheblich verringern, wenn viele Tabs offen sind. Um dem entgegenzuwirken, hat Opera seinem Browser einige Kniffe beigebracht.
Whatsapp hat Desktop-Anwendungen für Windows und OS X veröffentlicht. Nach wie vor muss der Nutzer aber ein Mobiltelefon besitzen, um die Anwendungen nutzen zu können.
Vodafone schreibt DSL-Kunden an. "Ihren bisherigen DSL-Tarif wird es in der jetzigen Form nicht mehr geben. Daher behalten wir uns vor, Ihren Vertrag zum Ende der Vertragslaufzeit ordentlich zu kündigen." Gilt damit das ISDN-Versprechen nicht mehr?
Der Siemens-Chef hat von einem fatalen Fehler in der Geschichte des Konzerns erzählt. Drei junge Männer aus Kalifornien seien mit der Geschäftsidee zu dem Konzern gekommen, über das Internet zu telefonieren. Sie wurden mit den Worten abgewiesen: "Wenn das ginge, hätten ja wir es erfunden."
Wenige Monate vor Abschaffung des Routerzwangs gibt es immer noch keine Schnittstellenbeschreibung für die Kabelnetze. Nun befürchten die Routerhersteller offenbar, dass Netzbetreiber nur zertifizierte Geräte zulassen könnten.
Ein Leak offenbart neue Funktionen für Whatsapp: Mit Voicemail und einer Benachrichtigung für entgangene Anrufe soll wohl die Telefonie gestärkt werden. Außerdem sollen Nutzer künftig auch ZIP-Archive verschicken können.
Alle Cortana-Suchfunktionen in Windows 10 nutzen ab sofort ausschließlich Edge und Bing. Auch das Suchfeld kann nicht mehr länger mit einem anderen Browser oder einer anderen Suchmaschine verknüpft werden. Microsofts Begründung für diesen Schritt ist ungewöhnlich.
Der Browser Vivaldi ist in einer neuen Version erschienen. Mit dem Update soll das Erkunden im Internet durch Detailverbesserungen und Fehlerkorrekturen komfortabler werden.
Die Entwicklung von Thunderbird soll möglichst schnell von der des Firefox-Browsers technisch getrennt werden. Dafür will Mozilla einen "Architekten" bezahlen. Eine neue organisatorische Heimat für Thunderbird ist aber noch nicht gefunden.
Der Chef des größten niederländischen Anbieters verschlüsselter Kommunikation ist von der Polizei festgenommen worden. Ihm wird aber nicht der Betrieb des Netzwerkes zur Last gelegt - auch wenn es der Polizei ein Dorn im Auge ist.
Softmaker hat die kostenlose Variante seiner Office-Software überarbeitet. Freeoffice 2016 erhielt eine Reihe von Verbesserungen. Wie auch bisher fällt der Funktionsumfang im Vergleich zu Softmaker Office geringer aus.
Ein wenig Holodeck ist jetzt schon möglich - wenn im Wohnzimmer genug Platz ist: Mit dem HTC Vive gehen, kriechen und robben wir durch beeindruckend reale und erstaunlich große virtuelle Welten. Stehen wir nur oder sitzen gar, fallen aber noch viele Schwächen des Head-mounted Displays im Vergleich zum Oculus Rift auf.
Update Vivaldi 1.0 ist fertig - Opera-Liebhaber haben diesem Moment entgegengefiebert. Die Macher haben ihr Ziel erreicht: Ihr Browser ist trotz einiger Mängel der würdige Nachfolger von Opera 12.
Flexibits hat mit Fantastical 2.2 eine neue Version der Kalendersoftware für OS X veröffentlicht, die erstmals eine selbstentwickelte Exchange-Unterstützung mitbringt. So sind mehr Funktionen von Exchange nutzbar als mit Apples Implementierung.
Kryptographen haben eine Sicherheitslücke bei der Verschlüsselung des iMessage-Protokolls entdeckt. In der Praxis dürfte diese nur sehr schwer ausnutzbar sein, doch sie zeigt, dass das dahinterstehende Protokoll äußerst fragwürdig ist.
Microsoft will für den Edge-Browser nicht nur Eigenentwicklungen als Erweiterung. Ein Werkzeug soll zukünftig auch Erweiterungen für Chrome kompatibel machen.
Wenn ein Surface Hub zu teuer für Skype-Meetings ist, soll Microsofts Project Rigel helfen. Mit den Partnern Logitech und Polycom plant das Unternehmen kostengünstige Alternativen für den Konferenzraum und setzt auf Windows 10.
In der Verschlüsselungsbibliothek Libotr wurde ein Integer Overflow gefunden, der Angreifern unter Umständen die Ausführung von bösartigem Code erlaubt. Das sogenannte Off-the-Record-Messaging ist eine beliebte Methode, um Nachrichten in Jabber-Chats zu verschlüsseln.
Die Macher von Vivaldi haben eine dritte Betaversion des Browsers veröffentlicht, die erste finale Fassung soll bald folgen. Mit den letzten Neuerungen nähert sich Vivaldi weiter Opera an.
Viele iPhone- und iPad-Benutzer berichten von eingehenden E-Mails mit dem Datum 1.1.1970. Apple hat offenbar wieder ein Problem mit diesem Datum, nachdem damit schon iOS-Geräte unbrauchbar gemacht werden konnten. Kalenderprobleme sind für Apple-Nutzer nichts Neues.
Eine Verbraucherzentrale findet noch immer jahrzehntealte Telefone auf Rechnungen der Deutschen Telekom. Mit der Umstellung auf IP-Telefonie seien laut Verbraucherzentrale die Apparate nicht mehr nutzbar. Doch sie können weiterbetrieben werden.
Die Anfang der Woche veröffentlichte Version von Whatsapp sorgt weiterhin für Probleme: Nach inzwischen behobenen allgemeinen Störungen gibt es offenbar unter iOS auch Fehler mit der Speicherverwaltung.
Seit den Morgenstunden melden viele Nutzer größere Störungen beim Nachrichtendienst Whatsapp. Eine Ursache könnten Fehler in neuen Versionen der App sein.
MWC 2016 Noch steht für 5G nichts fest, doch die Telekom führt in Barcelona das "erste vollständige 5G-System der Welt" vor. Partner sind Huawei und Samsung.
MWC 2016 Die Telekom kündigt eine Art Konkurrenz zu Whatsapp an. Immmr soll ein offener Kommunikationsdienst für Sprache, Messaging und Videotelefonie sein, der über die Mobilfunknummer auf verschiedenen Endgeräten zugänglich ist.
Der neue Vodafone-Chef Hannes Ametsreiter verspricht in einem Interview Geldprämien, wenn ein Techniker einen vereinbarten Termin nicht einhält. Doch zahlen soll die Telekom. Laut Bundesnetzagentur ist die Telekom nicht allein schuld daran, wenn der Wechsel wochenlang dauert.