• IT-Karriere:
  • Services:

Browser: Flash wird künftig von Chrome blockiert

Flash ist künftig kein Standard mehr bei Chrome. Der Google-Browser bevorzugt HTML5. Flash wird aber nicht ganz aus Chrome verschwinden.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Browser Chrome: Flash muss aktiviert werden.
Google-Browser Chrome: Flash muss aktiviert werden. (Bild: Google)

Auf dem Weg zu einem Web ohne Flash: Google will in seinem Browser Chrome künftig Flash deaktivieren und HTML5-Inhalten den Vorzug geben. Die Änderung soll in wenigen Monaten eingeführt werden.

Stellenmarkt
  1. Mafu Systemtechnik GmbH, Rosenfeld
  2. 10X Innovation GmbH & Co. KG, Berlin

Zwar werde Chrome auch weiterhin mit Flash ausgeliefert, schreibt Entwickler Anthony LaForge. Flash wird aber nicht mehr Standard für die Darstellung: Gibt es auf einer Website HTML5-Inhalte, wird Chrome diese standardmäßig anzeigen.

Gibt es auf einer Seite keine HTML5-Alternative zu Flash, sieht der Nutzer zunächst nichts. Chrome bietet ihm an, Flash für diese spezielle Seite zu aktivieren. Stimmt der Nutzer dem zu, liefert Chrome die Flash-Inhalte aus. Der Browser speichert zudem die Nutzerwahl, so dass die Flash-Inhalte bei künftigen Besuchen ohne Nachfrage angezeigt werden.

Zehn Angebote sind ausgenommen

Ausgenommen von der Abfrage sind lediglich zehn Websites. Bei diesen bleibt Flash auch weiterhin aktiviert. Dazu gehören Alphabets eigene Videoplattform Youtube, das soziale Netzwerk Facebook und der Onlinehändler Amazon. Dazu gehören aber auch Angebote wie Yandex.ru oder Mail.ru.

Die Whitelist sei auf der Basis von Nutzerzahlen erstellt worden, schreibt LaForge. Sie soll aber nach einem Jahr verfallen. Zudem soll sie in dieser Zeit ständig überprüft werden und die Seiten, für die keine Ausnahme mehr nötig ist, sollen daraus entfernt werden.

Die Änderungen sollen im vierten Quartal dieses Jahres eingeführt werden. Damit wollen die Entwickler die Verbreitung von HTML5 beschleunigen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote

quadronom 18. Mai 2016

Nö, ich hab ja meinen Fuchs. Also alles gut. ;)

crazypsycho 17. Mai 2016

Ich würde grundsätzlich versuchen an die verschlüsselten Daten ranzukommen. Die...

crazypsycho 17. Mai 2016

Auch XP ist nicht mehr zeitgemäß. Darum ist für IE8 auch kein Fallback mehr notwendig...

tundracomp 17. Mai 2016

Grade gestern nach langem wieder gesehen: "Du benötigt Flash um diesen Inhalt anzusehen...

vbot 17. Mai 2016

"gaga" ist definitiv unpassend UND unverdient. Zu Deinen Ansichten hinsichtlich Software...


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal - Test

Doom Eternal ist in den richtigen Momenten wieder eine sehr spaßige Ballerorgie, wird aber an einigen Stellen durch Hüpfpassagen ausgebremst.

Doom Eternal - Test Video aufrufen
Ryzen 7 Mobile 4700U im Test: Der bessere Ultrabook-i7
Ryzen 7 Mobile 4700U im Test
Der bessere Ultrabook-i7

Wir testen AMDs Ryzen-Renoir mit 10 bis 35 Watt sowie mit DDR4-3200 und LPDDR4X-4266. Die Benchmark-Resultate sind beeindruckend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Renoir Asrock baut 1,92-Liter-Mini-PC für neue AMD-CPUs
  2. Arlt-Komplett-PC ausprobiert Mit Ryzen Pro wird der Büro-PC sparsam und flott
  3. Ryzen 4000G (Renoir) AMD bringt achtkernige Desktop-APUs mit Grafikeinheit

Programmiersprache Go: Schlanke Syntax, schneller Compiler
Programmiersprache Go
Schlanke Syntax, schneller Compiler

Die objektorientierte Programmiersprache Go eignet sich vor allem zum Schreiben von Netzwerk- und Cloud-Diensten.
Von Tim Schürmann


    Mars 2020: Was ist neu am Marsrover Perseverance?
    Mars 2020
    Was ist neu am Marsrover Perseverance?

    Er hat 2,5 Milliarden US-Dollar gekostet und sieht genauso aus wie Curiosity. Einiges ist dennoch neu, manches auch nur Spielzeug.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


        •  /