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Apples iMessage versteht handschriftliche Notizen.
Apples iMessage versteht handschriftliche Notizen. (Bild: Screenshot Golem.de)

Apple: Kein iMessage für Android geplant

Apples iMessage versteht handschriftliche Notizen.
Apples iMessage versteht handschriftliche Notizen. (Bild: Screenshot Golem.de)

Eine iMessage-App für Android wird es vorerst nicht geben. Apple will die Messaging-App weiterhin nur für die eigenen Plattformen anbieten. Wer iMessage auf Smartphone oder Tablet nutzen möchte, muss weiterhin ein Apple-Gerät kaufen.

Der iMessage-Dienst bleibt weiter Apple-exklusiv. Bevor Apple diese Woche auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz neue Versionen seiner Betriebssysteme und Softwareneuerungen vorgestellt hatte, gab es die Vermutung, Apple würde den iMessage-Dienst für andere Plattformen öffnen. Unter anderem wurde erwartet, auf der Konferenz werde die iMessage-App für Android erscheinen. Daraus ist nichts geworden und Apple hat Plänen in dieser Richtung eine Absage erteilt.

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Apples iMessage soll den Geräteverkauf befördern

Ein nicht namentlich genannter Apple-Manager erklärte The Verge die Hintergründe dazu: Demnach konzentriert sich das Unternehmen darauf, mit iMessage eine hochwertige Messaging-Lösung anzubieten, die es nur für Apple-Geräte gibt. Das soll den Verkauf von Apple-Geräten unterstützen und dieses Ziel geht nur dann auf, wenn es den Dienst nicht auf anderen Plattformen gibt.

Außerdem reiche Apple die Nutzerbasis von einer Milliarde benutzter Geräte aus, um die Bemühungen des Unternehmens bezüglich künstlicher Intelligenz weiter vorantreiben zu können. Demnach legt Apple keinen Wert darauf, den Dienst möglichst vielen Kunden anbieten zu können.

Neuerungen in iMessage

Diese Woche hatte Apple auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz einige Neuerungen für iMessage vorgestellt. Die Emoji-Symbole erscheinen erheblich größer und Sprechblasen lassen sich je nach Stimmung animieren, um Emotionen in den Nachrichten ähnlich wie in einem Comic wortlos übermitteln zu können. Zudem können Texte und Bilder verdeckt verschickt werden. Sie öffnen sich erst nach einer Berührung mit dem Finger oder wenn der Cursor dieses Areal erreicht.

Außerdem lassen sich handgeschriebene Texte und mit dem Finger gemalte Bilder verschicken. Mittels Tapback ist es möglich, mit einem Fingertipp schnell zu antworten und über Rich Links können Anwender direkt in den Nachrichten Inhalte anschauen oder Medien abspielen. Zudem können Entwickler iMessages ansteuern, um den Funktionsumfang des Dienstes zu erhöhen.


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pandarino 17. Jun 2016

Ist das so? Ich benutze aktiv nur WhatsApp, was auch den ursprünglichen Platz der...

Seitan-Sushi-Fan 17. Jun 2016

Ja, ständig. Jedes Fire-Gerät von Amazon und jedes Community-ROM kommt ohne Play...

/mecki78 17. Jun 2016

Echt? Das ist jetzt aber gar nicht nett von dir. Ich finde du solltest Bier einfach an...



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