Messenger: Weltweit Probleme bei Skype

Keine Status-Anzeige der Kontakte, eine überlastete Webversion und Probleme bei der Anmeldung im Desktop-Client: Der Messenger Skype hatte am Montag weltweit Probleme. Die Entwickler haben einen Netzwerkfehler gefunden.

Artikel veröffentlicht am ,
Überlastet: Skype
Überlastet: Skype (Bild: Screenshot Golem.de)

Niemand online? Doch. Skype zeigt seinen Nutzern momentan nur nicht an, welche Kontakte bereit für Unterhaltungen sind. Das Chatten ist über den Skype-Client trotzdem möglich. Das Telefonieren geht nicht. Nutzer berichten beim Login ebenfalls über Schwierigkeiten. Die Skype-Entwickler schreiben in einem Tweet, dass sie an einer Lösung des Problems arbeiten.

In einem Blogpost schreiben die Entwickler, dass die Webversion des Messengers wie gewohnt funktioniere. Leider ist die Seite aber überlastet. Auf einigen Geräten konnten wir uns einloggen, auf anderen war die Homepage gar nicht erreichbar.

Auf den mobilen Geräten konnten wir mit Skype unter Android und Windows Phone Nachrichten verschicken. Die Kontakte wurden uns wie im Desktop-Client als offline angezeigt. Unter iOS konnten wir uns in die Skype-App nicht einloggen.

Nachtrag vom 21. September 2015, 17 Uhr

Sechs Stunden nach dem Ausfall einiger Funktionen bei Skype gab es eine neue Meldung der Entwickler. Sie hätten den Netzwerk-Fehler ausfindig gemacht, der Nutzer am Einloggen hindere, heißt es in einem Blogeintrag. Es werde weiter an einer Lösung gearbeitet, um den Dienst wieder vollständig verfügbar zu machen. Skype-for-Business-Nutzer seien von den Ausfällen nicht betroffen.

Mittlerweile funktioniert Skype auf den meisten Geräten in unserer Redaktion wieder. In einem Blogeintrag erklären die Entwickler, welche Umstände zu dem Ausfall geführt hatten.

Skype gehört zu Microsoft. Microsoft hatte den Messenger im Jahr 2011 für rund 8,5 Milliarden US-Dollar gekauft. Nach letzten Angaben der Entwickler hat der Dienst rund 300 Millionen Nutzer.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


fredder13texx 25. Feb 2017

nur schade dass sich niemand darum kümmert eine liste der bereits existierenden user...

mingobongo 22. Sep 2015

Fande Skype damals voll nice. Schön hier noch was von der Software zu hören, ich fühle...

Sybok 22. Sep 2015

Eigentlich meinte ich damit so ca. 98% der Nachrichten die über WhatsApp versendet...

Salzbretzel 22. Sep 2015

Vielleicht ist es schwer als bekannter Terrorist mit dem Flugzeug einzureisen. Als...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /