Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Messenger: Weltweit Probleme bei Skype

Keine Status-Anzeige der Kontakte, eine überlastete Webversion und Probleme bei der Anmeldung im Desktop-Client: Der Messenger Skype hatte am Montag weltweit Probleme. Die Entwickler haben einen Netzwerkfehler gefunden.
/ Steve Haak
140 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Überlastet: Skype (Bild: Screenshot Golem.de)
Überlastet: Skype Bild: Screenshot Golem.de

Niemand online? Doch. Skype zeigt seinen Nutzern momentan nur nicht an, welche Kontakte bereit für Unterhaltungen sind. Das Chatten ist über den Skype-Client trotzdem möglich. Das Telefonieren geht nicht. Nutzer berichten beim Login ebenfalls über Schwierigkeiten. Die Skype-Entwickler schreiben in einem Tweet(öffnet im neuen Fenster) , dass sie an einer Lösung des Problems arbeiten.

In einem Blogpost schreiben die Entwickler(öffnet im neuen Fenster) , dass die Webversion(öffnet im neuen Fenster) des Messengers wie gewohnt funktioniere. Leider ist die Seite aber überlastet. Auf einigen Geräten konnten wir uns einloggen, auf anderen war die Homepage gar nicht erreichbar.

Auf den mobilen Geräten konnten wir mit Skype unter Android und Windows Phone Nachrichten verschicken. Die Kontakte wurden uns wie im Desktop-Client als offline angezeigt. Unter iOS konnten wir uns in die Skype-App nicht einloggen.

Nachtrag vom 21. September 2015, 17 Uhr

Sechs Stunden nach dem Ausfall einiger Funktionen bei Skype gab es eine neue Meldung der Entwickler. Sie hätten den Netzwerk-Fehler ausfindig gemacht, der Nutzer am Einloggen hindere, heißt es in einem Blogeintrag(öffnet im neuen Fenster) . Es werde weiter an einer Lösung gearbeitet, um den Dienst wieder vollständig verfügbar zu machen. Skype-for-Business-Nutzer seien von den Ausfällen nicht betroffen.

Mittlerweile funktioniert Skype auf den meisten Geräten in unserer Redaktion wieder. In einem Blogeintrag erklären die Entwickler(öffnet im neuen Fenster) , welche Umstände zu dem Ausfall geführt hatten.

Skype gehört zu Microsoft. Microsoft hatte den Messenger im Jahr 2011 für rund 8,5 Milliarden US-Dollar gekauft. Nach letzten Angaben der Entwickler hat der Dienst rund 300 Millionen Nutzer(öffnet im neuen Fenster) .


Relevante Themen