• IT-Karriere:
  • Services:

Cyberwar: USA und China verhandeln über Abkommen gegen Cyberangriffe

Die USA und China wollen einen Vertrag zum gegenseitigen Schutz vor Cyberangriffen aushandeln. Laut Medienberichten soll das Abkommen dazu dienen, dass keine kritischen Infrastrukturen des jeweils anderen Landes lahmgelegt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
US-Präsident Barack Obama und Chinas Präsident Xi Jinping bei einem Treffen im Jahr 2014
US-Präsident Barack Obama und Chinas Präsident Xi Jinping bei einem Treffen im Jahr 2014 (Bild: Mandel Ngan/AFP/Getty Images)

Die USA und China wollen ein Abkommen zum Schutz vor Cyberattacken schließen. Das berichtet die New York Times. Der Vertrag soll sich auf wichtige Teile der Infrastruktur des jeweils anderen Landes beziehen. Demnach verpflichten sich die beiden Länder, nicht als erstes einen Cyberangriff auf das andere zu starten.

Stellenmarkt
  1. Duravit AG, Hornberg
  2. Hughes Network Systems GmbH, Griesheim

Die Zeitung beruft sich auf einen hochrangingen Regierungsbeamten, der an den Gesprächen beteiligt gewesen sein soll. Demzufolge soll die Vereinbarung am kommenden Donnerstag, den 24. September 2015 vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping bekanntgegeben werden.

Banken und Kraftwerke sollen geschützt werden

Der Vertrag beinhalte allerdings nicht solche Attacken, für die China von den USA in der Vergangenheit immer wieder verantwortlich gemacht wurde, wie zum Beispiel der Angriff auf die Computer der US-Personalbehörde im Juni 2015. Stattdessen solle das Abkommen den Schutz vor Angriffen auf Banken, Mobiltelefonnetze, Kraftwerke und Krankenhäuser gewährleisten, schreibt die New York Times.

US-Präsident Obama warnte im April 2015, die Bedrohung durch Hacker gehöre zu den größten Herausforderungen für die Wirtschaft und die nationale Sicherheit seines Landes. Zugleich verfügte Obama einen Exekutiverlass, um Verantwortliche, die hinter solchen Angriffen stehen, mit Sanktionen zu belegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Alita - Battle Angel + 3D für 21,99€, Le Mans 66: Gegen jede Chance für 19,99€, Der...
  2. 689€ (Bestpreis)
  3. (u. a. WD Elements 10TB für 169€ (inkl. Direktabzug), Toshiba Canvio 4TB für 79€, Roccat Elo...
  4. (u. a. Darksiders 3 für 11,99€, Dirt Rally 2.0 für 4,50€, We Happy Few für 7,99€)

holminger 21. Sep 2015

dass sie mit ihnen über ein Abkommen verhandeln wollen. Das sollten sich mal Mutti & Co...

Cok3.Zer0 20. Sep 2015

Ach, das hat es doch auch mit den Biowaffen gegeben und ist eigentlich nur an die...

derdiedas 20. Sep 2015

wir werden 24*7 überwacht, abgehört und ausgewertet. Nein keiner soll meinen es gehe...

nille02 20. Sep 2015

... scheinen sie Begriffen zu haben, dass die IT eher fragil ist. Sollte es zwischen...

c322650 20. Sep 2015

hahahaha :D


Folgen Sie uns
       


Sega Mega Drive (1990) - Golem retro_

Mit Mega-Power sagte Sega 1990 der Konkurrenz den Kampf an. Im Golem retro_ holen wir uns die Spielhalle nach Hause.

Sega Mega Drive (1990) - Golem retro_ Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /