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Microsoft: Powerpoint gestaltet selbst mit

Microsoft hat die Präsentationssoftware Powerpoint um zwei Werkzeuge zur Erstellung aufwendiger Folien ergänzt. Neben filmischen Übergängen mit Morph wird mit Designer ein Werkzeug angeboten, das auf Basis eines Bildes das Foliendesign erstellen soll.
/ Andreas Donath
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Powerpoint Designer und Powerpoint Morph (Bild: Microsoft)
Powerpoint Designer und Powerpoint Morph Bild: Microsoft

Microsoft hat zwei neue Features für Powerpoint vorgestellt. Die Werkzeuge Designer und Morph sollen die Gestaltung vereinfachen und teilweise automatisieren. Morph erzeugt filmische Übergänge zwischen einzelnen Folien und kann nicht nur Texte oder Bilder, sondern auch 3D-Konturen animieren.

Powerpoint Morph und Powerpoint Designer (Herstellervideo)
Powerpoint Morph und Powerpoint Designer (Herstellervideo) (00:52)

Mit Designer sollen mit geringem Aufwand Präsentationen in hoher optischer Qualität erzeugt werden. Dazu muss der Anwender dem Programm nur ein Bild liefern. Mit einer Bildanalyse sollen dann Präsentationsfolien erzeugt werden. Insgesamt greift das Programm auf über 12.000 Entwürfe zurück. Künftig soll Designer weitere Kategorien für die Folien erhalten.

Microsoft hat zudem ein Preview-Programm über Office-365-Abonnenten(öffnet im neuen Fenster) eingeführt, das Office Insider heißt und dem Anwender auf Wunsch neue Programmversionen vorab zur Verfügung stellt. Die Anmeldung erfolgt über die Website Office Insider(öffnet im neuen Fenster) .


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