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Beta-Phase: Vivaldi-Browser unterstützt Erweiterungen und H.264

Für die Beta von Vivaldi hat sich das Team hauptsächlich auf die Stabilisierung des Browsers konzentriert. Unterstützt werden nun unter anderem H.264 oder auch Erweiterungen. Auch die Navigation ist erneut verbessert worden.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Vivaldi-Browser ist nun in der Beta-Phase.
Der Vivaldi-Browser ist nun in der Beta-Phase. (Bild: Vivaldi)

Seit Anfang dieses Jahres arbeitet ein Team um den ehemaligen Opera-Chef Jon S. von Tetzchner an dem Browser Vivaldi, der die ideelle Nachfolge von Opera antreten soll. Nun steht Vivaldi erstmals in einer Beta-Version bereit. Dazu haben sich die Entwickler nicht nur auf das Beheben von Fehlern konzentriert, sondern seit der Veröffentlichung der vergangenen technischen Vorschau auch neue Funktionen implementiert.

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Dazu zählt der mittlerweile zum Standard von Browsern gehörende private Modus. Darüber hinaus verfügt Vivaldi nun über die Möglichkeit zur Vollbildanzeige, unterstützt H.264 in HTML5-Videos, einen Dienst zur Ortsbestimmung des Anwenders und weiches Scrollen. An der Optik und Bedienung des Browsers hat das Team ebenfalls gearbeitet.

Bedienung verbessert und Erweiterungen integriert

So ist in der URL-Zeile des Browsers nun eine Anzeige integriert, die den Ladefortschritt der Webseite darstellt. Zum einfachen Wechsel zwischen Tabs kann der Browser eine Vorschauliste der geöffneten Webseiten anzeigen - ähnlich wie beim Wechsel zwischen Programmen im Betriebssystem. Vielbesuchte Seiten lassen sich zudem in der linken Leiste in einem sogenannten Panel ablegen.

Offiziell genutzt werden können nun auch die Erweiterungen aus dem Chrome Web Store. In der Übersichtsseite, die per Tastaturkürzel (Strg+Shift+E) oder Adresse (vivaldi://extensions) aufgerufen werden kann, weist der Browser explizit auf diese Möglichkeit hin. Diese Übersicht erinnert dabei stark an die des Chrome-Browsers.

Die Beta des Vivaldi-Browsers steht für Windows, Mac OS X und Linux zum Download bereit. Der 64-Bit-Build für Windows wird noch als experimentell bezeichnet. Wie bei dem Chrome, dessen Grundlagen Vivaldi verwendet, werden sowohl Deb- als auch RPM-Pakete für Linux angeboten.



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ZappoB 06. Nov 2015

Sorry, da hast du natürlich recht, die Antwort war auch an Willi13 gerichtet.

Missingno. 05. Nov 2015

Wenn es schon für alle gut funktionierende Browser gäbe, bräuchte es Vivaldi nicht.

ZappoB 04. Nov 2015

YMMD!


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