• IT-Karriere:
  • Services:

Mozilla Firefox: Werbung in Tiles verschwindet wieder

Das Anzeigen von Werbung in den sogenannten Tiles ist Geschichte. Mozilla wendet sich von dieser Einnahmequelle nach rund 18 Monaten ab, lässt sich aber eine Hintertür für weitere Experimente mit Firefox offen.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbung über die Tiles soll es nicht mehr geben.
Werbung über die Tiles soll es nicht mehr geben. (Bild: Mozilla/CC-BY 3.0)

Werbung auf der Seite eines neuen Tabs beim Firefox wird es nicht mehr geben. Diese Werbeform als vorgegebene Tiles wurde Anfang 2014 angekündigt, dann drei Monate später wieder halb abgekündigt, um dann im November doch umgesetzt zu werden. Mozilla versprach damals in schönstem Marketing-Deutsch ein "brandneues Kachelerlebnis", statt offen damit umzugehen, dass die Werbung den Browser finanzieren sollte.

Erfolgreiches Werbeprojekt wird eingestellt

Stellenmarkt
  1. Polizeipräsidium Oberbayern Nord, Ingolstadt, Fürstenfeldbruck
  2. Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Bamberg

Im aktuellen Blogpost erklärt Darren Herman nun das Ende der Directory-Tiles-Werbung an. Allerdings nicht ohne übermäßig zu betonen, wie erfolgreich das Projekt doch gewesen sei. Mozilla sei sich sicher, neue Wege der Werbung entdeckt zu haben, die gleichzeitig Respekt vor dem Nutzer habe.

Der Abbruch geschieht nur wenige Monate, nachdem die Suggested Tiles für die US-Region aktiviert wurden. Es handelt sich um personalisierte Werbung, über die wir im Mai berichteten, die anhand von Vorschlägen mit Tiles der neuen Browsertabs arbeitete.

Damit wendet sich Mozilla von seinen Werbe-Tiles-Experimenten komplett ab. Es könnte zwar ein großartiges Geschäft sein, doch der Zeitpunkt sei der falsche, wie Herman schreibt. Doch eine vollständige Absage an jegliche Werbung im kostenlosen Browser ist dies nicht. Es wird auch in Zukunft Experimente mit Werbung geben, sicherlich in der Hoffnung, so Mozilla besser finanzieren zu können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

peter_pan 10. Dez 2015

Wo ist das verhaspelt? Da bleiben dir nicht viele Alternativen zum FF. Mit den...


Folgen Sie uns
       


SSD-Kompendium

Sie werden alle SSDs genannt und doch gibt es gravierende Unterschiede. Golem.de-Hardware-Redakteur Marc Sauter stellt die unterschiedlichen Formfaktoren vor, spricht über Protokolle, die Geschwindigkeit und den Preis.

SSD-Kompendium Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

    •  /