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Jugendschutz

Innenminister fordern Gewaltspielverbot

Die Folgen von Winnenden. Deutschland soll sicherer werden - die Innenminister der Bundesländer wollen das auch durch ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten Killerspielen erreichen. Diese Forderung müsste so schnell wie möglich umgesetzt werden, so ihre Forderung.
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Crytek kündigt Crysis 2 an

Ego-Shooter soll auch für Konsolen erscheinen. Das Frankfurter Entwicklerstudio Crytek kündigt eine Fortsetzung des Ego-Shooters Crysis an. Der basiert auf der Cryengine 3 und wird nicht nur für Windows-PC, sondern auch für Xbox 360 und Playstation 3 auf den Markt kommen. Eine Premiere für die Reihe.
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Interview: Eltern-LANs verringern die Generationenkluft

Eltern-LAN-Veranstalter Arne Buss im Gespräch mit Golem.de. Politiker schimpfen über "Killerspiele", Eltern sorgen sich wegen Counter-Strike. Dabei wissen viele Eltern und Lehrer nicht genau, was in solchen Spielen passiert. Eltern-LANs sollen da Abhilfe schaffen. Arne Busse, ein Organisator von Eltern-LANs, erklärte Golem.de das Konzept.
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Computerspieler planen Demonstration in Karlsruhe

"Demonstration für Jugendkultur" am Tag des abgesagten E-Sport-Turniers IFNG. Nachdem politischer Druck in Karlsruhe zur Absage einer E-Sport-Veranstaltung geführt hat, planen Computerspieler eine "Demonstration für Jugendkultur" in der badischen Stadt. Sie soll an dem Tag stattfinden, an dem das E-Sport-Turnier geplant war.
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Turtle sagt E-Sport-Turnier in Karlsruhe ab (Update)

E-Sport-Veranstalter Turtle spricht von "schwerem Generationenkonflikt". Nur wenige Stunden vor einer Gemeinderatssitzung hat Turtle Entertainment eine für Anfang Juni 2009 geplante E-Sport-Veranstaltung in Karlsruhe abgesagt. In der badischen Stadt war das Turnier heftig umstritten, mehrere Parteien und Bürgerinitiativen hatten dagegen mobilgemacht.
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Schwarzeneggers Regierung kämpft gegen "Killerspiele"

Kalifornien will mit Jugendschutzgesetz vor Obersten Gerichtshof ziehen. Die von Arnold Schwarzenegger geführte Regierung von Kalifornien - der Staat ist Heimat vieler Entwicklerstudios und Ort der Branchenmesse E3 - will vor dem höchsten US-Gericht für eine Verschärfung des Jugendschutzes kämpfen. Auch in der Schweiz gibt es eine Initiative für mehr Jugendschutz.
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Rebellion arbeitet an neuem "Aliens vs. Predator"-Spiel

Drei Kampagnen und Multiplayer-Modus mit Marine, Alien und Predator geplant. Endlich - die Computerspielepresse kann mal wieder das Aliens-Filmzitat "Im Weltall hört Dich keiner Schreien..." aus der Mottenkiste holen: Das britische Entwicklerstudio Rebellion kündigt ein neues Actionspiel im Universum von Aliens vs. Predator an.
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Intel Friday Night Games: Der Kampf um die Schwarzwaldhalle

Karlsruher Politiker streiten um E-Sport-Veranstaltung. Ausgerechnet im sonst so friedlichen Karlsruhe eskaliert der Streit um die "Killerspiele": Nachdem der Oberbürgermeister eine E-Sport-Veranstaltung in der Schwarzwaldhalle erlaubt hatte, streiten sich die Politiker - die örtliche CDU will die Veranstaltung sogar mit einem Ultimatum verhindern.
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NHL 10: Fliegende Fäuste in der Ego-Perspektive

EA Sports setzt für sein nächstes Hockey-Sportspiel auf Keilereien. Gerät bald auch das einst so friedliche Genre der Sportspiele ins Visier der Jugendschützer? Für NHL 10 kündigt EA Sports in einer Pressemitteilung den "härtesten Schlittschuhlauf aller Zeiten" an sowie Kämpfe in der Ego-Perspektive.
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Logos für Altersfreigabe bei Spielen neu gestaltet

USK-Logos erinnern ab Juni 2009 an Altersfreigabesymbole der Filmwirtschaft. Ab Juni 2009 prangen sie in Deutschland nach und nach auf allen Computerspielverpackungen: die neuen Logos mit den Alterskennzeichen der USK. Neue Grafik und geänderte Beschriftung sollen für Verständlichkeit und Akzeptanz sorgen.
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Bayerische Regierung will Reform des USK-Prüfverfahrens

Erkenntnisse über Onlinespielesucht sollen in Prüfung berücksichtigt werden. Das bayerische Kabinett unter Ministerpräsident Horst Seehofer verlangt offiziell eine Reform der Prüfverfahren, mit denen die USK Altersfreigaben für Computerspiele vergibt. Sozialministerin Haderthauer will die Möglichkeiten der BPjM erweitern, Programme auf den Index zu setzen.
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Karlsruher Bürgermeister sagt E-Sport-Turnier nicht ab

E-Sport-Veranstaltung darf in Verbund mit Eltern-LAN stattfinden. Trotz Druck durch den Innenminister von Baden-Württemberg hat der Karlsruher Bürgermeister eine E-Sport-Veranstaltung nicht abgesagt. Ausschlaggebend sei gewesen, dass zeitgleich eine Informationsveranstaltung für Eltern stattfindet.
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Red Orchestra 2: Shooter mit Wehrmachtskampagne

Ego-Shooter spielt in Stalingrad in den Jahren 1942 und 1943. Tripwire Interactive kündigt für Red Orchestra 2 unter anderem eine Kampagne an, in der Spieler als Mitglied der Wehrmacht in den Krieg ziehen können. Der Ego-Shooter mit dem Untertitel Heroes of Stalingrad schickt Spieler im Zweiten Weltkrieg an die Ostfront.
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Bild-Zeitung: CSU will World of Warcraft verbieten

Bayerische Staatsregierung will erneut über Jugendschutz beraten. CSU-Sozialministerin Haderthauer hat mit "Bild" gesprochen und angeblich ein Verbot von World of Warcraft gefordert. Tatsächlich will die Politikerin aber dafür sorgen, dass "Spielesucht" bei Prüfungen der USK berücksichtigt wird. Laut Golem.de-Informationen berät das bayerische Kabinett am 5. Mai 2009 über das Thema.
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Konami lehnt Kriegsspiel Six Days in Fallujah ab

Publisher distanziert sich von Kriegsspiel und veröffentlicht es nicht. Eigentlich wollte Konami das Irak-Kriegsspiel Six Days in Fallujah veröffentlichen, nun macht der Publisher nach Protesten einen Rückzieher. Die Entwickler des Programms müssen sich einen neuen Publisher suchen. Finanzielle Ressourcen dazu sollten vorhanden sein - der CIA ist an dem Studio beteiligt.
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Politiker verhindern auch Intel Friday Night Game Nürnberg

Hannover als Ausweichstadt für eSport-Veranstaltung. Auf anhaltenden politischen Druck musste nun auch in Nürnberg ein Intel Friday Night Game abgesagt werden. Damit fällt auch das zugehörige Eltern-LAN flach, mit dem interessierte Eltern im Rahmen der Veranstaltung über das oft missverstandene Hobby ihres Nachwuchses informiert werden sollten.
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Zukunftsforscher Horx und das WoW-Phänomen

Quo Vadis "Spieler von World of Warcraft entwickeln Führungsqualitäten". Onlinerollenspiele sind nicht nur Daddelkram - sondern haben langfristige Auswirkungen auf unser Leben. Zukunftsforscher Matthias Horx hat auf der Entwicklerkonferenz darüber gesprochen, welche gesellschaftlichen Auswirkungen er von World of Warcraft erwartet.
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Order of War: Mit Wehrmacht und USK-Freigabe nach Russland?

Square-Enix stellt Strategiespiel für westliche Zielgruppen vor. Ein japanischer Spielekonzern macht ein Echtzeitstrategiespiel, in dem sich deutsche Truppen in der Endphase des Zweiten Weltkriegs in Schlachten zur Rückeroberung von Russland schicken lassen? Zusätzlich pikant: Ein USK-Logo auf der offiziellen Webseite spiegelt eine Freigabe durch Jugendschützer vor.
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Six Days in Fallujah: CIA-Firma produziert Irak-Kriegsspiel

Actionspiel will sechs Tage einer Schlacht aus dem Irak-Krieg nachinszenieren. Mit Konami als Publisher entwickelt Atomic Games ein Actionspiel auf Basis einer Schlacht, die im Rahmen des Irak-Krieges stattgefunden hat. Pikant: Ein Investor des Entwicklerstudios ist der amerikanische Geheimdienst CIA.
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Eltern sehen eigene Verantwortung für Spiele-Jugendschutz

Laut neuer Studie nehmen viele Eltern den Jugendschutz bei Spielen ernst. Wer soll die Jugend vor Computerspielen schützen, die nicht für sie geeignet sind - bayerische Politiker, Pädagogen oder die Eltern? Beim Branchentreff Munich Gaming 2009 hat Microsoft eine Studie vorgestellt, laut der Eltern die Verantwortung bei sich sehen.
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Spieleverbände fordern Entschuldigung von Herrmann

Bayerischer Innenminister erzürnt die Spielebranche. Die deutschen Spieleverbände G.A.M.E., BIU und ESB fordern vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann eine offizielle Entschuldigung. Der CSU-Politiker hatte in einer Pressemitteilung Spiele wie Ego-Shooter mit Kinderpornografie und Drogen gleichgesetzt - und damit Spielebranche und Spieler kriminalisiert.
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CDU NRW spricht Bayerns Innenminister Medienkompetenz ab

Drogen, Kinderpornos, Spiele und Medienkompetenzdefizite. Als "vollkommen unangemessen" wies Thomas Jarzombek, der medienpolitische Sprecher der CDU Nordrhein-Westfalen, den Vergleich von Computerspielen und Kinderpornografie zurück. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte damit die Spielebranche brüskiert.
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Bayerns Innenminister vergleicht Spiele mit Kinderpornos

Stigmatisierung der Spielebranche seitens CSU-Politikern nimmt an Schärfe zu. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat in einer Pressemitteilung die Spielebranche auf eine Stufe mit Kinderschändern und Drogendealern gestellt. Horst Seehofer, Ministerpräsident des Freistaates Bayern und Vorsitzender der CSU, blieb zudem der Preisverleihung des Deutschen Computerspielpreises 2009 fern.
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ESL: "Stuttgart hat den Dialog nicht gesucht"

Intel Friday Night Game findet nicht statt. Das für den 27. März 2009 geplante E-Sports-Turnier im Rahmen eines "Intel Friday Night Game" in Stuttgart wird nicht stattfinden. Nach einer Absage durch die Stadt bestätigte das die Liga ESL. Zugleich beklagen die Veranstalter, die Kommune habe sich wenig kooperativ gezeigt.
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Stuttgart verbietet E-Sport-Turnier der ESL

"Diese Veranstaltung können wir derzeit in unserer Stadt nicht akzeptieren". Die Stadt Stuttgart und örtliche Veranstalter haben das "Intel Friday Night Game" der "Electronic Sports League" (ESL) abgesagt, das am 27. März 2009 in Stuttgart stattfinden sollte. Begründung: Rücksichtnahme auf die Opfer des Amoklaufs von Winnenden.
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Bundespräsident gegen gewalthaltige Computerspiele

Köhler sieht nicht nur die Eltern, sondern auch den Staat in der Pflicht. Bei seiner Trauerrede während der Gedenkfeier für die Opfer des Amoklaufs in Winnenden, bei dem 16 Menschen einschließlich des Täters zu Tode kamen, hat sich Bundespräsident Horst Köhler auch zum Thema Computerspiel geäußert. Er lehnt Spiele mit Gewalt ab, fordert aber kein Verbot.
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Testkäufer sollen Verkaufsverbot von "Killerspielen" prüfen

Galeria Kaufhof nimmt Spiele und Filme ab 18 Jahren aus dem Sortiment. Bundesfamilienministerin von der Leyen schlägt erneut vor, jugendliche Testkäufer die Einhaltung des Verkaufsverbots von Computerspielen ohne Jugendfreigabe überprüfen zu lassen. Bei einem Händler werden die Testkäufer garantiert keine Titel ab 18 Jahren finden: Galeria Kaufhof nimmt solche Spiele aus dem Sortiment.
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Bayern: Vorerst kein Antrag auf Verbot von "Killerspielen"

Freistaat will "pädagogisch und kulturell" wertvolle Spiele fördern. Die Hardliner innerhalb der bayerischen Staatsregierung haben sich nicht durchgesetzt: Das Kabinett von Horst Seehofer hat in seiner letzten Sitzung zwar über Computerspiele gesprochen, einen erneuten Verbotsantrag soll es aber vorerst nicht geben.
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Bayerische Politiker treffen sich zum Computerspieleabend

Einführung in die Materie "Computerspiel" auf parlamentarischer Veranstaltung. Über Computer- und Killerspiele reden bayerische Politiker viel, aber kaum einer aus der Riege Seehofer, Herrmann oder Merk dürfte sie selbst schon ausprobiert haben. Das soll sich ändern: Der bayerische Landtag lädt zum parlamentarischen Spieleabend.
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Kulturrat veröffentlicht Spielebuch kostenlos im Internet

Deutscher Kulturrat spricht sich gegen schärfere Jugendschutzgesetze aus. Der Streit um Computerspiele ist nach dem Amoklauf von Winnenden neu entbrannt - und manch ein Politiker nennt die Werke der interaktiven Unterhaltung schlicht Schund. Jetzt meldet sich der Deutsche Kulturrat zu Wort und veröffentlicht kostenlos im Internet ein Buch, das sich mit Computerspielen auseinandersetzt.
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Seehofer fordert Spieleverbote (Update)

Bayerisches Kabinett will über neuen Verbotsantrag für "Killerspiele" beraten. Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer will über ein Verbot von sogenannten Killerspielen beraten, deutsche Kriminalbeamte halten Ego-Shooter für verzichtbar. Und der Kriminologe Christian Pfeiffer legt eine Studie über das Suchtpotenzial von Spielen wie World of Warcraft vor.
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Studie: Über 14.000 Jugendliche computerspielsüchtig

Kriminologisches Forschungsinstitut stellt Studie über Onlinespielesucht vor. 8,5 Prozent der Spieler von World of Warcraft sind onlinespielsüchtig - so das Ergebnis einer neuen Studie. Für die hat das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachen des als Spielegegner bekannten Christian Pfeiffer mehr als 40.000 Jugendliche im Alter von 15 Jahren befragt.
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CSU: Auf menschenverachtenden Schund verzichten (Update)

Von der Leyen gegen schärfere Gesetze. Welche Motive und Ursachen zum Amoklauf in Winnenden geführt haben, ist noch nicht geklärt. Doch Politiker wie die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) verschärfen bei Forderungen nach dem Verbot von Computerspielen den Tonfall.
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BIU: Kein Zusammenhang von Spielen und Amoklauf (Update)

Branchenverband hält das Jugendschutzgesetz für ausreichend. Vertreter der Spielebranche warnen, eine unsachliche Debatte über Computerspiele dürfe nicht die Klärung der eigentlichen Tatumstände der Morde in Winnenden verhindern. Der Verband BIU antwortet auch auf Forderungen von Politikern, sogenannte Killerspiele zu verbieten.
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Amoklauf in Winnenden - Politiker kritisieren USK

Neue Forderungen nach Spieleverboten und Apelle an die Verantwortung der Eltern. Nach dem Amoklauf von Winnenden fordern CSU-Politiker Konsequenzen im Hinblick auf gewalthaltige Computerspiele. Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Hans-Peter Uhl, fordert klare Verbote und eine Umgestaltung der Altersfreigabestelle USK.
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Bundestag: Computerspiele sind ein neues Leitmedium

Debatte auch über Computerspiele nach Präsentation des Medienberichts 2008. Der Deutsche Bundestag hat über den "Medien- und Kommunikationsbericht 2008" debattiert. Dabei fanden die Politiker, auch im Zusammenhang mit dem Deutschen Computerspielpreis, lobende Worte über die sonst gern als "Killerspiele" geschmähten Titel.
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Britische Kampagne: Computerspiele führen zu frühem Tod

Branchenverband Elspa empört über "Early Death"-Anzeige. Eine Kampagne unter Federführung der britischen Gesundheitsbehörde sorgt für Aufregung unter Spielern und dem Branchenverband: Eine Anzeige stellt einen direkten Zusammenhang zwischen Computerspielen und einem frühen Tod her.
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Computerspielpreis: Wii Fit statt GTA (Update)

Diskussion um Deutschen Computerspielpreis geht weiter. Verdient die grafisch verbesserte Neuauflage eines über zehn Jahre alten Spiels den Preis für "Innovation"? Die Jury des mit 600.000 Euro dotierten Deutschen Computerspielpreises hat die nominierten Spiele bekanntgegeben. Stoff für Diskussionen. Bei einer Runde mit Branchenvertretern war Golem.de dabei.
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Microsoft bietet Live Messenger für Kinder an

Cebit 2009 Messenger soll sicheres Chatten ermöglichen. Kinder sollen im Internet sicher chatten und sich mit Freunden austauschen können. Das ist bislang nicht einfach ist, weil beispielsweise auch Pädophile unterwegs sind. Im neuen Live Messenger für Kinder sollen Sicherheitssysteme dafür sorgen, dass das nicht passiert.
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EU vereinbart Minderjährigenschutz mit Youtube, MySpace & Co

Neue Werkzeuge zum "Safer Internet Day" beschlossen. Die EU-Kommission hat mit 17 Anbietern führender sozialer Netzwerke Verbesserungen zum Schutz von Minderjährigen ausgehandelt. Mit dabei sind Youtube, MySpace, Facebook, StudiVZ, Yahoo- und Microsoft-Europe. Per 1-Click können junge Menschen Belästigungen melden. Private Profile von Nutzern unter 18 Jahren sollen per Suche nicht mehr auffindbar sein.
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Immer mehr Sechsjährige nutzen den Computer

In der Grundschule spielt der PC noch keine größere Rolle. Jedes zweite Kind im Alter von sechs und sieben Jahren in Deutschland verfügt über Computererfahrungen. Drei Viertel der sechs- bis 13-Jährigen sitzen zumindest selten hinter dem Bildschirm, so die neue KIM-Studie (Kinder und Medien, Computer und Internet) vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest.
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Nichts für Erwachsene: Der Deutsche Computerspielpreis

Eine Auszeichung nur für kulturell und pädagogisch wertvolle Spiele. Die Juryarbeit für den Deutschen Computerspielpreis hat begonnen, Golem.de war dabei. Vor lauter politischer Korrektheit blieb dabei einiges auf der Strecke, auch wenn der Preis angesichts der Gewaltdebatte große Bedeutung hat.
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"Rugby statt GTA 4" - Christian Pfeiffer im Interview

Kriminologe für regelmäßige Überprüfung von Rollenspielerweiterungen. "World of Warcraft ist keine Märchenstunde mehr", sagt Christian Pfeiffer und fordert deshalb eine Freigabe ab 18 Jahren. Der Leiter des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen sprach mit Golem.de über das Foltern von Schimpansenbabys, GTA 4 und die Gewalt des Paten.
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USK-Bilanz: 1,4 Prozent aller Spiele ohne Altersfreigabe

Jugenschutzbehörde legt Bilanz über eingereichte und freigegebene Spiele vor. Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat 2008 genau 2.960 Computer- und Videospiele getestet. Die Jugendschützer bestätigen in ihrer Bilanz einige Markttrends, zum Beispiel den zu mehr Casual- und Konsolentiteln und zu weniger Programmen für PC.
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Wie Eltern Kinder im Internet schützen können

Eltern ahnen nicht, wie sich ihre Kinder in Gefahr bringen. Jugendliche stellen persönliche Informationen oft bedenkenlos online, bekommen aber auch immer häufiger unangenehme Folgen zu spüren, berichtete eine Jugendkoordinatorin der Polizei beim Europäischen Datenschutztag. Eltern sollten darauf mit Regeln statt mit Verboten antworten, rät sie.
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US-Studie: Computerspiele keine Ursache für Schulmassaker

Amerikanischer Forscher legt Metastudie über Gewalt und Computerspiele vor. Sobald es zu Schießereien an Schulen kommt, stehen gewalthaltige Computerspiele unter Generalverdacht. Ein amerikanischer Forscher hat Forschungen über den Zusammenhang von solchen Spielen und Gewalt im Leben in einer Metastudie ausgewertet.
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