600 Jugendschutz Artikel
  1. T-Mobile klärt auf: Schutz vor Pornos auf Schüler-Handys

    Nachdem an Schulen in Baden-Württemberg und Bayern gewaltverherrlichende Videos und Pornofilmchen auf Schüler-Handys aufgetaucht sind, wollen die Netzbetreiber mit Aufklärung gegensteuern. T-Mobile hat eigens eine kostenlose Hotline eingerichtet, über die Eltern erfahren können, wo Kinder auf ihren Handys Gewaltvideos abspeichern können und wie sich der unerwünschte Empfang deaktivieren lässt.

    03.04.200633 Kommentare
  2. Handy-Pornos - Politiker fordert Jugendschutz im Handy

    Braucht es einen Jugendschutz im Handy? Diese Frage beschäftigt seit kurzem auch die Politik. Ein Auslöser dafür ist, dass Anfang März 2006 bei einer Razzia in einer bayrischen Hauptschule einige Schüler-Handys mit Porno-, Gewalt- und Nazi-Propaganda-Videos sichergestellt wurden. Schließlich fielen wenige Tage später auch noch Schüler aus Baden-Württemberg auf, die per Handy jugendgefährdende Videos austauschten.

    24.03.2006176 Kommentare
  3. SPD fordert mehr Jugendschutz bei Handy-Kosten

    Die hohen Kosten, die Kindern und Jugendlichen auf Grund von Handys entstehen, sind der SPD-Bundestagsfraktion ein Dorn im Auge. Ulrich Kelber, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, fordert deshalb eine "Jugendschutzoption" im Prepaid-Bereich durch die Discount-Anbieter.

    22.03.20069 Kommentare
  4. Jugendschutz-Filter für das Internet von Microsoft

    Unter der Bezeichnung "Windows Live Family Safety Settings" will Microsoft einen kostenlosen Jugendschutz-Filter für den Internetbesuch anbieten, womit Eltern den Internetzugang für ihre Kinder beschränken können. Über den webbasierten Filter lassen sich Internetinhalte überwachen und Protokolle helfen Eltern bei der Beobachtung des Internetkonsums ihrer Kinder.

    14.03.200629 Kommentare
  5. USK verwundert über Killerspiel-Pläne der Union

    Verwundert reagiert die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) auf die Äußerungen der Unions-Innenminister zur aufflammenden Diskussion um "Killerspiele". Jugendgefährdende Produkte erhalten kein USK-Kennzeichen und können somit indiziert werden, wehrt sich die Selbstkontrolle.

    10.03.2006140 Kommentare
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  1. "Killerspiele": Innenminister der Union wollen Verbote

    In einer Tagung der Innenminister der unionsgeführten Bundesländer wurde neben der Gewaltproblematik, die die Fußball-WM mit sich bringt, auch das Gewaltpotenzial der so genannten "Killerspiele" behandelt. Hier wollen die Innenminister vor allem mit Verboten und Filtermechanismen der zunehmenden Gewaltbereitschaft entgegenwirken.

    08.03.2006225 Kommentare
  2. Auto Assault - Online-Auto-Schlacht ohne Jugendfreigabe

    Das von NetDevil für NCSoft entwickelte Online-Spiel Auto Assault hat von der USK keine Jugendfreigabe erhalten. In Auto Assault dreht sich alles um waffenstarrende, aufrüstbare Autos, die im Endzeit-Szenario gegen allerlei Viechzeug und gegen Mitspieler verfeindeter Fraktionen eingesetzt werden können.

    16.02.200656 Kommentare
  3. Mehr Ab-18-Spiele - USK legt Jahresbilanz 2005 vor

    Die Zahl der erst ab 18 Jahren freigegebenen sowie der indizierungsgefährdeten Spiele lag den Zahlen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zufolge im Jahr 2005 etwas höher als im Vorjahr - machte insgesamt aber wieder nur einen Bruchteil der erschienenen Spiele aus. Insgesamt prüfte die USK 2005 deutlich mehr Spiele und zeigt sich überzeugt, dass die "Selbstkontrolle für Computerspiele funktioniert".

    26.01.2006138 Kommentare
  4. NRW-Jugendminister warnt vor Panikmache bei Computerspielen

    Nachdem einige Aufregung um das im Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU erwähnte geplante Verbot von "Killerspielen" entstanden ist, hat sich auch der NRW-Kinder- und Jugendminister Armin Laschet geäußert. Er warnte vor einer pauschalen Verurteilung und fordert die Entwickler und Vertreiber von Computerspielen auf, sich verstärkt in die Diskussion einzubringen.

    01.12.200568 Kommentare
  5. Bußgelder für Anbieter von "Posenfotos"

    Die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM) hat zwei Internetangebote mit Bußgeldern geahndet, die Minderjährige in unnatürlich geschlechtsbetonter Körperhaltung zeigen. Die Verfolgung solcher Angebote soll Pädosexuelle am Einstieg in kinderpornografische Angebote im Internet hindern.

    30.11.200594 Kommentare
  1. 'Killerspiele' im politischen Rampenlicht

    Der von der Union und SPD geschlossene Koalitionsvertrag hat Fachpresse, Wirtschaft und Politiker insbesondere in einem Programmpunkt überrascht - das Verbot von Killerspielen solle diskutiert werden. Dass dabei innerhalb der einzelnen Parteien unterschiedliche Meinungen in Bezug auf geltende Jugendschutz-Maßnahmen bestehen, zeigen die Aussagen verschiedener Politiker, die sich mittlerweile öffentlich geäußert haben.

    18.11.2005498 Kommentare
  2. Nintendo Revolution mit Jugendschutz-Einstellungen

    Wie Microsofts Xbox 360 wird auch Nintendos GameCube-Nachfolger Revolution mit einem Jugendschutz-System ausgestattet sein. Wie Nintendo nun mitteilte, sollen Eltern damit flexibel festlegen können, welche Spiele ihre Kinder spielen dürfen.

    16.11.200573 Kommentare
  3. Koalitionsvertrag: "Killerspiele" verbieten

    Der Koalitionsvertrag von SPD und CDU sieht unter anderem auch Änderungen im Bereich des Jugendschutzes vor. In dem Papier wird explizit ein Verbot von "Killerspielen" gefordert.

    14.11.2005237 Kommentare
  1. Vodafone kündigt Jugendschutz-Mechanismus an

    Ab Dezember 2005 will Vodafone seinen Kunden einen neuen Jugendschutz-Mechanismus bieten: eine Zugangssperre für Jugendliche bei Inhalten, die ab 16 freigegeben sind sowie eine darüber hinausgehende Zugangskontrolle für "Erwachseneninhalte" im Vodafone-live-Portal.

    04.10.20058 Kommentare
  2. Schufa bietet Altersprüfung nicht nur für Onlinehändler

    Die Schufa verspricht eine branchenneutrale Lösung zur Altersprüfung im Internet, die den Maßstäben der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) entspricht. Der Identitätscheck namens Q-Bit soll sicherstellen, dass eine Person, die Waren über das Internet bestellt, über 18 Jahre alt ist.

    29.09.200525 Kommentare
  3. China: Online-Spiele mit Spielerkämpfen nur für Erwachsene

    Glaubt man einem Bericht der Nachrichtenagentur Interfax, ist es Minderjährigen in China ab sofort verboten, gewalttätigere Online-Spiele zu konsumieren. Eine neue behördliche Vorschrift untersage es unter 18 Jahre alten Personen an Spielen teilzunehmen, in denen die Charaktere anderer Spieler getötet werden können.

    05.08.200549 Kommentare
  1. Verstößt Klingelton-Werbung gegen den Jugendschutz?

    Klingelton-Werbung kostet viele Fernsehzuschauer Nerven, einige sogar Geld und das nicht zu knapp. Nun rückt das Thema auf die Tagesordnung der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), die sich heute zu einer Präsenzprüfung zusammenfindet, um die Klingelton-Werbung auf diversen Sendern - von MTV bis Super RTL - genauer unter die Lupe zu nehmen, berichtet die Süddeutsche Zeitung.

    13.06.200573 Kommentare
  2. Jugendschutz: Ausnahmen für Sony PSP und Nintendo DS

    Das Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen als federführende Stelle der Obersten Landesjugendbehörden hinsichtlich der Kennzeichnungspflicht der Datenträger gewährt bei Spielen für die Handhelds Sony PSP und Nintendo DS Ausnahmeregelungen. Damit zollt man den geringen Abmessungen der Datenträger und den damit einhergehenden Darstellungsproblemen Respekt.

    20.04.200521 Kommentare
  3. Jugendschutz.net erreicht Aus für kanadische Neonazi-Website

    Die Website "die-kommenden" - laut Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine zentralen Internetplattform der gewaltbereiten rechtsextremen Szene - ist durch den kanadischen Provider, bei dem die Site gehostet wurde, geschlossen worden. Die Schließung erfolgte auf Betreiben von jugendschutz.net, einer gemeinsamen Stelle der Länder zur Überprüfung jugendgefährdender Angebote im Internet. Das Portal "die-kommenden" enthielt mehrere neonazistische Webseiten wie die der verbotenen "Fränkischen Aktionsfront".

    13.04.200553 Kommentare
  1. Studie: Jugendschutz bei Computerspielen versagt

    Altersgrenzen, die der Jugendschutz für Computerspiele setzt, werden überhaupt nicht beachtet, so eines der Kernergebnisse einer aktuellen Jugendstudie des Hamburger Jugendmarktforschungsunternehmens tfactory.

    29.03.200581 Kommentare
  2. Suchmaschinenbetreiber gründen freiwillige Selbstkontrolle

    Die großen in Deutschland aktiven Suchmaschinenanbieter haben zwecks Selbstkontrolle unter dem Dach der "Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter" (FSM) das erste anbieterübergreifende, bundesdeutsche Suchmaschinen-Organ gegründet. Dennoch sind die Großen damit ein Nachzügler, denn bereits im Mai 2004 entschlossen sich die vier deutschsprachigen Suchmaschinen Abacho, Apollo7, crossbot und Sharelook zur Bindung ihrer Arbeit an einen von der Bertelsmann-Stiftung entworfenen Verhaltenskodex.

    24.02.200514 Kommentare
  3. USK: Selbstkontrolle für Computerspiele funktioniert

    Laut der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sind im Jahr 2004 etwas mehr Spiele ohne Jugendfreigabe (3,9 Prozent) auf den Markt gekommen als im Vorjahr (2,5 Prozent) - kein Wunder, 2004 war mit Titeln wie Far Cry, Doom 3, Half-Life 2 und Painkiller das Jahr der Ego-Shooter. Obwohl auch die Zahl der indizierten Titel und der Ab-16-Titel leicht anstieg, kam im Jahr 2004 wie in den Vorjahren mehr Kindersoftware auf den Markt.

    31.01.20052 Kommentare
  1. Offene Diskussion: Kriminelle Jugend dank PC und Fernseher?

    Im nächsten öffentlichen Sonntagsgespräch der Universität Leipzig will der streitbare Sozialpsychologe und Jurist Christian Pfeiffer seine Theorie vorstellen, der zufolge ein erhöhter Fernseh-, PC- und Spielekonsum bei Kindern und Jugendlichen zu "Medienverwahrlosung" führe. In Folge drohen laut Pfeiffer Schulversagen, steigende Jugendkriminalität und im Extremfall zu Gewalttätern und Amokläufern werdende Schüler.

    26.01.2005195 Kommentare
  2. EU wendet 45 Millionen Euro für Jugendschutz im Netz auf

    Der Rat "Telekommunikation" der EU hat das Programm "Mehr Sicherheit im Internet" verabschiedet, das Eltern und Lehrern Instrumente zur sicheren Nutzung des Internets an die Hand geben will. Das von der Europäischen Kommission im März 2004 vorgeschlagene Vierjahresprogramm (2005 bis 2008) wird mit 45 Millionen Euro ausgestattet.

    10.12.20040 Kommentare
  3. Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Dass zu langes Fernsehglotzen und Computer- bzw. Videospielen Schüler ebenso vom Lernen abhält wie andere exzessive Tätigkeiten, ist nichts Neues. Ein von der Volkswagenstiftung finanziertes Forscherteam um Professor Dr. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen soll nun ermitteln, in welchem Zusammenhang ein erhöhter Medienkonsum und in den vergangenen Jahren verstärkt zu beobachtende Leistungsdefizite von Schülern, insbesondere von Jungen, stehen.

    10.12.20040 Kommentare
  4. Schärferer Jugendschutz bei Computerspielen gefordert

    Aufgeschreckt durch Recherchen von Frontal21, kündigten Innenminister verschiedener Bundesländer an, den Jugendschutz bei Computerspielen künftig strikter angehen zu wollen. Laut Frontal21 kommen immer brutalere Computerspiele in den Handel und werden offen beworben.

    10.11.20040 Kommentare
  5. US-Spielebranche enttäuscht von Schwarzenegger

    Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat ein Gesetz abgesegnet, das Minderjährige vor gewalttätigen Spielen schützen soll. Nach fast einjährigem Tauziehen um den vom Abgeordneten Leland Tem Yee eingebrachten Assembly Bill 1793 wurde dieser nun in abgeschwächter Form in Kraft gesetzt und beinhaltet Verkaufsvorschriften für Videospielhändler.

    23.09.20040 Kommentare
  6. Manhunt: Medienrummel sorgt in England für Ausverkauf

    Die Meldungen um das nicht besonders gelungene, aber aufgrund seines gewalttätigen Inhalts nicht in der Versenkung verschwindende Spiel Manhunt reißen nicht ab. Nun berichtet die britische Boulevard-Presse, dass das von ihr vorschnell für einen Mord verantwortlich gemachte Spiel Manhunt ausverkauft sei.

    06.08.20040 Kommentare
  7. Hexenjagd auf Manhunt-Entwickler Rockstar (Update)

    Der bereits im Februar 2004 an einem jungen Briten (14) verübte Mord durch einen ebenfalls minderjährigen Freund (17) hat in den vergangenen Wochen nicht nur in England hohe Wellen geschlagen - nachdem britische Medien berichteten, dass der Mörder durch das vom Take2-Studio Rockstar entwickelte Playstation-2-Spiel inspiriert wurde. Sogar der konservative US-Anwalt John W. Thompson mischt nun mit und will Rockstar "vernichten" - und das obwohl die britische Polizei das Spiel Manhunt nicht etwa beim Täter, sondern beim Opfer fand.

    04.08.20040 Kommentare
  8. Doom 3 kommt ungeschnitten nach Deutschland

    Dank einer am Abend des 5. Juli 2004 bekannt gegebenen USK-18-Einstufung wird das Spiel Doom 3 nicht indiziert. Zudem soll sich laut Activision für Fans der Kauf einer Importversion nicht lohnen - denn in Deutschland wird die englische Version erscheinen, die der US-Version gleicht und somit nicht beschnitten wurde.

    06.07.20040 Kommentare
  9. Jedes zweite Computerspiel ohne Altersbeschränkung

    Ein Jahr nach Einführung des neuen Jugendschutzgesetzes zieht Ute Schäfer, Schul- und Jugendministerin in Nordrhein-Westfalen, in Bezug auf die Alterskennzeichnung von Computerspielen Bilanz. Fast jedes zweite Spiel konnte ohne Altersbeschränkung auf den Markt gebracht werden.

    31.03.20040 Kommentare
  10. FSM will offizieller Jugendschützer werden

    Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung passte die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) ihre Vereinsdokumente den neuen gesetzlichen Anforderungen im Bereich des Jugendmedienschutzes an und machte damit nach eigenen Angaben den entscheidenden Schritt, um nunmehr kurzfristig eine offizielle Anerkennung im Sinne des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV) zu beantragen.

    17.12.20030 Kommentare
  11. Einheitlicher Jugendschutz für TV und Internet gefordert

    Der Vorsitzende der neu eingerichteten Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), Wolf-Dieter Ring, hat einen effektiveren Jugendschutz für Fernsehen und Internet gefordert. "Ich halte es auf Dauer für untragbar, dass der Staatsvertrag die Inhalte der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Kontrolle der KJM entzieht", sagte Ring dem Nachrichtenmagazin Focus. Nach Ansicht des Juristen soll die KJM zukünftig für alle Fernseh- und Internet-Inhalte verantwortlich sein.

    19.05.20030 Kommentare
  12. Neues Jugendschutzgesetz: Bald keine Linux-Spiele mehr?

    Ab dem 1. April könnte sich das Angebot an Spiele-Software für Linux-User in Deutschland schlagartig drastisch reduzieren. Denn ab diesem Tag dürfen Spiele nur dann verkauft werden, wenn sie über eine Alterskennzeichnung der USK verfügen, und dies ist nur bei den wenigsten Linux-Spielen der Fall.

    28.03.20030 Kommentare
  13. Neues Jugendschutzgesetz: Keine Shooter mehr auf Heft-CDs?

    Am 1. April 2003 tritt das neue, im Juni 2002 verabschiedete Jugendschutzgesetz (JuSchG) in Kraft. Daraus resultieren vor allem für den Vertrieb und den Verkauf von Computer- und Videospielen einige weitreichende Veränderungen. Insbesondere Händler, aber auch Spielezeitschriften mit Heft-CDs werden sich auf Umstellungen gefasst machen müssen.

    25.03.20030 Kommentare
  14. Interview: Warum und wann werden Computerspiele indiziert?

    Interview: Warum und wann werden Computerspiele indiziert?

    Diskussionen über Indizierungen von Computerspielen werden in der Öffentlichkeit zwar oft geführt, entbehren aber meistens der nötigen juristischen Grundlage. Um Aufklärung darüber zu bekommen, wann und vom wem ein Computer- oder Videospiel indiziert werden kann und was eine Indizierung für Spielehersteller, Käufer und Betreiber von Fan-Sites bedeuten kann, sprachen wir mit Rechtsanwalt Thorsten Feldmann.

    30.01.20030 Kommentare
  15. Beck fordert strenge Sanktionen gegen Internet-Pornoanbieter

    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat scharfe Maßnahmen gegen Anbieter pornografischer Inhalte im Internet gefordert. Auch Sperrungsverfügungen sind im Gespräch.

    27.01.20030 Kommentare
  16. Zavatar: Datenbank für Computerspiele und Bildungssoftware

    Im Rahmen der Leipziger GC-Games Convention geht am 29. August 2002 unter der Internetadresse www.zavatar.de Deutschlands größte Datenbank für Computerspiele, Bildungssoftware und Informationsprogramme offiziell ans Netz. Sämtliche Daten stammen aus Europas größtem Archiv für digitale Produktionen der Unterhaltungssoftware in Berlin.

    28.08.20020 Kommentare
  17. LAN-Partys für Minderjährige müssen gesetzeskonform sein

    Mehrere LAN-Party-Veranstalter, Portale und Clans aus Deutschland haben sich zusammengetan und die Aktion "U18" ins Leben gerufen, mit der man verhindern will, dass auf LAN-Partys ohne Altersfreigabe indizierte Spiele angeboten werden und damit die ganze Szene in Verruf gebracht wird. Künftig sollen LAN-Partys, deren Mindestalter für Teilnehmer unter 18 Jahren liegt, aus den Datenbanken entfernt und somit nicht mehr beworben werden, wenn diese Veranstaltungen nicht gesetzeskonform abgehalten werden.

    12.08.20020 Kommentare
  18. Deutsches Kinderhilfswerk: "Krieg ist (k)ein Spiel"

    Mit "America's Army - Operations Recon" bieten die US-Streitkräfte derzeit einen kostenlosen Ego-Shooter zum Download an. Die Tatsache, dass das Werbespiel auch hier zu Lande immer häufiger als kostenlose Beilage in Computerspiel- und Jugendmagazinen auftaucht, macht nun dem Deutschen Kinderhilfswerk Sorgen und bezeichnet den militärischen Ego-Shooter als "Propagandaspiel".

    09.08.20020 Kommentare
  19. Jugendschutz: Polizei macht Berliner Internet-Café dicht

    Die Berliner Polizei hat am vergangenen Freitag ein Internet-Cafe in der Machnower Straße in Berlin-Zehlendorf geschlossen und versiegelt. Nach vorangegangenen Ermittlungen habe sich der Verdacht von Verstößen gegen das Jugendschutzgesetz erhärtet - insbesondere da Kinder dort den beliebten, aber erst ab 16 Jahren freigegebenen First-Person-Shooter Counter Strike spielten.

    30.07.20020 Kommentare
  20. Bundesrat stimmt neuem Jugendschutzgesetz zu

    Auch der Bundesrat hat heute der Neuregelung des Jugendschutzes zugestimmt. Unter anderem wird das Indizierungsverfahren der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien neu geregelt. Die Behörde kann künftig auch ohne Antrag tätig werden und ist zudem in Zukunft auch für Online-Medien zuständig.

    21.06.20020 Kommentare
  21. Bundesministerin prüft erneut Indizierung von Counterstrike

    Der umstrittene Ego-Shooter Counterstrike kommt nicht aus den Schlagzeilen und dem Fadenkreuz der Politik. Zur Entscheidung der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften, das Computerspiel "Counter-Strike" in der amerikanischen Version nicht zu indizieren, erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Christine Bergmann, dass man den Fall nach Inkrafttreten des neuen Jugendschutzgesetzes nochmals aufgreifen werde.

    17.05.20020 Kommentare
  22. CDU/CSU-Bundestagsfraktion kritisiert Jugendschutznovelle

    Anlässlich der 1. Lesung des rot-grünen Entwurfes eines Jugendschutzgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Maria Eichhorn, dass der Schwerpunkt der Reform des Jugendschutzes eine wirksame Prävention sein muss.

    17.05.20020 Kommentare
  23. Bundeskanzler verurteilt Nichtindizierung von Counterstrike

    Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte für den 16. Mai 2002 um 18.00 Uhr zu einem weiteren vorbereitenden Gespräch für den Runden Tisch "Gewalt in den Medien" ins Bundeskanzleramt eingeladen. Auf die Bildung dieses Runden Tisches hatten sich der Bundeskanzler sowie die Intendanten der öffentlich-rechtlichen und der privaten TV-Sender am 2. Mai verständigt.

    17.05.20020 Kommentare
  24. Kabinett beschließt Verschärfung des Jugendschutzgesetzes

    Das Bundeskabinett hat als Reaktion auf die Ermordung von 16 Menschen am Erfurter Gutenberg-Gymnasium eine Neuregelung des Jugendschutzgesetzes beschlossen. Unter anderem wird das Indizierungsverfahren der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien neu geregelt. Die Behörde kann künftig auch ohne Antrag tätig werden und ist zudem in Zukunft auch für Online-Medien zuständig.

    08.05.20020 Kommentare
  25. Gewaltspiele: Regierung will Jugendschutzgesetz novellieren

    Nach dem Amoklauf von Erfurt stellt sich die Frage nach den Konsequenzen, die aus diesem schrecklichen Ereignis zu ziehen sind - und was Politik, Medien und Gesellschaft tun können, um derartigen Gewalttaten wirksam vorzubeugen. Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte unmittelbar nach der Bluttat für eine gesamtgesellschaftliche Debatte über das Thema Gewalt und die Darstellung von Gewalt, insbesondere in elektronischen Medien, plädiert.

    06.05.20020 Kommentare
  26. USK fordert Reform des Jugendschutzes

    Über 5600 Produktionen von 196 Antragstellern aus zehn Ländern wurden seit 1994 bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) geprüft. Im Jahr 2000 trafen 81 Produktionen mehr als im Vorjahr bei der USK ein: 930 gegenüber 849 im Jahr 1999.

    15.01.20010 Kommentare
  27. Baden-Württemberg: Kampf gegen Provider und Sex-Seiten

    Nicht nur nach Ansicht des auch für die Jugendpolitik des Landes Baden-Württemberg zuständigen Sozialministers Dr. Friedhelm Repnik hat das Internet auch seine Schattenseiten. Die Zahl jugendgefährdender Inhalte nehme zu und müsse bekämpft werden - notfalls auch durch Bußgelder.

    21.11.20000 Kommentare
  28. Studie: Lehrer begrüßen Internet-Filter für Schulen

    Jeder zweite Lehrer in Deutschland und den USA hält Internetfilter für ein wichtiges Instrument, um Schüler vor rechtsextremen oder pornografischen Internetseiten zu schützen. Dies ist das Ergebnis einer Allensbach-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, für die 117 deutsche und 70 amerikanische Lehrer befragt wurden.

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