US-Politiker fordert Warnung auf Spieleschachteln

Künftig sollen Spieleverpackungen vor "aggressivem Verhalten" warnen

"WARNUNG: Übermäßiger Umgang mit gewalthaltigen Computerspielen und anderen gewalthaltigen Medien gilt als Ursache für aggressives Verhalten" - diese Warnung möchte ein Mitglied des amerikanischen Kongresses künftig auf Spieleverpackungen drucken lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Joe Baca, Kongressabgeordneter
Joe Baca, Kongressabgeordneter
Der Abgeordnete Joe Baca, Mitglied der Demokratischen Partei, hat eine Gesetzesinitiative im US-Kongress gestartet, um auf die Verpackung von Computerspielen mit einer Altersfreigabe ab 13 und älter neue Hinweise zu drucken. Wenn es nach ihm geht, sollen dort künftig Sätze stehen, die an die Warnungen auf Zigarettenschachteln erinnern: "WARNUNG: Übermäßiger Umgang mit gewalthaltigen Computerspielen und anderen gewalthaltigen Medien gilt als Ursache für aggressives Verhalten". Auch bei digital vertriebenen Spielen soll der Hinweis unübersehbar auftauchen.

Stellenmarkt
  1. IT Consultant S / 4HANA SAP GTS - Export Control / Sanction Party Screening (m/w/d)
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  2. Cloud Engineer / Cloud Architect mit Fokus auf Google Cloud Platform (m/f/x)
    Wabion GmbH, Stuttgart, Köln, deutschlandweit (Home-Office)
Detailsuche

Für Filme oder andere Medien fordert Baca, der für den Bundesstaat Kalifornien im Kongress sitzt, keine vergleichbare Warnung.

Kenner der amerikanischen Politikszene geben der Gesetzesinitiative nur geringe Chancen. Laut Gamepolitics.org sind alle früheren derartigen Vorschläge von Baca gescheitert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Django79 15. Jan 2009

Dann aber bitte auch folgende Warnung auf jeglichem Spielzeug: "Der Besitz von Spielzeug...

Hans Hansen 14. Jan 2009

Mal abgeshen davon, dass ich dies für einen zugeggebener Maßen recht glaubhaften...

Der Nordstern 14. Jan 2009

http://www.gamepolitics.com/2009/01/13/congressman-pushing-warning-labels-games-worst-10...

Brechreiz 14. Jan 2009

wenn Sie unserer US-Armee beitreten werden Sie unter Umständen gezwungen unschuldige...

Duesentrieb 13. Jan 2009

Dem geneigten Manga und Anime Fan wird wohl die Aehnlichkeit des Namens zum japanischen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Serielle Schnittstellen
Die Magie der Gigabit-Links

Serielle High-Speed-Links erscheinen irgendwie magisch. Wir erklären am Beispiel von PCI Express, welche Techniken sie ermöglichen - und warum.
Von Johannes Hiltscher

Serielle Schnittstellen: Die Magie der Gigabit-Links
Artikel
  1. Matrix: Grundschule forkt Messenger
    Matrix
    Grundschule forkt Messenger

    Statt auf Teams oder Google setzt eine Grundschule in NRW beim Homeschooling auf einen selbst angepassten Matrix-Client. Die Mühe lohnt sich.
    Ein Interview von Moritz Tremmel

  2. Android: Google wusste von falsch ausgelesenen QR-Codes
    Android
    Google wusste von falsch ausgelesenen QR-Codes

    Seit dem Frühjahr 2021 weiß Google davon, dass QR-Codes falsch ausgelesen werden - für eine Gefahr hielt das Unternehmen dies nicht.

  3. Elektrotransporter: Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz
    Elektrotransporter
    Volkswagen zeigt künftigen ID. Buzz

    Volkswagens Elektrobus ID.Buzz wird im März 2022 vorgestellt, doch einen ersten Blick gewährt VW schon jetzt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 Ti 12GB 1.699€ • Intel i9-10900K 444,88€ • Huawei Curved Gaming-Monitor 27" 299€ • Hisense-TVs zu Bestpreisen (u. a. 55" OLED 739€) • RX 6900 1.499€ • MindStar (u.a. Intel i7-10700KF 279€) • 4 Blu-rays für 22€ • LG OLED (2021) 77 Zoll 120Hz 2.799€ [Werbung]
    •  /