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Bundesrat billigt Verschärfung des Jugendschutzes

Verbot gewaltbeherrschter Computerspiele für Minderjährige

Der Bundesrat hat heute die vom Bundestag Anfang Mai 2008 beschlossene Änderung des Jugendschutzgesetzes bestätigt. Kernpunkt der Änderung ist der bessere Schutz von Minderjährigen vor Gewaltdarstellungen. Das umfasst auch das Verbot, sogenannte Killerspiele an Kinder und Jugendliche abzugeben.

Artikel veröffentlicht am ,

Ziel des Gesetzes ist der verbesserte "Schutz von Kindern und Jugendlichen vor medialen Gewaltdarstellungen, insbesondere gewaltbeherrschten Computerspielen", heißt es in der Begründung des Bundesrates.

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Das Gesetz sieht deshalb unter anderem vor, dass Spiele, in denen Gewalt und Tötungshandlungen Selbstzweck sind und besonders realistisch dargestellt werden, künftig nicht mehr an Minderjährige verkauft werden dürfen. Zudem legt das Gesetz die Größe der Alterskennzeichnungen auf Computerspielen fest. Demnach müssen die Angaben der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) und der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) auf der Packung mindestens 1200 Quadratmillimeter, auf dem Bildträger 250 Quadratmillimeter groß sein.

Mit dem Beschluss vom 13. Juni 2008 bestätigt der Bundesrat die Gesetzesänderung, die der Bundestag am 8. Mai 2008 beschlossen hatte. Der Gesetzesentwurf stammt von Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU).



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Pluto 01. Jul 2008

Hallo, was ist nun mit dem Gesetz? Ist es durch? Und wenn ja wo findet man den kompletten...

:-) 21. Jun 2008

Wissen alleine nützt gar nichts, wenn man es nicht verknüpfen und anwenden kann. Was...

spyro 15. Jun 2008

Hier ist ständig die Rede davon dass "gewaltverherrlichende" Spiele nicht mehr an...

DrAgOnTuX 14. Jun 2008

die gehen eben leider nicht nach china, sondern "durchnässen" die schweiz...

deine_muddi 13. Jun 2008

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