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Internet

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Please Rob Me - Twittern für Einbrecher

Aktion soll auf Gefahren von Twitter & Co. hinweisen. Bitte beklauen? PleaseRobMe.com listet Nachrichten von Twitter-Nutzern, die der ganzen Welt freizügig ihre Abwesenheit oder ihren Aufenthaltsort mitteilen. Dass das ein Risiko für die Privatsphäre und eine Einladung für Einbrecher darstellt, will die verantwortliche Gruppe Forthehack mit ihrer Aktion verdeutlichen.

Yahoo und Microsoft starten Suchallianz

Yahoos Suchmaschine wird demnächst Bings Ergebnisse ausliefern. Microsoft und Yahoo starten mit ihrer Kooperation in Sachen Onlinesuche, nachdem sowohl das US-Justizministerium als auch die EU-Kommission die Zusammenarbeit genehmigt haben.
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Karlsruhe kündigt Urteil zur Vorratsdatenspeicherung an

Verfassungsgericht wird bis Anfang März 2010 seine Entscheidung fällen. Der Termin für das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Vorratsdatenspeicherung steht fest. Datenschützer und Bürgerrechtler hoffen nach kritischen Äußerungen des Gerichtspräsidenten bei der mündlichen Verhandlung zumindest auf Änderungen an dem umstrittenen Gesetz.
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Kindle-E-Books für Blackberry-Smartphones

Auch eine Kindle-Software für iPads angekündigt. Amazons E-Book-Angebot kann nun auch mit Blackberry-Smartphones genutzt werden - in den USA. Auch für den Mac und das iPad soll die Kindle-Lesesoftware in Kürze folgen.

Justizministerin erteilt Internetsperren eine Absage

Leutheusser-Schnarrenberger: "Endgültiges Aus für Netzsperren". Nach der Unterzeichnung des Zugangserschwerungsgesetzes durch Bundespräsident Horst Köhler hat sich Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger deutlich gegen die im Gesetz verankerten Internetsperren ausgesprochen. Sie spricht von einem "endgültigen Aus für Netzsperren".

USA nur bedingt cyberabwehrbereit

Simulationsspiel zeigt, dass USA ungenügend gegen Cyberattacken gewappnet sind. US-Computersicherheitsexperten haben schon mehrfach Sicherheitslücken bei wichtigen Infrastrukturbetrieben aufgespürt. Ein Simulationsspiel hat nun gezeigt, dass eine große und koordinierte Cyberattacke das Land hart treffen kann. Politiker fordern als Konsequenz mehr Kompetenzen für einen solchen Notfall.
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Bundespräsident segnet Internetsperren ab

Zugangserschwerungsgesetz ermögliche effektiven Kampf gegen Kinderpornografie. Erst mit erheblicher Verzögerung hat Bundespräsident Horst Köhler das "Gesetz zur Bekämpfung von Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen" unterschrieben.

Prominente Unterstützung für australische Filtergegner

Google und Yahoo schließen sich Protest gegen australische Internetfilter an. Google und Yahoo haben sich in einer Erklärung zusammen mit weiteren Organisationen gegen die Einführung von Internetfiltern in Australien ausgesprochen. Die Gegner befürchten, dass die Software nicht nur jugendgefährdende Inhalte oder Kinderpornografie ausfiltert, sondern auch politisch kontroverses Material.

Skype nun für mehr Symbian-Geräte

MWC2010 Internettelefonie, Instant-Messaging und Datenaustausch. Skype lässt sich nun auch auf Symbian-basierten Handys und Smartphones installieren. Mit der Version 1.0 von "Skype for Symbian phones" kann über das Internet telefoniert, gechattet und Daten ausgetauscht werden.

Gerücht: Microsoft plant Kauf von Facebook-Entwicklerstudio

US-Studio Crowdstar - Macher von Happy Aquarium - möglicherweise vor Übernahme. Die Zeichen für einen Einstieg von Microsoft in den Markt für Facebook-Spiele verdichten sich: Nachdem Golem.de entsprechende Hinweise bekommen hat, melden nun US-Medien einen möglicherweise bevorstehenden Kauf des Entwicklerstudios Crowdstar.

Google verbessert Buzz

Unternehmen reagiert auf Kritik. Google hat erste Veränderungen an seinem sozialen Netzwerk Buzz vorgenommen, nachdem es einiges an Kritik gab. Dennoch soll Buzz bereits rege genutzt werden, leider auch von Spammern.

Australien protestiert gegen Internetfilter

DDoS-Attacken gegen Regierungsseiten. Die australische Regierung plant Anfang kommenden Jahres die Einführung von Filterprogrammen. Damit will die Regierung verhindern, dass Nutzer bestimmte illegale oder ungeeignete Inhalte ansehen können. Eine Gruppe von Aktivisten hat zu Demonstrationen gegen Filter aufgerufen. Zum Auftakt der Proteste hat sie Cyberattacken auf die Websites der Regierung durchgeführt.
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Öffnen von Kinderporno-Abbildungen kann strafbar sein

Hamburger Oberlandesgericht fällt Grundsatzentscheidung. Wer im Internet Kinderpornografie vorsätzlich sucht, um diese anzusehen, macht sich strafbar, auch wenn die Bilder nicht gezielt abgespeichert werden. Dazu hat das Oberlandesgericht Hamburg ein Urteil gefällt, das die Richter selbst als Grundsatzentscheidung bezeichnen.

Kim Schmitz meldet sich zurück

Neuer Wohnsitz im Herrenhaus in Neuseeland? Der selbsternannte Hacker und Firmengründer Kim Schmitz soll das teuerste Herrenhaus Neuseelands gekauft haben. Um die umstrittene Figur aus der New Economy war es in den letzten Jahren ruhig geworden.
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Barbie wird zur Informatikerin (Update)

Girls Day für zu Hause. Mädchen können bald auch mit einer Barbie-Puppe spielen, die ein pinkes Notebook unter dem Arm und ein Headset am Ohr trägt. Die anlässlich der American International Toy Fair 2010 in New York präsentierte "Computer Software Engineer"-Barbie wird die mittlerweile 126ste Karriere-Barbie von Mattel.
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China: Mit World of Warcraft gegen Zensur

Antizensurfilm spielt in World-of-Warcraft-Universum. Ein Film gegen Zensur begeistert derzeit Chinas Internetnutzer. Der Film spielt im Universum von World of Warcraft (WoW) und ruft die Nutzer zum Protest gegen die Regulierung von WoW und das Internet auf. Das gut einstündige Video ist auf dem chinesischen Videoportal Youku abrufbar.

Google verteidigt überarbeitetes Buchabkommen

Open Book Alliance: Nur kosmetische Änderungen. Google hat in einem Schreiben an das zuständige New Yorker Gericht sein Book Settlement verteidigt und die Kritik des US-Justizministeriums zurückgewiesen. Die Open Book Alliance hingegen befand, Google verteidige kosmetische Änderungen mit Argumenten, die bereits mehrfach entkräftet worden seien.
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Aardvark: Google kauft soziale Suche

Erdferkel-Suchdienst wurde von früheren Google-Beschäftigten gegründet. Google übernimmt die soziale Suchmaschine Aardvark, die sich auf Kontakte in sozialen Netzwerken stützt. Die Firma wurde von den früheren Google-Beschäftigten Max Ventilla und Damon Horowitz gegründet und bekam Startkapital von Netscape-Gründer Marc Andreessen.

Microsoft plant Facebook-Spiele

X10 Unternehmen will Pläne für erstes Facebook-Spiel demnächst vorstellen. Farmville, Mafia Wars und andere Spiele für Facebook boomen. Wie Golem.de erfahren hat, will nun auch Microsoft in das Geschäft mit Spielen für das soziale Netzwerk einsteigen. Eine offizielle Ankündigung steht den Informationen zufolge unmittelbar bevor.

Frankreich bekommt Internetsperren

Französisches Gesetz zur Bekämpfung von Kinderpornografie beschlossen. In Deutschland heißt die Parole im Kampf gegen Kinderpornografie im Internet mittlerweile Löschen statt Sperren. In Frankreich hingegen hat das Parlament soeben Internetsperren beschlossen.

Mobile Navigation: Awiloc wird europäisch

MWC2010 Fraunhofer Institut stellt Werkzeuge für Navigationssystem zu Verfügung. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen will sein WLAN-basiertes Positionsbestimmungssystem Awiloc jetzt auch in Europa verbreiten. Interessenten stellt das Institut die nötigen Werkzeuge zum Aufbau zur Verfügung. Bislang gibt es das System in mehreren deutschen Städten.

Novell kooperiert mit Linux Professional Institute

Abgleich zwischen Novell Certified Linux Administrator und LPIC-1. Ab sofort werden alle Besitzer eines LPIC-1-Zertifikats auch als Certified Linux Administrator (CLA) anerkannt. Außerdem will Novell künftig Teile der Lernziele des LPIC-1 in die Unterrichtsmaterialien der Novell Training Services übernehmen.

Europäisches Parlament lehnt Swift-Abkommen ab

Deutliche Mehrheit hat Bedenken wegen Datenschutz. Das Europäische Parlament hat dem Swift-Abkommen mit einer deutlichen Mehrheit eine Absage erteilt. Das vom EU-Ministerrat bereits unterzeichnete Übergangsabkommen sah vor, dass innereuropäische Überweisungsdaten an die USA weitergegeben werden.
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Iran schaltet Google Mail ab

Kommunikationsministerium offenbar zu dauerhafter Sperre entschlossen. Die Regierung im Iran hat offenbar eine dauerhafte Blockade des E-Mail-Dienstes von Google angeordnet. Ein staatlich kontrollierter Maildienst soll als Alternative aufgebaut werden, um Vertrauen zwischen Regierung und Volk zu schaffen, hieß es offiziell.

IMHO: Wenn der Datenschutz den Datenschutz ad absurdum führt

In sozialen Netzwerken schadet falsch verstandener Datenschutz mehr als er nützt. Daten in sozialen Netzwerken sind sensibel und gehören geschützt. Betreiber müssen dafür Einstellungsmöglichkeiten bieten und Nutzer müssen verantwortungsvoll entscheiden. Doch wenn dazu noch umfassende technische Maßnahmen wie Captchas kommen, verlieren die Netzwerke ihren Sinn: Sie machen keinen Spaß mehr.

Scribd will auf mobile Geräte

Texte aus Scribd kommen auf E-Book-Reader und Smartphones. Scribd gehe es um Inhalte, nicht um Geräte, sagt Gründer Trip Adler. Damit die auf der Plattform angebotenen Texte auf Smartphones und E-Book-Readern gelesen werden können, integriert das Angebot in Kürze eine Exportfunktion. Außerdem sollen Apps für mehrere Smartphones folgen.

Twitpic, GPS und Exif: Handyfotos und die Privatsphäre

Internet Storm Center untersucht 15.000 Twitpic-Bilder. Die Integration von GPS in Kameras könnte in Zukunft ein Problem für die Privatsphäre werden. Das hat das Internet Storm Center (ISC) herausgefunden. Schon jetzt geben Fotografen unabsichtlich Positionsdaten preis, die beispielsweise ein Mobiltelefon in die Exif-Daten eines Bildes schreibt.
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Google kündigt Internetzugänge mit 1 GBit/s an

50.000 bis 500.000 Haushalte sollen per Glasfaser angebunden werden. Google wird zum Internet Provider und will in den USA ein Glasfasernetz aufbauen, um Haushalte mit "Ultra-Highspeed"-Internetzugängen zu versorgen. Darunter versteht Google Bandbreiten von 1 GBit/s.

Darpa will unter die Erde schauen

Darpa entwickelt 3D-Karte der Erdkruste. Unter der Erde gibt es allerhand zu entdecken: tektonische Formationen, Bodenschätze und vor allem Bunkeranlagen. Um dem auf den Grund zu gehen, entwickelt die Defense Advanced Research Projects Agency (Darpa) ein System, mit dem sich eine dreidimensionale Karte der obersten Schicht der Erdkruste in Echtzeit erstellen lässt.
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E-Mail-Zugang bei GMX nach dem Login unverschlüsselt

Umfangreiche persönliche Daten gehen ohne SSL an den Adserver. Wer ein kostenloses E-Mail-Postfach bei GMX nutzt, ist nach dem Login ungeschützt. Nach der Anmeldung wird die Session gegenwärtig nicht weiter mit SSL verschlüsselt, sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. Möglicherweise umfangreiche persönliche Daten gehen so auch unverschlüsselt an den Adserver von GMX.

Bundesgerichtshof: Sedlmayr-Mörder müssen Fotos dulden

Spiegel-Online-Archiv darf Namen und Fotos der Täter enthalten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat geurteilt, dass auch Bilder der Sedlmayr-Mörder in Onlinearchiven bestehen bleiben dürfen. Gegen eine Namensnennung in alten Meldungen hatten die aus der Haft entlassenen Mörder des Schauspielers Walter Sedlmayr bereits erfolglos geklagt.
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Buzz - Google macht Twitter und Facebook Konkurrenz

Echzeitkommunikation nicht nur für Google Mail. Mit Buzz führt Google einen neuen Weg zur Echtzeitkommunikation ein und tritt damit in Konkurrenz zu Twitter und Facebook. Mit Funktionen wie Auto-Following und einer Integration in die Inbox von Google Mail soll es leicht werden, Neuigkeiten mit anderen zu teilen und diese zu verfolgen.

Amazons S3 lernt Versionierung

Speicherdienst gibt alte Dateiversionen auf. Amazons Cloud-Speicherdienst S3 unterstützt ab sofort Versionierung. Alte Versionen gespeicherter Objekte können so aufgehoben und später wieder verwendet werden.

EU-Kommission bekennt Farbe zu ACTA

Geheim verhandeltes Abkommen hat Filesharer offensichtlich doch im Visier. Seit Jahren verhandelt eine Reihe von Staaten mit der EU im Geheimen über ein neues Abkommen zur Bekämpfung von kommerziellen Produktfälschungen. Bedenken, dass davon auch Endnutzer betroffen sein könnten, erhalten durch eine Erklärung der EU-Kommission neue Nahrung.

Bundesregierung will löschen statt sperren

Internetsperren auf der Kippe. Die Bundesregierung rückt von den noch in der letzten Legislaturperiode von CDU-Ministerin Ursula von der Leyen durchgedrückten Internetsperren ab. Stattdessen ist nun ein Löschgesetz geplant, berichtet der Spiegel.

Ein Echtzeitsuchsystem für Parkplätze

Taxis und Streifenwagen wissen, wo Autofahrer parken können. Wissenschaftler in den USA haben ein System entwickelt, mit dem Autofahrer freie Parkplätze finden können. Sie wollen Taxis oder Polizeiautos mit Abstandssensoren und GPS ausstatten, damit sie unterwegs freie Parkplätze aufspüren. Fahrer könnten dann auf einer Landkarte in Echtzeit sehen, wo sie ihr Auto abstellen können.
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Starke Zunahme von Beschwerden über Kinderpornografie

"Oft waren die Inhalte in 15 Minuten gelöscht". Die Internet-Beschwerdestelle hat 2009 eine Zunahme der Meldungen zu Kinderpornografie um 19 Prozent registriert. Meist konnten die Missbrauchsabbildungen in kürzester Zeit von den Servern entfernt werden. Oft waren die Bilder in 15 Minuten gelöscht.

Sourceforge delegiert Sperr-Entscheidung

Projekte sollen selbst entscheiden, wer Software herunterladen kann. Sourceforge hat die Sperre für Anwender aus den Staaten gelockert, die die USA als sogenannte Schurkenstaaten einstuft. Künftig dürfen die einzelnen Projekte selbst entscheiden, ob sie ihre Software zum Download freigeben.

BSI richtet Telefonhotline für soziale Netzwerke ein

Safer Internet Day 2010 - Empfehlungen zur sicheren Nutzung sozialer Netzwerke. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik will am 9. Februar die Bürger über die Gefahren in sozialen Netzwerken aufklären. Über eine eigens eingerichtete Hotline kann jeder dort anrufen und sich über den verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Netzwerken informieren.

Social Networks - unachtsam unter unechten Freunden

Agentur für Internetsicherheit sieht Gefahren für Job und Privatsphäre. Sie könnten der E-Mail den Rang ablaufen, doch viele Menschen gehen laut der europäischen Agentur für Internetsicherheit, Enisa, zu unvorsichtig mit sozialen Netzwerken um. Sie empfiehlt zum Schutz der Privatsphäre daher einige Regeln - die eigentlich selbstverständlich sein sollten.
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Ohne Beweis keine Verurteilung für Tauschbörsennutzung

Geldstrafe von 1.500 Euro muss nicht bezahlt werden. Weil einer Frau eine Tauschbörsennutzung nicht konkret nachgewiesen werden konnte, ist die Musikindustrie in Deutschland mit einer Klage gescheitert. Da auch die Söhne der Angeklagten Zugang zu dem Internetanschluss hatten, muss sie 1.500 Euro Geldstrafe nicht zahlen.