Miro Community 0.9 - einfach zur eigenen Videowebseite
Hinter der Miro Community steht die gemeinnützige Participatory Culture Foundation(öffnet im neuen Fenster) (PCF). Die Videoportale lassen sich mit dem Miro-Community-Hostingdienst kostenlos einrichten, allerdings werden Unternehmen nach dem Abschluss der noch laufenden Betaphase bezahlen müssen. Alternativ kann die eigene Miro Community(öffnet im neuen Fenster) mit der zum Download angebotenen gleichnamigen Open-Source-Software selbst betrieben werden.
Das Hochladen eigener Videos ist auch mit der Miro Community 0.9 noch nicht möglich, es bleibt beim Einbinden von Videos, die auf anderen Webseiten zum Einbetten angeboten werden. Es werden verschiedene Videohoster unterstützt; laut den Entwicklern(öffnet im neuen Fenster) sind Youtube, blip.tv und Vimeo derzeit am besten integriert. Unterstützt werden verschiedene Videoformate, wobei das freie Ogg Theora der PCF besonders am Herzen liegt.
An der Version 0.9 ist unter anderem neu, dass Miro Community die Quellen öfter auf neue Videos überprüft, die Videoportale sauberer laufen und die Navigation verbessert wurde. Mit dem frisch hinzugekommenen "blue theme" lassen sich nun Videos vom Webseitenbetreiber auch in blogähnlicher Form kommentieren. Die Kommentarfunktion für Besucher erfordert die Eingabe eines Recaptcha, um besser vor Spam geschützt zu sein. Premium-Nutzer können im Onlinedienst ihre eigenen Django-Templates hochladen und sind so fortan flexibler beim Webseitendesign.
Um die Miro Community auszuprobieren, können sich Interessierte unter www.mirocommunity.org/signup/(öffnet im neuen Fenster) anmelden. Rund 250 Videowebseiten basieren bereits auf der Lösung. Um selbst eine Miro-Community-Webseite zu hosten, kann der unter GNU Public License (GPL) veröffentlichte Quellcode kostenlos(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden.
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