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Neue Funkwerkrouter bieten ADSL2+, ISDN, UMTS und WLAN

Lizenz für 5 IPSec-Tunnel liegt den Routern bei

Gleich sechs neue Router will Funkwerk passend zur Cebit 2010 auf den Markt bringen. Die Auswahl der Optionen ist dabei recht groß, angefangen bei IPSec über 802.11n-WLAN bis hin zum eingebauten ADSL2+-Modem und einer ISDN-Fallback-Lösung.

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Neue Funkwerkrouter bieten ADSL2+, ISDN, UMTS und WLAN

Die Firma Funkwerk will demnächst unter der Marke Bintec RS sechs neue Router anbieten. Alle Geräte haben laut Funkwerk gemeinsam, dass sie fünf hardwarebeschleunigte IPsec-Tunnel unterstützen und die Ethernet-Anschlüsse gigabittauglich sind. Das kleinste Modell ist der Router RS120, der genau diese beiden Eigenschaften besitzt. Kostenpunkt: etwa 240 Euro. Deutlich teurer, nämlich 710 Euro, ist das Modell RS120wu, es besitzt zusätzlich ein integriertes UMTS-Modem (HSPA) und 802.11n-WLAN mit der Möglichkeit, entweder das 2,4-GHz oder 5-GHz-Band bei einer Bruttogeschwindigkeit von 300 MBit/s zu nutzen.

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Die weiteren vier Modelle bieten alle zusätzlich zum Gigabit-Ethernet und IPSec auch ein integriertes ADSL2+-Modem. Das Modell RS230 gibt es dabei einmal mit und einmal ohne WLAN-Unterstützung. Das gilt auch für das Modell RS232, hier kommt zusätzlich ein integrierter ISDN-Adapter zum Einsatz.

Alle Geräte sollen lüfterlos arbeiten und bieten zudem eine USB-Schnittstelle. Bei einigen Modellen gibt es noch einen SFP-Anschluss für Erweiterungsmodule, die den Anschluss per Glasfaser ermöglichen.

Die Preise der RS230- und RS232-Router liegen zwischen zwischen den RS120-Modellen, je nach Ausstattung der Geräte. Sie sollen während der Cebit 2010 im März 2010 in den Handel kommen.



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..... 02. Feb 2010

jo können sie

Avalanche 02. Feb 2010

IPSec Verbindungen, die nicht ständig ohne nachvollziehbaren Grund hängenbleiben? Wir...

DM 02. Feb 2010

Die fangen schließlich dort an, wo AVM aufhört, dass die es nicht können das erwartet...

Netzhautpeitsche 02. Feb 2010

...

DM 02. Feb 2010

Wenn's die Leitung hergibt :P Denke die Frage war kaum ernstgemeint.


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