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Internet

Pottermore (Bild: Warners Bros.) (Warners Bros.)

Pottermore: Interaktive Leseseite rund um Harry Potter

Update Die Schriftstellerin Joanne K. Rowling hat Details über ihr nächstes Projekt verraten: Auf der Webseite Pottermore.com sollen Fans des Zauberschülers die Bücher gemeinsam mit der Autorin neu entdecken können - und Hörbücher und E-Books rund um Potter kaufen. Auch Sony ist offenbar mit der Playstation 3 involviert.
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Web Ninjas: Lulzsec angeblich enttarnt

Update Eine Gruppe, die sich Web Ninja nennt, will einige Mitglieder der Crackergruppe Lulzsec enttarnt haben. Derweil macht Lulzsec weiter und ruft mit der Operation Anti-Security zum Angriff auf Regierungsstellen auf.
Icann-Treffen in Singapur (Bild: Icann) (Icann)

Icann: Künftig kann jedes Wort eine Top-Level-Domain sein

Die Internetregulierung Icann (Internet Corporation For Assigned Names and Numbers) hat eine grundlegende Veränderung bei den sogenannten generellen Top-Level-Domains (gTLD) beschlossen. Künftig kann jedes beliebige Wort als gTLD genutzt werden, was den Weg für Domains wie .berlin, .film oder .google freimacht.
4Chan im Visier von Lulzsec (Bild: 4Chan/Golem.de) (4Chan/Golem.de)

Angriff auf 4Chan: Lulzsec nimmt sich Community vor

Update Einige 4Chan-Nutzer haben Lulzsec gedroht, daraufhin hat Lulzsec zum Sturm auf das Forum aufgerufen. Außerdem hat Lulzsec 62.000 E-Mails und Passwörter veröffentlicht, ohne sagen zu können, woher diese stammen. Sympathisanten haben angefangen, diese Daten für eigene Zwecke zu missbrauchen.
Eröffnung des Nationalen Cyberabwehrzentrum in Bonn (Bild: Wolfgang Rattay/Reuters) (Wolfgang Rattay/Reuters)

BSI: Zahl der Schwachstellen in Software nimmt bedrohlich zu

Schwachstellen in Anwendungsprogrammen und Softwarekomponenten sind per Drive-By-Exploits der neue Hauptangriffspunkt für Cyberkriminelle geworden. "Schadprogramme haben nur eine Einsatzdauer von wenigen Tagen, bevor sie durch eine neue Variante ersetzt werden, die nicht mehr von Virenschutzprogrammen entdeckt wird", erklärte das BSI.
Twitter-Apps erhalten mehr Rechte als angefordert. (Bild: Tweetster.de/Twitter) (Tweetster.de/Twitter)

Direktnachrichten: Sicherheitslücke bei Twitter-API

Die Twitter-API gewährt Anwendungen offenbar seit längerem Vollzugriff auf Direktnachrichten. Hingewiesen darauf wurde bisher nirgends. Mit einer veränderten Authentifizierungsseite ändert sich das - und viele Nutzer stellen mit Erschrecken fest, dass ihre Twitter-Tools mehr dürfen als erwartet.