Abo
  • Services:

CSS verbessern

CSS Lint ist Open Source

Nicole Sullivan hat ihr Werkzeug CSS Lint als Open Source veröffentlicht. CSS Lint prüft Stylesheets auf Probleme und beschränkt sich dabei nicht nur auf einen einfachen Syntax-Check.

Artikel veröffentlicht am ,
CSS verbessern: CSS Lint ist Open Source
(Bild: CSS Lint)

CSS Lint nimmt eine einfache Syntaxprüfung von Cascading Style Sheets (CSS) vor und testet sie anhand einiger Regeln auf häufig auftretende Probleme und Ineffizienz. Neben Parsefehlern warnt CSS Lint beispielsweise vor leeren Regeln, Eigenschaften, die im falschen Kontext verwendet werden, zu vielen Floats und zu vielen verwendeten Webfonts. Welche Prüfungen CSS Lint vornimmt, ist unter csslint.net/about.html aufgeführt.

Unter csslint.net kann die Prüfung direkt im Web vorgenommen werden. Der Code von CSS Lint findet sich bei Github. Sullivan hofft nun darauf, dass sich andere an CSS Lint beteiligen und eigene Tests und Regeln beisteuern, um das Werkzeug zu verbessern.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 62,98€ (Release am Freitag, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 249,00€
  3. 249,00€

Thread-Anzeige 16. Jun 2011

Lint ist, wenn man was anständiges möchte. Die meisten Häuser sind keine Hochhäuser...

BlueM 16. Jun 2011

Einmal probiert, nie wieder. Z.B. hatte ich im Stylesheet eine width-Angabe plus...

Kenterfie 16. Jun 2011

Golem Css -> CSS lint found 2 errors and 511 warnings. How can you fix it? See the...


Folgen Sie uns
       


Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on

Amazons neue Version des Kindle Paperwhite steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem unterstützt der E-Book-Reader Audible-Hörbücher und hat mehr Speicher bekommen. Das neue Modell ist zum Preis von 120 Euro zu haben.

Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Campusnetze: Das teure Versäumnis der Telekom
Campusnetze
Das teure Versäumnis der Telekom

Die Deutsche Telekom muss anderen Konzernen bei 5G-Campusnetzen entgegenkommen. Jahrzehntelang von Funklöchern auf dem Lande geplagt, wollen Siemens und die Automobilindustrie nun selbst Mobilfunknetze aufspannen. Auch der öffentliche Rundfunk will selbst 5G machen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  2. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt
  3. Stadtnetzbetreiber 5G-Netz kann auch aus der Box kommen

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

    •  /