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Internet

An der Google-Konzernzentrale (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

G.co: Google kauft URL-Verkürzung

Google will kürzere URLs für seine verschiedensten Produkte anbieten, die auf einen Blick zu erkennen sind. Twitter, Amazon und Overstock sind bereits Kunden bei .co Internet, dem Registrierungsbetreiber der Top-Level-Domain Kolumbiens.
Amazon-Kindle-Textbooks (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon: Schulbücher zum Mieten für den Kindle

Amazon hat in den USA für Schul- und Lehrbücher eine Mietfunktion vorgestellt. Damit können Schüler ihr Unterrichtsmaterial für einen begrenzten Zeitraum kostengünstig mieten und auf Kindle-Geräten und der Lesesoftware von Amazon nutzen. Je nach Bedarf sind Mietzeiten zwischen 30 Tagen und einem Jahr möglich.
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Igor Sysoev: Nginx wird zum Unternehmen

Nginx-Entwickler Igor Sysoev hat ein Unternehmen gegründet, um sich voll auf die Weiterentwicklung seines populären HTTP- und Reverse-Proxys konzentrieren zu können. Die Software soll Open Source bleiben, versichert er.
Photovine-Website (Bild: Photovine/Google/Slide) (Photovine/Google/Slide)

Photovine: Google plant neue Fotowebsite

Google arbeitet an einem Fotodienst, der sich von Flickr und Picasa deutlich abhebt und Komponenten von sozialen Netzwerken mit fotografischen Elementen vermengt. Bei Photovine geht es um Bildersammlungen unterschiedlichster Nutzer zum gleichen Thema.
Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad setzt auf Internetsperren. (Bild: Morteza Nikoubazl / Reuters) (Morteza Nikoubazl / Reuters)

Internetzensur: Iran blockiert Google+

Die iranische Regierung blockiert nun auch den Zugriff auf das soziale Netzwerk Google+, noch vor dessen offiziellem Start. Wie die Konkurrenten Facebook und Twitter ist es aus dem Iran nur noch über Umwege abrufbar.
Anonymous' Antisec-Aktion traf nun Booz Allen Hamilton. (Bild: Anonymous/Golem.de) (Anonymous/Golem.de)

Booz Allen Hamilton gehackt: Anonymous veröffentlicht 90.000 Militäradressen

Mit Booz Allen Hamilton ist ein weiteres Sicherheits- und Militärberatungsunternehmen zum Ziel von Anonymous geworden. Aufgrund eines laut Anonymous "epischen Sicherheitsversagens" konnten sich die Eindringlinge unbeschränkten Zugriff auf einen praktisch ungesicherten Server verschaffen und veröffentlichten daraufhin unter anderem 90.000 Militäradressen - inklusive zugehöriger Passwörter.