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W3C knöpft sich Apple vor

Das World Wide Web Consortium (W3C) will gegen zwei Apple-Patente vorgehen, die Apple nicht zur kostenlosen Nutzung im Rahmen eines Webstandards zur Verfügung stellen will.

Artikel veröffentlicht am ,
Patent: W3C knöpft sich Apple vor
(Bild: W3C)

Nach Ansicht von Apple verstößt die Widget Access Request Policy des W3C gegen Apples US-Patent 7,743,336 sowie die in einem Patentantrag von Apple beschriebene Technik.

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Das W3C arbeitet im Rahmen der Arbeitsgruppe Web Application an der Spezifikation Widget Access Request Policy (WARP). Auch Apple ist Mitglied in der Arbeitsgruppe und hat eigentlich zugestimmt, seine Patente zur kostenfreien Nutzung in Webstandards zur Verfügung zu stellen. Doch Apple macht von seinem Recht Gebrauch, die beiden oben genannten Techniken von dieser Vereinbarung auszuschließen.

Die Regeln des W3C lassen nicht zu, dass eine Spezifikation unter diesen Umständen zu einer "Proposed Recommendation" wird, dem Status, der einen Webstandard markiert. Um die Widget Access Request Policy dennoch zu einem Webstandard zu machen, will das W3C nun gegen Apples Patent sowie dessen Patentanmeldung vorgehen und sucht dazu nach Belegen für eine frühere Nutzung entsprechender Techniken. Die Arbeiten an der Spezifikation gehen unterdessen voran.

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Anonymer Nutzer 12. Jul 2011

Also wenn du zum minimalen Ueberlegen Experten brauchst, ist das dein Problem. Andere...

fehlermelder 12. Jul 2011

Die meisten negativen Beispiele hier sind ja auch aus den USA. Deren Patentgesetze sind...

irata 11. Jul 2011

Und die Firmen müssen da mitspielen, wie der ehemalige Sun-Chef sagte, sonst fährt die...


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