Katango

Algorithmus statt Google+ Circles

Das US-Startup Katango will Kontakte in sozialen Netzen per Algorithmus organisieren. Freunde, Familie und Kollegen werden automatisch in Gruppen eingeteilt, um Inhalte gezielt mit einzelnen Gruppen teilen zu können.

Artikel veröffentlicht am ,
Katango: Algorithmus statt Google+ Circles
(Bild: Katango)

Was Nutzer bei den Circles von Google+ manuell tun, will Katango automatisch machen: Kontakte bestimmten Kreisen zuweisen, um Inhalte gezielt zu teilen. Dazu hat Katango einen zum Patent angemeldeten Algorithmus entwickelt, der für jeden Nutzer automatisch passende Gruppen erstellen soll.

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Katangos Algorithmus bezieht dazu verschiedene Daten in seine Analyse ein, um herauszufinden, zu welchen Kontakten ein ähnliches Verhältnis besteht. Beispielsweise wird ausgewertet, wo jemand arbeitet und wo er zur Schule ging.

Katango hat dabei festgestellt, dass die Zahl der Freunde und die Art der Interaktion stark vom Alter abhängt. Gleiches gilt für den Beziehungsstatus der eigenen Freunde. Indikatoren, die genutzt werden können, um zu bestimmen, welche der Kontakte zum engen Freundeskreis gehören.

Bei einer Gruppe hingegen tut sich der Algorithmus laut Katango schwer: der Familie. Dafür finde die Technik teilweise Beziehungen, die die Nutzer selbst gar nicht kannten.

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Katango steht als App für das iPhone über Apples App Store zum Download bereit.

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bers0r 12. Jul 2011

Kauft Google das Startup ganz schnell und integriert das ganze in Google+ Das wär ganz...

Thread-Anzeige 12. Jul 2011

Weil Google ja schon ewig Handies herstellt und Wechsel unmöglich ist. Ein Nokia-Besitzer...

elgooG 12. Jul 2011

Jetzt brauchst du nur mehr einen Algorithmus der dir sagt, welche dieser 230 Kontakte du...

dabbes 12. Jul 2011

Ja, hatte ich auch als erstes im Sinn. Sehe da nichts außergewöhnliches dran. Wenn es bei...

fehlermelder 12. Jul 2011

"Beispielsweise wird ausgewertet, wo jemand arbeitet und wo er zur Schule ging." Ich...



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