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Internet

Nokia Karten mit eingeblendeten Heat Maps (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Kartendienst: Nokia Karten zeigt, wo die Post abgeht

Nokia hat in die Webversion von Nokia Karten eine Funktion integriert, mit der sich Ortsunkundige in einer fremden Stadt besser orientieren können sollen. Die Funktion nennt Nokia Heat Maps und markiert die Bereiche, in denen es besonders viele Geschäfte, Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen gibt.
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Konnte schon E-Commerce: Minitel-Terminal aus dem Jahr 1982 (Bild: Tieum/Wikipedia - CC-BY-SA) (Tieum/Wikipedia - CC-BY-SA)

Onlinedienst: France Télécom stellt Minitel 2012 ein

Anders als BTX war Minitel ein echter Renner: Weil die französische Post und später France Télécom die Terminals kostenlos zur Verfügung stellten, war der Onlinedienst in Frankreich sehr beliebt. Nun ist Minitel technisch veraltet und soll deshalb 2012 nach 30 Jahren abgeschaltet werden.
Anonymous' Countdown für die GIS (Bild: Anonymous Österreich / Screenshot von Golem.de) (Anonymous Österreich / Screenshot von Golem.de)

Ultimatum: Anonymous Österreich erpresst GIS

Die österreichische Gebühreneinzugszentrale GIS muss bis 18 Uhr öffentlich über die Tragweite des Hacks von vergangener Woche informieren - andernfalls wollen österreichische Anonymous-Mitglieder die dabei erbeuteten Daten veröffentlichen.
Pottermore.com (Bild: Pottermore.com) (Pottermore.com)

E-Books: Harry Potter zaubert mit Google Books

Update Großauftrag für Google Books: Wenn die sieben Harry-Potter-Bücher ab Herbst 2011 erstmals als E-Buch zu haben sind, erfolgt der Vertrieb über das System von Google. Das Unternehmen gibt außerdem in weiteren Bereichen eine Zusammenarbeit mit der Autorin J.K. Rowling bekannt.
Kommentare bei Golem.de können ab sofort geflattrt werden. (Bild: Flattr) (Flattr)

Social-Micro-Payment: Flattr bei Golem.de

Wir haben Flattr in das Kommentarsystem von Golem.de integriert, so dass gute Kommentare ab sofort "geflattrt" werden können. Das Geld fließt an die Kommentatoren. Zudem können die Signaturen von anderen Nutzern in den Kommentaren ausgeblendet werden.
Android Q2 (Bild: UC San Diego) (UC San Diego)

Studie: Fast echter Mensch ist nicht gut genug

Gesichter in Games oder Roboter mit menschlichen Bewegungen müssen perfekt sein - oder sogar möglichst künstlich wirken. Mit nur fast echten Menschen kommt unser Gehirn besonders schlecht zurecht. Das zeigt eine neue Studie, von der besonders Spielentwickler lernen können.