• IT-Karriere:
  • Services:

Google Maps

Mehr Städte mit 3D-Gebäuden

Google Maps zeigt nun mehr Städte mit 3D-Gebäuden. Zu den Neuzugängen zählen London, Paris und Barcelona. Außerdem wurden elf Städte in Südafrika mit 3D-Ansichten versehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Barcelona mit 3D-Gebäuden in Google Maps
Barcelona mit 3D-Gebäuden in Google Maps (Bild: Google)

Google hat die Menge der Städte mit 3D-Darstellungen in Google Maps erweitert. Nun gibt es mehr Städte, in denen sich Gebäude als 3D-Modell betrachten lassen. Damit soll die Orientierung in Städten vereinfacht werden, indem markante Gebäude in einer 3D-Darstellung erscheinen.

Stellenmarkt
  1. Knipping Kunststofftechnik Gessmann GmbH, Gummersbach
  2. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn

Einige europäische Städte gibt es in Google Maps nun mit 3D-Gebäuden. Dazu zählen laut Google London, Paris, Barcelona, Stockholm und Lissabon. Außerdem stehen 3D-Ansichten in Singapur sowie Boulder in den USA zur Verfügung. Neben Johannesburg hat Google zehn weitere Städte Südafrikas mit 3D-Darstellungen versehen. Welche südafrikanischen Städte das im Detail sind, teilte Google nicht mit. Deutsche Städte mit 3D-Unterstützung kamen mit dem Update nicht dazu.

Die neuen 3D-Ansichten stehen automatisch in Google Maps sowie der Google-Maps-Webseite zur Verfügung. Eine Aktualisierung der Google-Maps-Anwendung für die Android-Plattform ist nicht erforderlich. Allerdings muss mindestens Google Maps in der Version 5.0 auf einem Android-Gerät vorhanden sein. Im Dezember 2010 wurde die entsprechende Google-Maps-Version für Android-Geräte veröffentlicht.

Besitzer eines Android-Geräts können die Kartendarstellung mit zwei Fingern kippen und drehen. Damit lässt sich die 3D-Darstellung effizienter nutzen, indem sich der Anwender virtuell zwischen den Gebäuden bewegt, als wenn er an der Stelle auf der Straße stünde. Der Google-Maps-Version für iOS fehlt diese Möglichkeit, so dass iPhone- und iPad-Besitzer davon noch nicht entsprechend profitieren können. Auf diesen Geräten sind die 3D-Gebäude zwar einigermaßen zu erkennen, der Anwender kann sich aber nicht virtuell zwischen den Gebäuden bewegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-11%) 7,99€
  2. 2,99€
  3. 20,99€
  4. 12,99€

thomas001le 20. Jul 2011

Na das ist ja toll, noch toller fänd ich es aber wenn die Straße, die es hier seit...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor

Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor Video aufrufen
Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

    •  /