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Internet

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Tim und Nina Zagat im Jahr 2007 (Bild: Kim Kyung Hoon/Reuters) (Kim Kyung Hoon/Reuters)

Zagat: Mit Google auf Kneipentour

Google hat das Unternehmen Zagat Survey gekauft, das Restaurantführer in Buchform herausgibt. Die Webplattform ist kostenpflichtig und soll irgendwie mit Google Places verschmolzen werden.
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Der Energiebedarf pro Monat Google-Nutzung entspricht dem dreistündigen Betrieb einer 60-Watt-Glühlampe. (Bild: Google) (Google)

2,26 Terawattstunden: Google legt Energiebedarf offen

Google benötigte 2010 für den Betrieb seiner Rechenzentren rund 2,26 Terawattstunden elektrische Energie. Damit werden nicht nur die Google-Suche, sondern auch alle anderen Dienste des Unternehmens betrieben. Eine einzelne Google-Suche erfordert hingegen nur 0,0003 kWh.
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Gold aus dem All? (Bild: Michal Cizek/AFP/Getty Images) (Michal Cizek/AFP/Getty Images)

Goldregen: Edelmetalle könnten außerirdisch sein

Gold und andere Edelmetalle, aus denen Schmuck und Elektronikbauteile hergestellt werden, könnten möglicherweise aus dem Weltall stammen. Hinweise darauf haben britische Forscher bei geologischen Untersuchungen in Grönland gefunden. Meteoriten sollen die Edelmetalle auf die Erde gebracht haben.
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Rick Falkvinge während eines Interviews in Stockholm (Bild: Bob Strong/Reuters) (Bob Strong/Reuters)

Wikileaks-Dokumente: Schwedens Urheberrechtspolitik ist "Made in USA"

Die schwedische Urheberrechtspolitik ist in den vergangenen Jahren massiv von der US-Film- und Musikindustrie beeinflusst worden. Das geht aus Botschaftsdepeschen hervor, die von Wikileaks veröffentlicht wurden, berichtet der Gründer der schwedischen Piratenpartei. Die US-Behörden und die US-Botschaft hätten dabei Unterstützung geleistet.
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Union-Mitglied Clemens Binniger schlägt einen Kompromiss zur Vorratsdatenspeicherung vor. (Bild: Bundestag.de) (Bundestag.de)

Vorratsdatenspeicherung: Union bietet FDP Kompromisse an

Die Union will der FDP im Streit um die Vorratsdatenspeicherung offenbar entgegenkommen. Statt wie bisher gefordert, sollen Daten nicht mehr für sechs, sondern nur für drei Monate gespeichert werden. Außerdem sollen Daten nur anhand eines konkreten Straftatenkatalogs gesammelt werden.
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Google-Chef Larry Page räumt auf. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

Großreinemachen: Google stellt zahlreiche Produkte ein

Das Großreinemachen nach dem Chefwechsel bei Google geht weiter. Das Unternehmen kündigte an, zehn weitere Produkte einzustellen oder in andere Produkte zu integrieren. Darunter auch die soziale Suche Aardvark, die Google erst im vergangenen Jahr für rund 50 Millionen US-Dollar gekauft hat.
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