Abo
  • Services:

Datenspeicherung

Google-Server in Europa vor US-Regierung nicht sicher

Google bestätigt Abfragen von Nutzerdaten durch US-Geheimdienste. Auch europäische Google-Server seien nicht ausgenommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Server in einem Google-Rechenzentrum
Server in einem Google-Rechenzentrum (Bild: Google)

Der amerikanische Internetkonzern Google ist in der Vergangenheit mehrfach dazu aufgefordert worden, Daten seiner Nutzer US-Geheimdiensten zu überlassen. Das bestätigte das Unternehmen der Wirtschaftswoche. Auch Google-Server in Europa böten keinen Schutz davor.

Die US-Regierung könne "auf außerhalb der USA gespeicherte Daten zugreifen". Der Konzern habe schon viele solche Abfragen erhalten, schreibt ein Sprecher des Unternehmens. Google prüfe sie aber immer sehr genau. Der Internetriese ist wie alle amerikanischen Unternehmen unter anderem durch das Antiterrorgesetz Patriot Act zur Weitergabe der Daten an US-Behörden verpflichtet. Sie werden beispielsweise beim auf elektronische Spionage spezialisierten Geheimdienst National Security Agency (NSA), einem der größten Datenarchive der Welt, gespeichert und ausgewertet. [von Thomas Stölzel, Wirtschaftswoche]



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SAMSUNG UE55NU7409, 55 Zoll, UHD 4K, SMART TV, LED TV 577,00€)
  2. (u. a. The Witcher 3 GOTY 14,99€, Thronebreaker 19,39€, Frostpunk 20,09€)
  3. (u.a. AMD Ryzen 5 2600 Prozessor 149,90€)
  4. 279,00€

Freitagsschreib... 09. Aug 2011

Ich glaube eher, watcher hat die ganze Zeit komplett am Thema vorbeigeschrieben. So im...

honk 08. Aug 2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Echelon

Charles Marlow 08. Aug 2011

Und Misstände behebt man, indem man den Kopf in den Sand steckt und sich damit abfindet?

D-G 07. Aug 2011

Unter der Erde? Raumstation? Satelliten? Hmm, wie viele Server kriegt man in eine 747...

blacksheeep 07. Aug 2011

genau! hab da noch ein lied zu: http://www.youtube.com/watch?v=Jr9AZPOiOhU


Folgen Sie uns
       


Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht

Golem.de hat den neuen Audi E-Tron auf einem Ausflug in die Wüste von Abu Dhabi getestet.

Probefahrt mit dem Audi E-Tron - Bericht Video aufrufen
Rohstoffe: Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?
Rohstoffe
Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?

Für den Bau von Elektroautos werden Rohstoffe benötigt, die aus Ländern kommen, in denen oft menschenunwürdige Arbeitsbedingungen herrschen. Einige Hersteller bemühen sich zwar, fair abgebaute Rohstoffe zu verwenden. Einfach ist das aber nicht, wie das Beispiel von Kobalt zeigt.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Implosion Fabrication MIT-Forscher schrumpfen Objekte
  2. Meeresverschmutzung The Ocean Cleanup sammelt keinen Plastikmüll im Pazifik
  3. Elowan Pflanze steuert Roboter

Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht's immer
Europäische Netzpolitik
Schlimmer geht's immer

Lobbyeinfluss, Endlosdebatten und Blockaden: Die EU hat in den vergangenen Jahren in der Netzpolitik nur wenige gute Ergebnisse erzielt. Nach der Europawahl im Mai gibt es noch viele Herausforderungen für einen digitalen Binnenmarkt.
Eine Analyse von Friedhelm Greis


    Recruiting: Wenn die KI passende Mitarbeiter findet
    Recruiting
    Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

    Digitalisierung und demografischer Wandel machen es Arbeitgebern immer schwerer, passende Kandidaten für freie Stellen zu finden. Künstliche Intelligenz soll helfen, den Recruiting-Prozess ganz neu aufzusetzen.
    Von Markus Kammermeier

    1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
    2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
    3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

      •  /