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Datenspeicherung: Google-Server in Europa vor US-Regierung nicht sicher

Google bestätigt Abfragen von Nutzerdaten durch US-Geheimdienste. Auch europäische Google-Server seien nicht ausgenommen.
/ Jens Ihlenfeld
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Server in einem Google-Rechenzentrum (Bild: Google)
Server in einem Google-Rechenzentrum Bild: Google

Der amerikanische Internetkonzern Google ist in der Vergangenheit mehrfach dazu aufgefordert worden, Daten seiner Nutzer US-Geheimdiensten zu überlassen. Das bestätigte das Unternehmen der Wirtschaftswoche. Auch Google-Server in Europa böten keinen Schutz davor.

Die US-Regierung könne "auf außerhalb der USA gespeicherte Daten zugreifen" . Der Konzern habe schon viele solche Abfragen erhalten, schreibt ein Sprecher des Unternehmens. Google prüfe sie aber immer sehr genau. Der Internetriese ist wie alle amerikanischen Unternehmen unter anderem durch das Antiterrorgesetz Patriot Act zur Weitergabe der Daten an US-Behörden verpflichtet. Sie werden beispielsweise beim auf elektronische Spionage spezialisierten Geheimdienst National Security Agency (NSA), einem der größten Datenarchive der Welt, gespeichert und ausgewertet. [ von Thomas Stölzel, Wirtschaftswoche(öffnet im neuen Fenster) ]


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