Abo
  • Services:

Facebook-Spammer

Der Spam-King hat sich gestellt

Der Spam-King Sanford Wallace hat sich dem FBI gestellt. Er war bereits 2010 verurteilt worden und sollte Facebook 711 Millionen US-Dollar zahlen. Allerdings tauchte er vorher unter.

Artikel veröffentlicht am ,
Facebook freut sich über die Verhaftung von Sanford Wallace.
Facebook freut sich über die Verhaftung von Sanford Wallace. (Bild: Facebook)

Sanford Wallace hat sich gestellt. Ihm droht nun eine empfindliche Haftstrafe. Nachdem ihn ein US-Gericht im Oktober 2010 dazu verurteilt hatte, Facebook eine Entschädigung in Höhe von 711 Millionen US-Dollar zu zahlen, tauchte Wallace unter.

Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. Wacker Chemie AG, München

Die Betreiber des Social Networks Facebook verklagten Wallace und zwei weitere Personen im Februar 2009. Sie sollen Phishingsites betrieben haben, um Zugang zu Facebook-Accounts zu erlangen und darüber Phishingspam im Facebook-Netzwerk zu versenden.

Facebooks Chefjustiziar Sam O'Rourke, der nun auch im Facebook-Blog von der Verhaftung berichtet, glaubte schon im Oktober 2010 nicht daran, dass Wallace die Strafe bezahlen könne. Er erhofft sich aber eine abschreckende Wirkung auf andere Spammer.

Wallace wurde bereits im Mai 2008 zu einer Strafzahlung von 234 Millionen US-Dollar an Myspace verurteilt. Die Spitznamen Spam-King oder auch Spamford erhielt Wallace als früherer Chef von Cyber Promotions, einer Firma, die in den neunziger Jahren bis zu 30 Millionen Werbemails pro Tag versandt hatte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. 119,90€

Martimor 06. Dez 2012

Gegen OSI-Schicht 8 Probleme kann auch Facebook nichts machen. Vielleicht wäre ja eine...

Servicemensch 25. Nov 2011

711 + 234 = 945 Millionen , würde ich auch auf ne knappe Milliarde aufrunden. Ich frag...

Anonymer Nutzer 06. Aug 2011

Einen Versuch hat er dann ja noch, oder?

J.K. 06. Aug 2011

hö wieso denn? das zahl ich täglich für mein mittagessen


Folgen Sie uns
       


Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht

Die Ajax-Arena in Amsterdam wird komplett aus eigenen Akkureserven betrieben. Die USVen im Keller des Gebäudes werden von Solarzellen auf dem Dach und parkenden Elektroautos aufgeladen. Golem.de konnte sich das Konzept genauer anschauen.

Energiespeicher in der Cruijff Arena - Bericht Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /