Heello: Twitpic-Gründer startet Twitter-Klon
Heello(öffnet im neuen Fenster) steht seit dem 10. August 2011 zur Nutzung bereit und bietet im Großen und Ganzen dasselbe wie Twitter(öffnet im neuen Fenster) . Die Tweets heißen bei Heello Pings und haben ebenfalls die künstliche Beschränkung auf 140 Zeichen. Statt den Leuten zu folgen, hört man ihnen zu ("listen") und wird zu ihrem Zuhörer ("Listener").
Wie bei Twitter kann auch bei Heello ein Bild an eine Nachricht gehängt werden. Im Feed ist dann eine Miniaturansicht neben dem Text zu sehen, wird es angeklickt, erscheint eine größere Version. Eine weitere Ansicht mit größerer Auflösung fehlt Heello aber.
Der größte Unterschied zu Twitter ist, dass die abonnierten Feeds von Heello-Nutzern auf der Heello-Webseite automatisch aktualisiert werden und kein manuelles Neuladen erforderlich ist. Das ist recht gut am durchrauschenden Live-Feed aller Nutzer(öffnet im neuen Fenster) zu beobachten – wie bei einer Twitter-Wall zeigt es, was gerade los ist, allerdings kann das bei vielen Kontakten etwas hektisch wirken.
Wie Twitpic- und Heello-Gründer Noah Everett(öffnet im neuen Fenster) im eigenen Heello-Feed ankündigt(öffnet im neuen Fenster) , soll sich der neue Microblogging-Dienst durch geplante weitere Funktionen von der Konkurrenz abheben. Außerdem dürfte es ein Versuch sein, Twitter etwas entgegenzusetzen, nachdem der Photo-Sharing-Dienst Twitpic durch Twitters Integration von Photobucket schlagartig an Relevanz verloren hat.
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