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Internet

Richard Stallman sieht in Android ein unfreies System. (Bild: Victor Powell/Wikipedia) (Victor Powell/Wikipedia)

Richard Stallman: Android ist keine freie Software

Laut Richard Stallman ist das Android-Betriebssystem keine freie Software. Nicht nur Googles Ablehnung, den kompletten Quellcode zu veröffentlichen, sondern auch die proprietären Treiber der Hersteller und gesperrte Bootloader verstoßen gegen die Grundsätze freier Software.
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Großer Wahlgewinner, nicht nur mit Netzpolitikthemen (Bild: Piratenpartei) (Piratenpartei)

Landtagswahl: Piraten ziehen ins Berliner Abgeordnetenhaus ein

Update Die Piratenpartei zieht in Berlin ins Abgeordnetenhaus ein. Die Partei erreichte mit Forderungen unter anderem nach "freiem Zugang zu Wissen und digitalen Informationen", mehr Transparenz und Entkriminalisierung des Schwarzfahrens nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis 8,9 Prozent der Stimmen.
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Grafik des Space Launch System (Bild: Nasa) (Nasa)

Nasa: Neue Riesenrakete soll 2017 abheben

Erst unbemannt, dann mit bis zu sechs Astronauten an Bord soll das Space Launch System ins All vorstoßen können, so die Nasa. Die Raumfahrtbehörde arbeitet auch an neuen Konzepten, mit denen Energie über große Entfernungen hinweg übertragen werden könnte.
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Hitachi-Ingenieur Takeshi Ogino demonstriert den Hirnscanner. (Bild: Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images) (Yoshikazu Tsuno/AFP/Getty Images)

Forschung: Dr. Kawashimas Gehirnscanner

Ein japanisches Forscherteam hat in dieser Woche ein Headset vorgestellt, mit dem sich nicht mehr nur unter Laborbedingungen Gehirnaktivität messen lässt. Geleitet wird das Team von Dr. Ryuta Kawashima, der weltweit durch Nintendos Gehirnjogging-Spiele bekannt ist.
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Die Musikindustrie kann an 60er-Jahre-Hits länger verdienen. (Bild: Carnie Lewis/CC BY 2.0) (Carnie Lewis/CC BY 2.0)

Urheberrecht: Mehr Geld für die Musikindustrie

Der EU-Ministerrat hat gestern die von der EU-Kommission in einer Richtlinie vorgeschlagene Verlängerung der urheberrechtlichen Schutzfrist beschlossen. Innerhalb von zwei Jahren muss nun die Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden.
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Tim und Nina Zagat im Jahr 2007 (Bild: Kim Kyung Hoon/Reuters) (Kim Kyung Hoon/Reuters)

Zagat: Mit Google auf Kneipentour

Google hat das Unternehmen Zagat Survey gekauft, das Restaurantführer in Buchform herausgibt. Die Webplattform ist kostenpflichtig und soll irgendwie mit Google Places verschmolzen werden.
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Der Energiebedarf pro Monat Google-Nutzung entspricht dem dreistündigen Betrieb einer 60-Watt-Glühlampe. (Bild: Google) (Google)

2,26 Terawattstunden: Google legt Energiebedarf offen

Google benötigte 2010 für den Betrieb seiner Rechenzentren rund 2,26 Terawattstunden elektrische Energie. Damit werden nicht nur die Google-Suche, sondern auch alle anderen Dienste des Unternehmens betrieben. Eine einzelne Google-Suche erfordert hingegen nur 0,0003 kWh.
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Gold aus dem All? (Bild: Michal Cizek/AFP/Getty Images) (Michal Cizek/AFP/Getty Images)

Goldregen: Edelmetalle könnten außerirdisch sein

Gold und andere Edelmetalle, aus denen Schmuck und Elektronikbauteile hergestellt werden, könnten möglicherweise aus dem Weltall stammen. Hinweise darauf haben britische Forscher bei geologischen Untersuchungen in Grönland gefunden. Meteoriten sollen die Edelmetalle auf die Erde gebracht haben.
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