Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Konkurrenzkampf: Facebook-Apps dürfen nicht für Google+ werben

Facebook hat am vergangenen Freitag seine Richtlinien für Entwickler von Facebooks-Apps verändert. Diese dürfen aus ihren Apps nicht auf ihre eigenen Produkte in konkurrierenden Netzwerken wie Google+ hinweisen.
/ Jens Ihlenfeld
27 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Facebook-Chef Mark Zuckerberg (Bild: Scott Olson/Getty Images)
Facebook-Chef Mark Zuckerberg Bild: Scott Olson/Getty Images

"Apps auf Facebook dürfen Apps auf anderen, konkurrierenden sozialen Plattformen nicht integrieren, verlinken, bewerben, verbreiten oder auf sie umleiten", heißt es in Punkt I.11 von Facebooks Platform Policies(öffnet im neuen Fenster). Die Regeln beziehen sich auf Entwickler von Facebook-Apps, nicht auf Nutzer des sozialen Netzwerks.

Facebook untersagt es damit Unternehmen wie Wooga, die ihre Spiele sowohl auf Facebook als auch auf Google+ anbieten, im Facebook-Spiel auf die Variante von Google+ zu verweisen. Das heißt beispielsweise, es wäre nicht möglich, eine plattformübergreifende Bestenliste in Facebook anzuzeigen, die auf die jeweiligen Spielerprofile auf den Plattformen verlinkt.

Facebook hat seine Regeln für Entwickler am 12. August 2011 angepasst, also kurz nachdem Google sein soziales Netzwerk Google+ um Spiele erweitert hat.


Relevante Themen