Abo
  • Services:

In eigener Sache

Golem.de für Smartphones und Tablets

Unter beta.golem.de steht eine neue mobile Variante von Golem.de zum Testen bereit. Wer mit einem Smartphone oder Tablet auf die Seite zugreift, erhält eine für die Geräte angepasste Version der Seite.

Artikel veröffentlicht am ,
Mobile Version von Golem.de auf dem iPad
Mobile Version von Golem.de auf dem iPad (Bild: Golem.de)

Unter beta.golem.de steht eine Testversion der neuen mobilen Variante von Golem.de bereit. Sollten keine größeren Fehler auffallen, wird die mobile Website regulär unter www.golem.de aktiviert.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Leonberg
  2. Hays AG, Bayern

Wer mit einem mobilen Gerät auf beta.golem.de zugreift, erhält eine für Smartphones oder Tablets optimierte Version von Golem.de. Wer dennoch lieber die Desktopvariante nutzen will, kann dies über einen Link am Fuß der Seite einstellen. Dabei wird ein Cookie gesetzt, in dem der Wunsch festgehalten ist.

  • Mobile Version von Golem.de auf dem iPhone
  • Topartikel auf der Homepage
  • Weiter Artikel auf der Homepage
  • Artikelansicht auf dem iPhone
  • Eingebettete Videos auf dem iPhone
  •  
  • Kommentarübersicht zu einem Artikel auf dem iPhone
  • Ansicht wechseln: Anzeige der Desktopversion erzwingen, zu finden am Fuß der Seite
  • Mobile Version von Golem.de auf dem iPad
  • Artikelansicht auf dem iPad
  • Kommentarübersicht auf dem iPad
  • Artikelansicht auf dem iPad
  • Artikelansicht auf dem iPad
  • Ticker auf dem iPad
  • Ticker auf dem iPad
  • Mobile Version von Golem.de auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1
  • Homepage: mobile Version von Golem.de auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1
  • Ticker: mobile Version von Golem.de auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1
  • Mobile Version von Golem.de auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1
  • Artikelansicht: mobile Version von Golem.de auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1
  • Artikelansicht: mobile Version von Golem.de auf dem Samsung Galaxy Tab 10.1
Mobile Version von Golem.de auf dem iPhone

Für die Erkennung der Geräte auf Serverseite nutzen wir die Bibliothek Wurfl. So können wir direkt eine optimierte mobile Website ausliefern, die mit weniger Code auskommt und somit auch über langsame Mobilfunkverbindungen schnell sein sollte. Wir verzichten dabei ganz bewusst auf die Umleitung auf eine andere Subdomain, denn diese führt gerade beim Zugriff über Mobilfunknetze zu unnötigen Verzögerungen, da aufgrund der hohen Latenzen Redirects hier besonders lange dauern.

Die mobile Website ist für moderne Smartphones ausgelegt. Geräte, denen ein moderner Browser fehlt, werden die Seite nicht korrekt darstellen können. Wir haben uns daran orientiert, mit welchen Betriebssystemen und mobilen Geräten bisher auf Golem.de zugegriffen wurde. Hier liegt iOS mit einem Anteil von 64,73 Prozent im Juni 2011 vorn, dahinter folgt Android mit 33,37 Prozent. Mit nur 1,25 Prozent liegt Symbian abgeschlagen auf Platz 3, dann folgt Blackberry mit 0,25 Prozent. Bei den verwendeten Geräten liegt das iPad mit einem Anteil von 31,79 Prozent vorn, dann folgt das iPhone mit 29,74 Prozent. Auf dem dritten Platz liegt mit dem Samsung Galaxy S II das erste Android-Smartphone mit 4,41 Prozent. Es folgen Apples iPod touch (3,05 Prozent), das HTC Desire (2,64 Prozent), das Samsung Galaxy S (2,09 Prozent), das HTC Desire HD (1,82 Prozent), Samsungs Galaxy Tab (1,18 Prozent) und Googles Nexus S (1,12 Prozent).

Noch stehen in der mobilen Variante nicht alle geplanten Funktionen bereit. So ist es zwar möglich, Kommentare zu Artikeln zu lesen, eigene Kommentare können hingegen noch nicht verfasst werden.

Über Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler freuen wir uns. Sie können hier als Kommentar hinterlassen oder per E-Mail an redaktion@golem.de geschickt werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€

Abseus 28. Jul 2011

...auf baumstruktur, oder ich bin zu blöd das zu finden. daher nicht wirklich brauchbar.

caesarx 27. Jul 2011

Ja, wird es korrekt als HP Touchpad mit WebKit/webOS erkannt

Rosch 27. Jul 2011

Hallo... Habe beta.golem.de auf meinem Bada Handy ausprobiert (Samsung Wave S8500 mit...

zilti 26. Jul 2011

Scheinen sie zu wollen, wenn sie anstelle einer simplen, generischen JS- und CSS-Weiche...

Xstream 26. Jul 2011

naja gerade bei heise ist es aber so dass funktionen fehlen und die seite längst nicht so...


Folgen Sie uns
       


Sony Xperia L3 - Hands on (MWC 2019)

Sony hat das Xperia L3 auf dem MWC 2019 in Barcelona vorgestellt. Das Einsteiger-Smartphone mit Dual-Kamera steckt in einem schmalen 2:1-Gehäuse. Es hat den Fingerabdrucksensor wieder auf der rechten Seite. Das Smartphone erscheint Anfang März 2019 zum Preis von 200 Euro.

Sony Xperia L3 - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Überwachung: Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert
Überwachung
Wenn die Firma heimlich ihre Mitarbeiter ausspioniert

Videokameras, Wanzen, GPS-Tracker, Keylogger - es gibt viele Möglichkeiten, mit denen Firmen Mitarbeiter kontrollieren können. Nicht wenige tun das auch und werden dafür mitunter bestraft. Manchmal kommen sie aber selbst mit heimlichen Überwachungsaktionen durch. Es kommt auf die Gründe an.
Von Harald Büring

  1. Österreich Bundesheer soll mehr Daten bekommen
  2. Datenschutz Chinesische Kameraüberwachung hält Bus-Werbung für Fußgänger
  3. Überwachung Infosystem über Funkzellenabfragen in Berlin gestartet

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test: Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro
Zotac Geforce GTX 1660 Ti im Test
Gute 1440p-Karte für unter 300 Euro

Die Geforce GTX 1660 Ti von Zotac ist eine der günstigen Grafikkarten mit Nvidias Turing-Architektur, dennoch erhalten Käufer ein empfehlenswertes Modell: Der leise Pixelbeschleuniger rechnet praktisch so flott wie übertaktete Modelle, braucht aber weniger Energie.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Grafikkarte Chip der Geforce GTX 1660 Ti ist überraschend groß
  2. Deep Learning Supersampling Nvidia will DLSS-Kantenglättung verbessern
  3. Metro Exodus im Technik-Test Richtiges Raytracing rockt

    •  /