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Internetzensur

Iran blockiert Google+

Die iranische Regierung blockiert nun auch den Zugriff auf das soziale Netzwerk Google+, noch vor dessen offiziellem Start. Wie die Konkurrenten Facebook und Twitter ist es aus dem Iran nur noch über Umwege abrufbar.

Artikel veröffentlicht am ,
Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad setzt auf Internetsperren.
Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad setzt auf Internetsperren. (Bild: Morteza Nikoubazl / Reuters)

Das noch in der öffentlichen Testphase befindliche Google+ ist in der langen Liste der im Iran gesperrten Websites gelandet - dort findet sich neben Facebook und Twitter auch Google Mail. Wie Radio Zamaneh unter Berufung auf Irans Telekomunikationsagentur Itna berichtet, kann Googles soziales Netzwerk damit nicht mehr abgerufen werden. Eine Begründung dafür gebe es von staatlicher Seite nicht.

Iran versucht, über die Internetsperren Regimekritiker mundtot zu machen und Versammlungen zu erschweren, nachdem es aufgrund der Wahlergebnisse der iranischen Präsidentschaftswahlen im Jahr 2009 zu Unruhen gekommen war und diese über soziale Netze organisiert wurden. Dem Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad wurde Wahlfälschung vorgeworfen. Im August 2011 soll das Internet im Iran durch ein landeseigenes Kommunikationsnetz mit eigener Suchmaschine ersetzt werden.



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Baron Münchhausen. 15. Jul 2011

Wollten sie doch einfach mal eben machen und nörgeln seither rum, dass man ihnen ihre...

Baron Münchhausen. 15. Jul 2011

Herr Bohnen

spanther 13. Jul 2011

Der Name der Suchmaschine! So geil XD Firefox auf -> URL Leiste angeklickt -> Gott...

spanther 13. Jul 2011

Zumindest so lange, biss du einen "Schweigebrief" bekommst...

watcher 12. Jul 2011

Dies ist nicht weiter verwunderlich, da er den dahinscheidenden CDU-Intellekt...


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