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Internet

Eine Drohne des französischen Kurierdienstes Geopost (Bild: Boris Horvat/AFP/Getty Images) (Boris Horvat/AFP/Getty Images)

Sicherheit: Drohnen brauchen ein einheitliches Betriebssystem

Zur Aufklärung, zum Transport und als Hobbyobjekt: Drohnen sind dabei, den Alltag zu verändern. Doch so vielfältig die Anwendung, so unterschiedlich sind auch die Betriebssysteme. Dabei würde eine vernetzte und offene Plattform für alle Geräte einiges erleichtern.
/ 21 Kommentare / Von Ferdinand Thommes
Bei Amazon gibt es mitunter stark schwankende Preise. (Bild: Amazon.com) (Amazon.com)

Amazon: Keine unterschiedlichen Preise je nach Endgerät

Im Gespräch mit einer Tageszeitung bekräftigt Amazons Deutschland-Chef Ralf Kleber, dass es über den Tag hinweg bei vielen Produkten starke Preisschwankungen gibt. Dass Produkte aber unterschiedlich teuer sind, je nachdem, mit welchem Endgerät sie aufgerufen werden, streitet er ab.
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Martina Renner und Konstantin von Notz bei der Pressekonferenz (Bild: Hauke Gierow/Golem.de) (Hauke Gierow/Golem.de)

Graulich-Bericht: "BND-Nebel in neuem Gewand"

Die Opposition kritisiert den von Graulich vorgelegten Selektoren-Bericht. Das Papier sei methodisch fragwürdig und Graulich fehle der technische Hintergrund. Verwundert zeigen sich die Abgeordneten darüber, dass Graulich wohl an einigen Stellen vertrauliche Informationen preisgegeben hat.
/ 1 Kommentare / Von Hauke Gierow
Symantec stellte unberechtigterweise Tausende Zertifikate aus - Google hat dafür wenig Verständnis. (Bild: LPS.1/Wikimedia Commons) (LPS.1/Wikimedia Commons)

TLS-Zertifikate: Google greift gegen Symantec durch

Symantec hatte im September mehrere Tausend unberechtigte TLS-Zertifikate ausgestellt, verschweigt aber zunächst das Ausmaß des Vorfalls. Google zeigt dafür wenig Verständnis und stellt einige Bedingungen für den Verbleib der Symantec-Rootzertifikate im Chrome-Browser.
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Facebook-Chef Mark Zuckerberg möchte seinen Dienst auf der ganzen Welt verbreiten - deshalb werden die Mitarbeiter jetzt gedrosselt. (Bild: Money Sharma/Getty Images) (Money Sharma/Getty Images)

2G Tuesday: Facebook drosselt seine Mitarbeiter

Mitarbeiter eines globalen Internetunternehmens, die nur mit 56 KBit/s surfen können? Ganz so schlimm ist es bei Facebook nicht - doch die Mitarbeiter sollen trotzdem aus erster Hand erfahren, wie sich Facebook in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung anfühlt.
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Forscher haben künftig größere Freiheiten, wenn sie die Sicherheit von modernen Autos testen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

DMCA: Mehr Freiheit für Autohacker

Mehr Freiheit für Autohacker: In den USA wurden neue Ausnahmeregelungen für den Digital Millennium Copyright Act veröffentlicht. Sicherheitsforscher dürfen jetzt unter bestimmten Voraussetzungen den Quellcode von Autos testen. Bis die Regelungen in Kraft treten, dauert es aber noch ein bisschen.
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In Webkit steht nun die Shadow-DOM-API bereit. (Bild: Webkit) (Webkit)

Web Components: Webkit implementiert Shadow DOM

Mit dem sogenannten Shadow DOM lassen sich Teile von Webseiten voreinander verstecken, damit sich diese nicht beeinflussen können. Dieser wichtige Teil der Web Components ist jetzt auch in Webkit verfügbar und damit später auch in Safari.
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Viele Überwachungskameras sind unsicher konfiguriert. (Bild: Matt Cardy/Getty Images News) (Matt Cardy/Getty Images News)

Security: Ein Botnetz aus Überwachungskameras

Überwachungskameras schränken nicht nur die Privatsphäre vorbeilaufender Menschen ein - sie können auch als Basis für DDoS-Angriffe missbraucht werden. Dazu nutzen Kriminelle in einem aktuellen Fall mehr als 900 unsicher konfigurierte Geräte aus, wie eine Sicherheitsfirma jetzt bekanntgegeben hat.
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Germany Says Welcome war eines der Projekte, an denen beim Refugee Hackathon in Berlin gearbeitet wurde. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Refugee Hackathon: Hacken für die Menschlichkeit

Beim Refugee Hackathon haben Entwickler und Designer gemeinsam mit Flüchtlingen Apps entwickelt. Ziel ist ein besserer Dialog zwischen Einheimischen und Neuankömmlingen. Doch auch mit ausgefeilter Technologie lässt sich die große Politik nicht korrigieren.
/ 68 Kommentare / Von Hauke Gierow