Abo
  • Services:

In eigener Sache: Golem.de-Themen per Whatsapp abonnieren

Leser von Golem.de können sich über die Veröffentlichung neuer Artikel jetzt auch per Whatsapp benachrichtigen lassen. Zum Start des Dienstes sind drei Themenbereiche verfügbar.

Artikel veröffentlicht am , / Golem.de
In eigener Sache: Golem.de-Themen per Whatsapp abonnieren
(Bild: Golem.de)

Der Messenger Whatsapp dient längst nicht mehr nur als Chat-Plattform unter Freunden und Bekannten, sondern auch als Informationsquelle für Sport,- Politik,- und Tech-News: Leser lassen sich von Nachrichtenportalen per Whatsapp über neue Artikel informieren. Wir testen in den nächsten Wochen, ob unsere Leser an solchen Benachrichtigungen interessiert sind - gemeinsam mit dem Berliner Startup Spectrm.

Stellenmarkt
  1. IMD Institut für Medizinische Diagnostik GmbH, Berlin-Steglitz
  2. DZ PRIVATBANK S.A., Luxemburg

Ab sofort können sich Golem.de-Leser über ausgewählte Artikel-Neuveröffentlichungen aus drei Themengebieten per Whatsapp benachrichtigen lassen. Dafür haben wir einen gelben Abonnieren-Button auf den Themenseiten Security, Smartphone und Auto eingebaut. Weitere Themen werden wir zusammen mit Spectrm in den nächsten Tagen freischalten.

Auch aus einzelnen Artikeln zu den jeweiligen Themen heraus lassen sich die Whatsapp-Infos abonnieren. Der gelbe Button dafür befindet sich in der Desktop-Ansicht neben und unter dem Artikeltext, in der Mobilansicht ist er unter dem Artikel zu finden.

So werden Themen abonniert

Die Bestellung der Artikelbenachrichtigungen ist schnell erledigt: Mit einem Klick auf den Abonnieren-Button wird der Leser sowohl auf dem Desktop als auch in der mobilen Ansicht auf eine Seite weitergeleitet, auf der er seine Telefonnummer eingeben kann. Nach Eingabe der Daten wird die Nummer des Spectrm-Whatsapp-Dienstes angezeigt. Diese Nummer muss der Leser in sein Telefonbuch übertragen. Das ist notwendig, damit Whatsapp erkennt, dass beide Seiten (Nutzer und Spectrm) den Messenger installiert haben. Whatsapp speichert die Nummern auf seinen Servern, um sie miteinander abgleichen zu können. Auch Spectrm speichert die Nummer des Abonnenten verschlüsselt auf dem eigenen Server.

Erst nach dem Senden der im letzten Fenster angezeigten Nachricht per Whatsapp an die von Spectrm angezeigte Nummer - "Security von Golem"; "Smartphone von Golem"; "Auto von Golem" - wird das jeweilige Thema abonniert. Der Nutzer kann auch Nachrichten aus mehreren Themenbereichen bestellen.

Um das Abo zu beenden und keine Benachrichtigungen mehr zu erhalten, kann der Nutzer per Whatsapp eine Nachricht an Spectrm senden. Als Beispiel: "Smartphone von Golem stop".

Wir sind gespannt, wie der Dienst von unseren Lesern angenommen wird!

Unabhängig von dem neuen Button können unsere Artikel weiter mit Whatsapp-Kontakten geteilt werden. Mit einem Klick auf den Whatsapp-Share-Button neben bzw. unter unseren Artikeln können die Leser weiterhin die URL des Beitrags über den Messenger verschicken.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 18,99€

PatrickFr 21. Jan 2016

Gibt es vielleicht eine Aufzählung für die Abos. Ich find immer wieder neue Themen die...

ManuelHack 04. Nov 2015

Liebes Golem-Team, habe euren WhatsApp-Newsletter abonniert und finde ihn super. Ich...

OhMyGoodness 29. Okt 2015

https://golem.spectrm.de/Security+von+Golem&pos=dartlow Anscheinend ist das Kontingent...

b1n0ry 17. Okt 2015

Telegram FTW!!!!!!!1111einself

JumpLink 15. Okt 2015

So etwas geht auch bei FF und Chrome durch Erweiterungen. Ich stelle mir das eher so...


Folgen Sie uns
       


Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht

Wir haben uns beim DFKI in Saarbrücken angesehen, wie das Training von Bewerbungsgesprächen mit einer Künstlichen Intelligenz funktioniert.

Bewerbungsgespräch mit der KI vom DFKI - Bericht Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

Google: Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an
Google
Stadia tritt gegen Gaming-PCs, Playstation und Xbox an

GDC 2019 Google streamt nicht nur so ein bisschen - stattdessen tritt der Konzern mit Stadia in direkte Konkurrenz zur etablierten Spielebranche. Entwickler können für ihre Games mehr Teraflops verwenden als auf der PS4 Pro und der Xbox One X zusammen.
Von Peter Steinlechner


    Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
    Uploadfilter
    Der Generalangriff auf das Web 2.0

    Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
    2. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform
    3. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Unterhändler einigen sich auf Urheberrechtsreform

      •  /