Abo
  • Services:

Google Now: Ich weiß, was du letzten Sommer gefragt hast

Der digitale Assistent Google Now speichert Audiosamples von Anfragen. Mit Googles Dashboard-Dienst können Nutzer die gespeicherten Dateien einsehen, anhören und auch löschen.

Artikel veröffentlicht am ,
Nutzer können nachhören, was sie Google alles gefragt haben.
Nutzer können nachhören, was sie Google alles gefragt haben. (Bild: Google)

Google speichert Audiosamples seiner Google-Now-Nutzer auf einem Server. Nutzer können so nachhören, mit welchen Fragen sie sich an Googles Assistenzsystem gewandt haben - und die Daten nachträglich löschen. Ein vollständiger Verzicht auf die Speicherung scheint hingegen nicht möglich zu sein.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München

Auf der Aktivitätsseite Sprache und Audio können Nutzer die gespeicherten Dateien abrufen und auch löschen. Darunter kann die Suche nach einem guten Restaurant ebenso fallen wie die Frage nach dem Wetter.

Manchmal sind auch Transkripte verfügbar

Wenn der digitale Assistent genügend Worte verstehen konnte, wird auch ein automatisch erstelltes Transkript angezeigt. In meinem persönlichen Account waren allerdings keine Transkripte verfügbar. Es ist nicht möglich, die Dateien über das System etwa im MP3-Format herunterzuladen.

Google speichert die Dateien, um einen Stimmabgleich vorzunehmen und so die Spracherkennung in Zukunft zu verbessern. Nutzer können die Speicherung nicht abschalten und können Google nur auffordern, die Audiodateien künftig nicht mehr unter ihrem vollen Namen, sondern stattdessen unter einer "anonymen Kennung" zu speichern.

Google bietet seit 2009 den Dashboard-Dienst an, mit dem Nutzer besser nachvollziehen können, welche Informationen das Unternehmen über sie gespeichert hat. Der Dienst wurde in den vergangenen Jahren immer wieder um neue Funktionen erweitert.

Auch andere Assistenzsysteme speichern die Fragen der Nutzer. Bei Apples Dienst Siri etwa sollen die Dateien nach Angaben einer Konzernsprecherin für 18 Monate gespeichert werden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  2. 39,99€ (Release 14.11.)
  3. 33,99€
  4. 4,99€

UP87 15. Okt 2015

Weil er nicht von mir stammt.

RaZZE 14. Okt 2015

Ja herzlichen Glückwunsch :)


Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Red Dead Redemption 2 angespielt: Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen
Red Dead Redemption 2 angespielt
Mit dem Trigger im Wilden Westen eintauchen

Überfälle und Schießereien, Pferde und Revolver - vor allem aber sehr viel Interaktion: Das Anspielen von Red Dead Redemption 2 hat uns erstaunlich tief in die Westernwelt versetzt. Aber auch bei Grafik und Sound konnte das nächste Programm von Rockstar Games schon Punkte sammeln.
Von Peter Steinlechner

  1. Red Dead Redemption 2 Von Bärten, Pferden und viel zu warmer Kleidung
  2. Rockstar Games Red Dead Online startet im November als Beta
  3. Rockstar Games Neuer Trailer zeigt Gameplay von Red Dead Redemption 2

Fifa 19 und PES 2019 im Test: Knapper Punktsieg für EA Sports
Fifa 19 und PES 2019 im Test
Knapper Punktsieg für EA Sports

Es ist eher eine Glaubens- als eine echte Qualitätsfrage: Fifa 19 oder PES 2019? Golem.de zieht anhand der Versionen für Playstation 4 den Vergleich - und kommt zu einem schwierigen, aber eindeutigen Urteil.
Ein Test von Olaf Bleich und Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Fifa 19 angespielt Präzisionsschüsse, Zweikämpfe und mehr Taktik
  2. EA Sports Fifa 18 bekommt kostenloses WM-Update
  3. Bestseller Fifa 18 schlägt Call of Duty in Europa

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

    •  /