Auf der Konferenz ISSCC hat Intel weitere Details zum Design der Haswell-CPUs genannt. Der integrierte Spannungsregler dient nicht nur zum Stromsparen, sondern sorgt auch für mehr Grafikleistung. Ein wichtiges Bauelement dafür, die Spulen, hat Intel in das Substrat verpflanzt.
Intel hat PC-Hersteller über eine neue Version der Bay-Trail-SoCs für Desktop-PCs und Standardnotebooks informiert. Die Veränderungen liegen vor allem bei den USB-Ports, die zuverlässiger aus dem Standby aufwachen und beim Laden mehr Leistung liefern sollen.
Auf der International Solid State Circuits Conference (ISSCC) stellt Intel einige neue Grundlagentechniken für moderne Prozessoren vor. Darunter ist unter anderem eine Funktion für sichere Schlüssel, die auch Angriffen auf Chips widerstehen soll.
Im ersten Quartal 2014 wird Intel die Xeon E7 v2, Codename Ivy Bridge EX, veröffentlichen. Die Server-Prozessoren bieten bis zu 15 Kerne bei bis zu 2,8 GHz und sind für Systeme mit bis zu acht Sockeln des Typs LGA 1567 geeignet.
Der ursprünglich für Netbooks vorgesehene Appup-Store von Intel, in dem sich Programme für die langsam aussterbende Gerätekategorie beziehen ließen, schließt im März 2014.
Obwohl unsere erste Begegnung mit dem Intel Galileo eher unerfreulich verlief, haben wir nicht aufgegeben. Eine Tour de Force durch die Programmierung von Rechnern für Tüftler.
Laut Zulieferern in Asien erwägt Intel, aus dem Markt für SoCs auszusteigen, wenn sich das Geschäft 2014 nicht deutlich verbessert. Das klang im November 2013 noch ganz anders.
Intel hat die Next Unit of Computing auf Basis der Bay-Trail-Plattform vorgestellt. Der Minirechner mit dem Celeron-Prozessor N2820 kostet 130 Euro und ist ab Ende Januar 2014 erhältlich.
Mit zehn neuen Notebook-CPUs erweitert Intel alle Modellreihen mit Haswell-Architektur. Der neue Spitzenreiter, Core i7-4940MX, kommt dabei mit Turbo auf bis zu 4,0 GHz, für seinen Preis kann man aber auch vier kleinere CPUs kaufen.
Als Folge der sinkenden Umsätze im PC-Geschäft will Intel im laufenden Jahr fünf Prozent seiner 107.000 Arbeitsplätze streichen. Künftig will sich der Chiphersteller auf schneller wachsende Bereiche wie Tablets konzentrieren.
Intel-Chef Brian Krzanich hat angekündigt, dass ab dem zweiten Quartal 2014 großflächig Tablets mit Android-Betriebssystem auf Basis der Bay-Trail-Plattform in den Handel kommen sollen.
Intel-Chef Brian Krzanich hat bei der Vorstellung der jüngsten Quartalszahlen erläutert, warum die Chipfabrik in Arizona vorerst nicht in Betrieb genommen wird. Trotzdem soll die nächste Prozessorarchitektur Broadwell pünktlich erscheinen.
Das Smartphone-Betriebssystem Tizen hat einen Rückschlag erlitten: Der japanische Netzbetreiber NTT Docomo wird vorerst keine Tizen-Geräte veröffentlichen. Grund ist die mangelnde Erfolgsaussicht für ein drittes mobiles Betriebssystem in Japan hinter iOS und Android - was auch für andere Märkte gelten dürfte.
Intel kann den Gewinn in der PC-Krise auf 2,6 Milliarden US-Dollar erhöhen. Zugleich brach der Umsatz des PC-Marktes um zehn Prozent ein, doch Intel legt auch beim Umsatz leicht zu.
Barack Obama hat die Fab 42 vor fast zwei Jahren ein Beispiel für die Produktion eines künftigen Amerika genannt. Seit ihrer Fertigstellung steht die neue Chipfabrik Intels jedoch leer. Wann sie die Fertigung aufnimmt, ist unbekannt.
Intels Open Source Technology Centre arbeitet an einer 16-Bit-Unterstützung in der Compiler-Infrastruktur LLVM. Der Linux-Start-Code lässt sich damit bereits bauen, es soll aber mehr getestet werden.
Nicht die nächste Architektur Broadwell, sondern ein Update für die CPUs der Serie Core-i-4000 (Haswell) plant Intel für Desktop-PCs im zweiten Quartal 2014. Zuerst sollen Mainboards mit neuen Chipsätzen erscheinen, kurz darauf die Prozessoren.
Nach einer Reihe von Skandalen um den Gründer John McAfee hat Intel jetzt entschieden, den Markennamen durch Intel Security abzulösen. John McAfee äußerte sich sehr erfreut über die Entscheidung.
CES 2014 Aus Quark entsteht Edison: Intel hat einen winzigen PC im SD-Karten-Format auf Basis des Quark-SoCs für Wearables vorgestellt, welcher zwei Kerne sowie WLAN und Bluetooth bietet.
CES 2014 Intel hat eine Tiefenkamera namens Real Sense 3D angekündigt, welche eine Gesichts- sowie Gestenerkennung bietet und damit viele Funktionen ermöglicht, die bereits von Leap Motion bekannt sind.
CES 2014 Acer hat auf der CES 2014 eine recht auffällige Kopie des iPad Mini vorgestellt. Statt iOS arbeitet Android 4 auf dem System und statt eines ARM-Prozessors gibt es einen Clover Trail von Intel.
Mitte Dezember hat Intel die ersten Celeron-Modelle mit Haswell-Architektur vorgestellt, nun sind die Prozessoren erstmals bei Händlern gelistet. Vorbesteller zahlen derzeit mehr als die offiziellen 42 bis 52 Dollar, ab Januar sind 30 bis 40 Euro wahrscheinlich.
Die Bastelprofis von Ifixit sind an einen von 300 Prototypen der Steam Machine gelangt. Beim Auseinandernehmen geben sie detaillierte Einblicke in die verbaute Hardware.
TSMC hat bekanntgegeben, dass die Vorserienfertigung des 16-Nanometer-Prozesses gestartet wurde. Im Oktober hatte TSMC das Frühjahr 2015 als Startzeitpunkt für Großaufträge angeben, weshalb die frühe Testphase nicht überrascht.
Google soll seine eigenen Serverprozessoren mit ARM-Architektur entwickeln. Damit würde sich das Unternehmen von Intel lösen und zudem Hardware einsetzen, die besser an die Google-Software angepasst ist.
Die kommenden Broadwell-Prozessoren für Note- und Ultrabooks nutzen weiterhin zwei Siliziumplättchen auf einem Träger statt ein System on a Chip. Im mobilen Bereich unterscheidet Intel erneut drei Modellreihen in vier Chipversionen, die zwei oder vier CPU-Kerne sowie eine von drei integrierten Grafikeinheiten bieten.
Statt einer neuen Architektur plant Intel für 2014 vorrangig, weitere Desktopprozessoren mit Haswell-Technik zu veröffentlichen. Diese bieten einzig mehr Takt als die aktuellen Modelle, Broadwell erscheint erst Ende des Jahres für PCs.
Intels Einstieg in die Welt der Arduino-Tüftler beginnt mit guten Vorsätzen, interessanten Ideen und einem neuen Prozessor - aber scheitert schon früh an einer nachlässigen Umsetzung bei der Software.
Intel möchte ab 2014 ausgewählte Prozessoren der Haswell-Reihe sowie die Bay-Trail-Plattform an Android 4.4 anpassen. 2015 soll zudem Braswell auf Broadwell folgen, eine bisher unbekannte Architektur.
Die Leser der US-Zeitschrift Linux Journal haben das Raspberry Pi zum besten Open-Source-Produkt 2013 gekürt. Gnome 3 war demnach die schlechteste Open-Source-Idee des vergangenen Jahres.
Ende November hatte Intel erstmals die kommenden 64-Bit-Chips Broxton und Sofia für Smartphones sowie Tablets benannt. Diese werden nicht alle von Intel selbst gefertigt, bieten integriertes HSDPA sowie LTE und sollen sehr klein sein.
Toshiba hat die Portege-Z30-Reihe veröffentlicht. Die 13,3-Zoll-Notebooks verfügen über eine Vielzahl an Schnittstellen und sollen dank Haswell-Technik eine sehr lange Akkulaufzeit aufweisen. Zudem bietet Toshiba eine Dockingstation an.
Um die Akzeptanz von Thunderbolt zu steigern, soll Intel planen, die Schnittstelle mit einer Lade- und einer Peer-to-Peer-Funktion auszustatten. Damit würde Thunderbolt Möglichkeiten bieten, die denen von USB und Ethernet ähneln. Zudem sollen die Chips sparsamer arbeiten.
Der taiwanische Hersteller DM&P liefert nach eigenen Angaben eine der ersten Arduino-Plattformen aus, die mit einem x86-Linux laufen. Möglich macht das ein SoC, dessen CPU-Kern auf einem 20 Jahre alten Intel-Design basiert.
Intel soll für 2014 planen, Hersteller mit Marketingzuschüssen, besonders günstigen sowie teilweise kostenlosen Chips dazu zu bringen, mehr Intel-Tablets zu veröffentlichen.
Intel-Aufsichtsratschef Andy Bryant sieht es als Blamage an, dass der Prozessorhersteller den Trend zum Tablet verpasst hat. Die alte Konzernführung habe die Welt durch die Intel-Brille gesehen, sagte er.
An drei Standorten in den USA eröffnet Intel ab Ende November 2013 die "Intel Experience Stores". Die nur für das Weihnachtsgeschäft bestehenden Läden kümmern sich mehr um die Marke Intel als um den Verkauf von Produkten mit Intel-Chips.
Erste inoffizielle Daten zu Cherry Trail zeigen, wie Intel bei dem Nachfolger der aktuellen Bay-Trail-Atoms seinen 14-Nanometer-Prozess einsetzt. Vor allem von deutlich höherer Speicherbandbreite sollen Atom-Tablets profitieren.
Die 2015 erscheinenden Skylake-Prozessoren sollen aufgrund der Unterstützung von DDR4-Speicher den neuen Sockel 1151 benötigen. Maximal vier Kerne, PCIe 3.0 und die 14-Nanometer-Fertigung entsprechen hingegen Broadwell.
Intel hat auf dem Data-Center-Event Informationen zu den Xeon-E7-v2-Prozessoren veröffentlicht, die im Frühjahr 2014 erscheinen. Im 4-Sockel-Verbund arbeiten bis zu 60 Kerne, die 6 TByte Speicher ansteuern.
Zunächst sollten es Trackballs statt Trackpads werden. Der Steam Controller hat eine lange Evolutionsphase hinter sich. Die Steam Machine hat ein spezielles Lüftungssystem. Jetzt hat Valve erste Prototypen vorgestellt. Eine VR-Brille soll möglicherweise hinzukommen.
Intel hat sechs neue Celeron-Prozessoren für günstige Notebooks vorgestellt. Vier davon erweitern das Bay-Trail-Portfolio, die beiden anderen basieren auf der schnelleren Haswell-Architektur.
Für seinen Foundry-Kunden Altera stellt Intel demnächst Chips mit ARM-Kernen her. Unter eigenem Namen will Intel die Bausteine aber nicht anbieten, es bleibt bei einem kleinen Auftrag für Spezialanwendungen.
Neue Intel-Roadmaps bestätigen den Marktstart der Haswell-EP-Prozessoren mit acht Kernen für den Spätherbst 2014. Danach sollen zudem Broadwell-Modelle für Übertakter folgen, bisher wurden solche Prozessoren nur auf Notebook-Roadmaps gesichtet.
Der Auftragsfertiger TSMC möchte im ersten Quartal 2014 die Produktion von Mikrochips im 20-Nanometer-Verfahren starten. Ein Jahr später soll der 16-Nanometer-FinFET-Prozess bereit für Großaufträge sein.
Tablets ab 99 US-Dollar und Convertibles ab 349 US-Dollar - das sind Intels Ziele für das Weihnachtsgeschäft 2013. Die neuen Atoms alias Bay Trail sollen dabei helfen, aber auch günstige Haswell-Notebooks.
Intel hat bei der Besprechung der aktuellen Quartalszahlen bekanntgegeben, dass die Massenproduktion der Broadwell-Prozessoren erst 2014 statt in diesem Jahr startet. Hintergrund der Verzögerung sind Anpassungen des 14-Nanometer-Prozesses, um eine zufriedenstellende Chipausbeute zu erzielen.
In einer offiziellen Stellungnahme gibt Valve an, dass die Serienversionen der Steam Machines nicht nur mit Intel- und Nvidia-Chips bestückt werden sollen. Das Unternehmen arbeitet ebenso mit AMD zusammen.
Mit Ozone arbeiten Intel-Entwickler an einem Wayland-Port von Chromium. Nun hat das Team weitere Informationen zum Projekt, Dokumentation und Anleitungen veröffentlicht.