Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Intel

Die SSD 730 (Bild: Intel) (Intel)

Intel 730: Die SSD mit dem Schädel für Spieler

Mit der Serie 730 stellt Intel einen Ableger seiner Enterprise-SSD für High-End-PCs vor. Die Laufwerke sind nicht nur schnell, sondern bieten auch eine lange Garantie bei hohem Schreibvolumen und Eignung für RAIDs. Dafür verlangt Intel aber einen recht hohen Preis.
Chromecast-Vorstellung in San Francisco (Bild: Justin Sullivan/Getty Images) (Justin Sullivan/Getty Images)

Screen-Sharing: Funken ist Silber, Kommunikation ist Gold

Mit Airplay, Chromecast, Wi-DI, Miracast und Allshare können Medieninhalte kabellos an andere Geräte übertragen oder gestreamt werden. Leider kommunizieren die Geräte der Hersteller untereinander in den seltensten Fällen miteinander, wie Hardwareexperte Alexandro Urrutia herausgefunden hat.
Noch im September 2013 sah Intel 14-nm-CPUs für 2013 voraus. (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

14-Nanometer-CPUs: Kommt Intels Broadwell noch später?

Erst hat Intel den ursprünglich noch für 2013 erwarteten Haswell-Nachfolger Broadwell offiziell um ein Quartal verschoben, nun könnte er noch später auf den Markt kommen. Unbestätigten Berichten zufolge sollen die ersten 14-Nanometer-Prozessoren erst Ende 2014 erscheinen, und dann auch nur für Notebooks.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Der G1820 ist ein Celeron und kein Pentium. (Bild: CPU-World) (CPU-World)

Prozessor: Haswell als Celeron für 42 US-Dollar

Mitte Dezember hat Intel die ersten Celeron-Modelle mit Haswell-Architektur vorgestellt, nun sind die Prozessoren erstmals bei Händlern gelistet. Vorbesteller zahlen derzeit mehr als die offiziellen 42 bis 52 Dollar, ab Januar sind 30 bis 40 Euro wahrscheinlich.
Googles Rechenzentrum in The Dalles, Oregon (Bild: Google) (Google)

Server: Google macht ARM

Google soll seine eigenen Serverprozessoren mit ARM-Architektur entwickeln. Damit würde sich das Unternehmen von Intel lösen und zudem Hardware einsetzen, die besser an die Google-Software angepasst ist.
Die Broadwell-Chips für Ultrabooks vereinen CPUs und PCH auf einem Träger. (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Intel Broadwell: Doppelter Dreier für unterwegs

Die kommenden Broadwell-Prozessoren für Note- und Ultrabooks nutzen weiterhin zwei Siliziumplättchen auf einem Träger statt ein System on a Chip. Im mobilen Bereich unterscheidet Intel erneut drei Modellreihen in vier Chipversionen, die zwei oder vier CPU-Kerne sowie eine von drei integrierten Grafikeinheiten bieten.
Die neuen Haswell-Modelle bieten einzig mehr Takt. (Bild: Intel) (Intel)

Prozessor: Haswell und noch mehr Haswell

Statt einer neuen Architektur plant Intel für 2014 vorrangig, weitere Desktopprozessoren mit Haswell-Technik zu veröffentlichen. Diese bieten einzig mehr Takt als die aktuellen Modelle, Broadwell erscheint erst Ende des Jahres für PCs.
Das Galileo-Mainboard (Bild: Intel) (Intel)

Test: Intels Galileo-Board

Intels Einstieg in die Welt der Arduino-Tüftler beginnt mit guten Vorsätzen, interessanten Ideen und einem neuen Prozessor - aber scheitert schon früh an einer nachlässigen Umsetzung bei der Software.
Das Portege Z30 basiert auf einem Magnesiumgehäuse. (Bild: Toshiba) (Toshiba)

Portege Z30: 13-Zoll-Ultrabook zum Andocken

Toshiba hat die Portege-Z30-Reihe veröffentlicht. Die 13,3-Zoll-Notebooks verfügen über eine Vielzahl an Schnittstellen und sollen dank Haswell-Technik eine sehr lange Akkulaufzeit aufweisen. Zudem bietet Toshiba eine Dockingstation an.