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Das Transformer Book T100 von Asus soll nur 349 US-Dollar kosten.
Das Transformer Book T100 von Asus soll nur 349 US-Dollar kosten. (Bild: Asus)

Quartalszahlen: Intel will mehr günstige Tablets und Notebooks

Das Transformer Book T100 von Asus soll nur 349 US-Dollar kosten.
Das Transformer Book T100 von Asus soll nur 349 US-Dollar kosten. (Bild: Asus)

Tablets ab 99 US-Dollar und Convertibles ab 349 US-Dollar - das sind Intels Ziele für das Weihnachtsgeschäft 2013. Die neuen Atoms alias Bay Trail sollen dabei helfen, aber auch günstige Haswell-Notebooks.

In einer Telefonkonferenz mit Analysten zu den jüngsten Quartalszahlen des Unternehmens hat Intel-Chef Brian Krzanich angekündigt, was sich auf dem IDF schon andeutete: Intel will die Einstiegspreise auch für leistungsfähige Geräte deutlich drücken. Für das Jahresendgeschäft sollen laut Krzanich Tablets mit Intel-SoCs ab 99 US-Dollar, Haswell-Notebooks ab 299 US-Dollar und 2-in-1-Geräte ab 349 US-Dollar in den Läden stehen.

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Für letztere Kategorie gibt es auch schon eine konkrete Geräteankündigung, die Intel-Partner Asus am Rande des IDF vorgenommen hatte. Das Transformer Book T100 ist ein Windows-8-Tablet mit Tastaturdock und soll nur 349 US-Dollar kosten. Es arbeitet mit Intels Bay-Trail-Atoms, ebenso wie noch günstigere Geräte, für die Krzanich einen Preis von 299 US-Dollar nannte. Dann handelt es sich aber um Notebooks ohne abnehmbare Displays, die eine neue Kategorie von Netbooks begründen könnten. Acht bis zehn Modelle mit diesen Eckdaten erwartet Intel für das Ende des Jahres 2013. Bei den Tablets für 99-US-Dollar sind wohl Android-Geräte mit 7-Zoll-Displays gemeint, genauer sagte das Intel bisher nicht.

Verluste in der Mobilabteilung

Neben diesen Versprechungen hatte Intel aber auch weniger gute Nachrichten zu vermelden. So ist der Haswell-Nachfolger Broadwell wegen Problemen bei der 14-Nanometer-Fertigung um ein Quartal verschoben worden, und auch Umsatz und Gewinn stagnieren in der aktuellen Bilanz. So steigerte Intel im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum im dritten Quartal 2013 den Umsatz nur um 0,2 Prozent auf 13,48 Milliarden US-Dollar, der Gewinn ging mit 2,95 Milliarden US-Dollar aber um 0,2 Prozent zurück.

Während die Gründe dafür in den übersichtlichen Mitteilungen nicht sofort ersichtlich sind - dort fällt vor allem eine Steigerung der PC Client Group um 3,5 Prozent auf -, zeigt die ausführliche Bilanz (PDF, S.8), wo Intel Defizite hat. Sie entstehen in der "Other Intel Architecture Operating Segments" genannten Abteilung, die 1,83 Milliarden US-Dollar Verlust machte. In diesem Geschäftsbereich sind die Abteilungen für Tablets, Smartphones und Mobilfunkchips zusammengefasst. Ob aber nun kaum Tablet- und Handy-Atoms abgesetzt wurden oder die hohen Investitionskosten für die Weiterentwicklung der von Infineon übernommenen Funkmodule so teuer waren, behält Intel für sich.


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