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Intel Experience Stores: Intel eröffnet erstmals Ladengeschäfte unter eigenem Namen

An drei Standorten in den USA eröffnet Intel ab Ende November 2013 die "Intel Experience Stores". Die nur für das Weihnachtsgeschäft bestehenden Läden kümmern sich mehr um die Marke Intel als um den Verkauf von Produkten mit Intel-Chips.

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Animation des geplanten Aussehens eines Intel Stores
Animation des geplanten Aussehens eines Intel Stores (Bild: Intel)

Am 23. November 2013 eröffnet in New York der erste "Intel Experience Store", das erste Ladengeschäft des Chipherstellers, das unter der Marke Intel geführt wird. Einige Tage darauf kommen noch Geschäfte in Chicago und Los Angeles hinzu, weitere Standorte, auch außerhalb der USA, sind nicht vorgesehen.

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Die drei Läden sollen auch nur bis zum Ende des Jahres 2013 bestehen bleiben, es handelt sich um die in den Vereinigten Staaten oft genutzten "Pop-Up Stores". Dabei wird mit improvisierten Mitteln wie Zelten und Messebau-Elementen ein Laden gestaltet, der nur ein besonders stark beworbenes Produkt verkaufen oder eine Marke stärken soll.

Um die Marke Intel als solches geht es auch bei den ersten Läden des Unternehmens. Wie aus einem Werbevideo hervorgeht, sollen dort nicht massenweise PCs und mobile Geräte mit Intel-Chips verkauft werden, vielmehr geht es darum, die Produkte vor Ort ausprobieren zu können. Den Verkauf sollen lokale Partner abwickeln, man kann aber auch in den Läden Onlinebestellungen abgeben.

  • .... während Papa an neuen Geräten herumspielt.
  • Auch Kinder sollen sich in den Intel-Stores wohlfühlen, ... (Bilder: Intel)
Auch Kinder sollen sich in den Intel-Stores wohlfühlen, ... (Bilder: Intel)

Zum Wohlfühlprogramm in den Stores gehört Gratiskaffee, auch Livemusik soll geboten werden. Jeden Freitag soll zudem ein Kinofilm vorgeführt werden. Dreimal am Tag sollen die Stores zudem unterschiedlich dekoriert werden. Ebenso sollen die sogenannten "Intel Xperts" bei technischen Problemen helfen. Das erinnert an die "Genius Bar" eines Apple Stores.

Mit den Experience-Stores folgt aber nicht nur Intel dem Beispiel Apples, das seit 2001 eigene Ladengeschäfte besitzt. Die Stärkung einer Marke im stationären Handel liegt auch bei anderen Technologieunternehmen im Trend, so betreibt Microsoft inzwischen eigene Geschäfte, und auch Google führt zum Ende des Jahres 2013 erstmals eigene Ausstellungsräume für Produkte und Technologien ein.



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