• IT-Karriere:
  • Services:

Intel Broadwell: Doppelter Dreier für unterwegs

Die kommenden Broadwell-Prozessoren für Note- und Ultrabooks nutzen weiterhin zwei Siliziumplättchen auf einem Träger statt ein System on a Chip. Im mobilen Bereich unterscheidet Intel erneut drei Modellreihen in vier Chipversionen, die zwei oder vier CPU-Kerne sowie eine von drei integrierten Grafikeinheiten bieten.

Artikel veröffentlicht am ,
Die Broadwell-Chips für Ultrabooks vereinen CPUs und PCH auf einem Träger.
Die Broadwell-Chips für Ultrabooks vereinen CPUs und PCH auf einem Träger. (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Wenn Broadwell im zweiten Halbjahr für Note- und Ultrabooks erscheint, werden die Prozessoren in drei Varianten auf Basis von offenbar vier Dies angeboten: Für größere Geräte eignen sich die Modelle mit vier Kernen und der GT3- oder GT2-Grafikeinheit, für sparsame mobile Begleiter produziert Intel Chips mit zwei Kernen und ebenfalls zwei unterschiedlichen Grafikeinheiten.

Stellenmarkt
  1. K&P Computer Service- und Vertriebs GmbH, Erfurt, Leipzig, Plauen, Chemnitz, Braunschweig (Home-Office möglich)
  2. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Fürth, Mannheim oder bundesweit

Laut der CPU-World basieren die mit einem HQ-Suffix versehenen Modelle auf einem Die mit vier Prozessorkernen und 6 MByte L3-Cache, hinzu kommt entweder eine GT3e- oder GT2-Grafikeinheit ("e" für Embedded-DRAM). Die Anzahl der Ausführungseinheiten ist unbekannt, gesichert sind Architekturverbesserungen für eine höhere Leistung. Die HQ-Prozessoren sind mit einer TDP von 47 Watt spezifiziert, der Platform Controller Hub (PCH) wird entweder separat auf das Mainboard oder als LP-Version (Low Power) mit auf den Träger gelötet, auf dem auch der Prozessor sitzt. Diese Technik wird als Multi Chip Module bezeichnet.

Die U-Reihe für Ultrabooks bietet zwei Kerne mit bis zu 4 MByte L3-Cache. Die Versionen mit 28 Watt TDP verfügen über eine schnelle GT3-Grafikeinheit und eine flottere CPU, die mit 15 Watt müssen mit der GT2-Stufe oder niedriger getakteten GT3-Versionen vorlieb nehmen, zudem ist die Prozessorfrequenz gedrosselt. Mit einer SDP von 4,5 Watt sind die Y-SKUs für Tablets die sparsamsten Broadwell-Versionen, hier verbaut Intel einzig die GT2-Grafikeinheiten und zwei CPU-Kerne mit geringem Takt.

Die U- wie Y-Chips sollen SoCs sein, also den Prozessor und den PCH in einem Die kombinieren. Dagegen spricht, dass Intel auf dem IDF 2013 Golem.de entsprechende Prozessoren zeigte, die wie schon bei Haswell den Prozessor und den PCH nur auf einem Träger vereinen. Neu ist hingegen der Small Form Factor für besonders kompakte Ultrabooks.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 689€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 304€ (Bestpreis!)
  4. 328€ (mit Rabattcode "YDENUEDR6CZQWFQM" - Bestpreis!)

Folgen Sie uns
       


Einfache Fluid-Simulation in Blender - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man in 15 Minuten eine Flüssigkeit in Blender animiert.

Einfache Fluid-Simulation in Blender - Tutorial Video aufrufen
Mafia Definitive Edition im Test: Ein Remake, das wir nicht ablehnen können
Mafia Definitive Edition im Test
Ein Remake, das wir nicht ablehnen können

Familie ist für immer - nur welche soll es sein? In Mafia Definitive Edition finden wir die Antwort erneut heraus, anders und doch grandios.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Mafia Definitive Edition angespielt Don Salieri wäre stolz
  2. Mafia Definitive Edition Ballerei beim Ausflug aufs Land
  3. Definitive Edition Das erste Mafia wird von Grund auf neu erstellt

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

    •  /