• IT-Karriere:
  • Services:

Acer Iconia A1-830 Hands on: Klon des iPad Mini mit Intels Atom-CPU

Acer hat auf der CES 2014 eine recht auffällige Kopie des iPad Mini vorgestellt. Statt iOS arbeitet Android 4 auf dem System und statt eines ARM-Prozessors gibt es einen Clover Trail von Intel.

Artikel veröffentlicht am ,
Acer kopiert das iPad-Design.
Acer kopiert das iPad-Design. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Acers Iconia A1-830 ist ein Android-Tablet mit einem 8-Zoll-Display im 4:3-Format. Die Ähnlichkeiten zum iPad Mini sind unübersehbar. Der schmale Rahmen, die Frontseite und die Rückseite aus Aluminium lassen es auf den ersten Blick wie Apples Konkurrenzmodell aussehen. Der Preis ist dafür sehr viel niedriger. 170 Euro will Acer für das Tablet verlangen.

Stellenmarkt
  1. Walhalla u. Praetoria Verlag GmbH & Co. KG, Regensburg
  2. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim (Köln/Düsseldorf), Stuttgart oder München

Dafür gibt es ein IPS-Panel mit 1.024 x 768 Pixeln, 16 GByte Flashspeicher und 1 GByte RAM für das Betriebssystem und Anwendungen. Android wird in der Version 4.2.2 installiert. Ein eventuelles Update auf Android 4.4 alias Kitkat ist zwar angedacht, doch eine verbindliche Bestätigung wollte uns Acer nicht geben.

  • Auf den ersten Blick... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... ähneln sich iPad und Acers neues Iconia A1 sehr. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Acers Modell ist mit 170 Euro günstiger... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... und bietet mehr Schnittstellen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Tablet wurde abseits der CES 2014 präsentiert. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Iconia A1-830 (Bild: Acer)
  • Iconia A1-830 (Bild: Acer)
  • Iconia A1-830 (Bild: Acer)
Auf den ersten Blick... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Beim ersten Ausprobieren zeigte sich der Atom-Prozessor von Intel als flotte Alternative zu den sonst üblichen ARM-Konfigurationen. Der Z2560 hat zwei Kerne mit jeweils 1,6 GHz. Im Vorserienmodell zeigte Android noch fälschlicherweise einen Z2540 an. Auch das IPS-Panel gefällt, wenngleich die Auflösung nicht mehr zeitgemäß ist.

Anschlussseitig gibt es einen Micro-USB-Anschluss, etwas ungewöhnlich an der Oberseite positioniert. Der interne Speicher kann mit einer Micro-SDHC-Karte ergänzt werden. SDXC-Karten werden nicht unterstützt, so dass nur Karten bis 32 GByte eingesetzt werden können.

Wie uns Acer sagte, wird das Tablet in Deutschland voraussichtlich im März 2014 im Handel verfügbar sein. Also rund einen Monat später als das US-Modell.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59€ (Bestpreis!)
  2. 29,99€ (Vergleichspreis 49,99€)
  3. 35€ (Bestpreis!)
  4. 106,90€ + Versand

Lala Satalin... 07. Jan 2014

Ja. Schaut euch die Fotos an, dann seht ihr es. Sogar der RF-Cover ist gleich...

Anonymer Nutzer 07. Jan 2014

Du träumst! ;-) Flash ist mitnichten Geschichte! :D Flash wird auf Windows und Mac...

kitingChris 06. Jan 2014

Exakt!

fuzzy 06. Jan 2014

Nicht jede Firmware ist BIOS oder UEFI. So übertriebene Abstraktionsschichten brauchen...

Netspy 06. Jan 2014

Mag sein aber es gibt unzählige Leute, die irgendwann irgendwo von irgendwem mal gehört...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


      •  /