Minecraft soll sich besonders gut eignen zum Testen künstlicher Intelligenz, die komplexe Aufgaben löst. Denn es sei sehr nah an der Realität, glaubt Microsoft. Der Code des Project Malmo zum KI-Testen steht nun als Open Source bereit.
Mit den Einnahmen aus dem Leistungsschutzrecht wollten sich große Verleger gesundstoßen. Doch offenbar reichen die Einnahmen nicht einmal annähernd aus, um die zahlreichen juristischen Verfahren zu bezahlen. Eine Ausschüttung gab es bislang noch nicht - ganz im Gegenteil.
In Deutschland sind die Telekom und Huawei die besten Partner, in den USA sieht das anders aus. Dort herrscht Streit über LTE-Patente und einen Diebstahl - und das seit Jahren.
Der Widerspruch war vergebens: Die VG Media darf dem Suchmaschinenkonzern Google keine Gratislizenz erteilen. Nun muss ein weiteres Gericht über die Zukunft des Leistungsschutzrechts entscheiden.
Der Elektroautohersteller Faraday Future steigt beim Rennstall Dragon Racing ein, der in der Formel E fährt. Faraday wird Technologiepartner und will die Erfahrungen aus dem Rennsport in seine Elektroautos einfließen lassen.
Kreditkartenbetrug ist ein großer Schaden für Kunden und Banken. Das Fintech-Startup Number26 will jetzt mit Standortdaten und Algorithmen gegen die Betrüger vorgehen - auf freiwilliger Basis.
Schadensersatz in Milliardenhöhe verlangt ein amerikanischer Erfinder von Apple. Er will das iPhone lange vor dem Konzern erfunden haben und beginnt einen kuriosen Rechtsstreit.
Apple hat ein Patent zugesprochen bekommen, mit dem unter anderem Konzertaufnahmen verhindert werden könnten. Dazu können gezielt einzelne Funktionen im Smartphone deaktiviert werden.
Geld- und Bankwesen stehen vor fundamentalen Veränderungen: Startups wirbeln Banken durcheinander, neue Wege entstehen für Zahlungsverkehr, Kreditvergabe und die Bewertung privater Kreditwürdigkeit. Ob wir in Zukunft noch mit Bargeld bezahlen werden, ist dabei noch die geringste Frage.
Daten aus dem Orbit, dauerhaft verfügbar: Kepler Communications will eine Konstellation aus Satelliten aufbauen, über die jeder Satellit im Orbit ständig erreichbar ist. Wann das Projekt startet, ist noch unklar.
Cisco wird vorgeworfen, den Konkurrenten Arista Networks mit Patentklagen aus dem Markt verdrängen zu wollen. Arista bietet Switches erheblich günstiger an als Cisco.
Wie fahre ich? Diese Frage soll von der Video-Software des Startups Nexar beantwortet werden, die während der Fahrt andere Autos inklusive Kennzeichen aufnimmt, ihr Fahrverhalten analysiert und andere Fahrer warnen soll.
Der chinesische Hersteller Meizu hat bei seinen Smartphones Technologien von Qualcomm verwendet - ohne diese zu lizenzieren. Eine außergerichtliche Einigung scheiterte offenbar, jetzt hat der Chiphersteller Klage vor einem chinesischen Gericht eingereicht.
Umarmung oder high-five? Kuss oder Handschlag? Ein Algorithmus soll anhand eines Bildes erkennen, was darauf abgebildete Menschen als Nächstes machen. Er lernte das durch Fernsehgucken.
Das chinesische Unternehmen Faraday Future will sein kommendes Elektroauto mit teilautomatisierten Fahrfunktionen ausrüsten. Eine Testlizenz für Kalifornien hat das Unternehmen bereits.
Spät, aber immerhin: Nun will auch Youtube seinen Nutzern die Möglichkeit geben, einfach per App einen Livestream zu übertragen. Das Angebot soll schneller und stabiler als das von der Konkurrenz sein - gemeint ist vor allem Facebook.
Apple hat ein Verfahren entwickelt, um die Steuerung eines Smartphones komfortabler zu machen. Es erkennt, mit welcher Hand das Smartphone gehalten wird und abhängig davon erscheinen Icons an der passenden Stelle.
Die Stadt der Zukunft ist smart, vernetzt, mit Sensoren ausgestattet. Doch zur Smart City gehört mehr als nur Technik. Sie soll die Kreativität ihrer Bürger anregen.
Ein chinesisches Unternehmen hat Apple wegen Patentverletzung verklagt und will den Verkauf des iPhone 6 in China verhindern. Doch nach einem Bericht gibt es das klagende Unternehmen gar nicht mehr - der Prozess soll trotzdem weitergehen.
Update In einer historischen Abstimmung hat Großbritannien für den Austritt aus der EU gestimmt. Zwar sind die Folgen des Brexits noch nicht abzusehen, doch die IT-Wirtschaft rechnet dauerhaft mit eher negativen Auswirkungen. Berlin als Startup-Zentrum könnte jedoch profitieren.
Trotz hoher Verluste will Blackberry weiter auf das Smartphone-Geschäft setzen. Auch die Verkaufszahlen der eigenen Geräte gehen weiter zurück. Der Blackberry-Chef hat einen Plan B parat, den er aber vorerst nicht umsetzen möchte.
Zwei autonome Kleinbusse fahren durch das schweizerische Sitten und befördern Fahrgäste mit maximal 20 km/h. Ein menschlicher Aufpasser kann jedoch jederzeit den Notausschalter drücken.
Erst das Silicon Valley in den USA, jetzt das Silicon Wadi in Israel. Bosch-Chef Volkmar Denner pflegt Kontakt in die weltweite Startup-Szene und beteiligt sich finanziell. Warum ihn die Gründermentalität fasziniert.
Das Interesse an staatlichen Informationen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Selbst indizierte Videofilme müssen Behörden inzwischen herausrücken.
Rückfahrkameras sollen Autofahrern durch mehr Übersicht das rückwärtige Ausparken erleichtern. Doch Millionen älteren Autos fehlt die Technik. Mit Rearvision kommt eine Nachrüstlösung auf den Markt, die mit ein paar Handgriffen montiert werden kann.
Er wollte der Bitcoin-Erfinder sein, jetzt will er die Kryptowährung offenbar besitzen - jedenfalls Patente, mit denen die Verwendung der Technik lizenziert werden könnte. Craig Wright hat in Großbritannien offenbar schon mehr als 50 Patente angemeldet.
Sicherheitsfirmen sind in der Community oft nicht wohlgelitten. Mikko Hypponen von F-Secure spricht im Interview über Vertrauen und Privatsphäre und Bankentrojaner im Weltall - und erklärt, warum Microsoft nicht mehr scheiße ist.
Apples ikonische Entsperrgeste wird in iOS 10 nicht mehr vorhanden sein. Sie begleitete das iPhone, seit es vorgestellt wurde, und war Gegenstand mehrerer Rechtsstreitigkeiten.
Ein Patentgericht in Peking hat den Verkauf aktueller Apple-Smartphones untersagt, weil diese einem chinesischen Konkurenzprodukt ähneln würden. Apple hat Berufung eingelegt und verkauft erstmal weiter Telefone.
C-3PO diskutiert mit R2-D2, wir stehen neben beiden Droiden: Lucasfilm hat eine Star-Wars-Demo für die AR-Brille von Magic Leap entwickelt. Aus der Kooperation sollen weitere Projekte entstehen.
Technische Geräte im Consumerbereich kommen meist aus Asien. Dass eine wirtschaftlich und qualitativ sinnvolle Produktion auch in Berlin geht, zeigt das Berliner Startup Senic mit seinem Smart-Home-Controller Nuimo. Wir haben uns die Fertigung in einem Kreuzberger Hinterhof angeschaut.
Das Berliner Startup Soundcloud hat einen größeren Anteil an Twitter verkauft. Einige Jahre zuvor war ein Übernahmeversuch des Musikstreamingdienstes durch Twitter gescheitert.
Apple will mit den Assistenzdiensten von Google und Microsoft mithalten - dazu bedarf es aber Informationen und künstlicher Intelligenz. Trotzdem soll die Privatsphäre der Nutzer geschützt bleiben - Differential Privacy soll helfen.
Einfach Home-Automation-Komponenten zusammenklicken, statt sie mühselig selbst zu integrieren, das geht mit dem Webservice IFTTT (If This Then That). Es darf aber trotzdem noch selbst Hand angelegt werden.
Diesmal will Uber alles richtig machen in Berlin. Das Unternehmen wagt einen Neustart, wobei das neue Angebot UberX ein reiner Chauffeurdienst ist, dessen Fahrer einen Personenbeförderungsschein haben und deren Autos entsprechend versichert sind. Vermittelte Fahrgemeinschaften sollen folgen.
Als Startup lässt sich Knuedge nicht bezeichnen, der Hermosa-Prozessor hingegen ist brandneu: Er besteht aus sehr vielen DSPs, die gemeinsam als ein Chip rechnen. Noch spannender ist das Fabric, was Massen an Hermosa für Deep Learning verknüpfen soll.
In zwei Wochen stimmt Großbritannien über den Austritt aus der Europäischen Union ab. Die deutsche IT-Branche rechnet bei einem Brexit mit Nachteilen für das digitale Europa.
Die Startups Zee-Aero und Kitty Hawk arbeiten an fliegenden Autos. An beiden Unternehmen soll Google-Gründer Larry Page Anteile halten. Auch andere Firmen versuchen teilweise seit Jahren und oft vergeblich, Flugautos in die Luft zu bringen.
Viele Autokonzerne sammeln heimlich die Daten ihrer Fahrzeuge für meist unbekannte Zwecke. Ein Münchner Startup hingegen zeigt, dass die Fahrer mit ihren Autodaten selbst Geld verdienen können.
Protonet will mit seinem Miniserver für Bürokommunikation und neuen Smart-Home-Produkten auch in den USA erfolgreich sein. Doch die Rechtsform, die dafür gewählt wurde, verursacht offenbar zahlreiche Probleme. Der Bestand des Unternehmens könnte gefährdet sein.
Für Kunden sind Lieferdienste wie Foodora bequem, von Restaurants aber verlangen sie saftige Provisionen. Wie funktioniert das Geschäftsmodell mit dem Essen auf Rädern?
Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. kümmert sich jetzt in Form einer App um unsere Kommunikation. Sie vereint die wichtigsten Instant Messenger in einer Anwendung und will uns damit den Alltag erleichtern. Wir haben mit zwei Entwicklern über Franz und die Fragmentierung der Kommunikation gesprochen.
Ein Akku für alle Gadgets und Zubehörteile am Fahrrad: Das ist die Vision hinter Open Bike, einem Kommunikationsbus für das Fahrrad, das ein Startup entwickeln will. Elektronisches Zubehör diverser Hersteller soll damit funktionieren, wenn sie sich an den selbstproklamierten Standard halten.
Deutsche Autohersteller und andere Unternehmen der Autobranche halten zahlreiche Patente im Bereich autonomes Fahren. Dennoch haben autonomes Fahren und der Elektroantrieb das Zeug, die Verhältnisse auf dem Weltmarkt umzukrempeln.
Bargeldabhebungen sind teuer - nicht nur für viele Kunden, auch für Banken. Das Fintech-Startup Number26 hat jetzt erklärt, was es unter einer missbräuchlichen Kontoverwendung versteht, und Gründe für die Kündigungswelle erklärt. Künftig soll es eine Fair-Use-Policy geben.
Das Deep-Learning-Team von Google will Modelle erstellen, mit denen sowohl Musik als auch bildende Kunst maschinell generiert werden kann. Für das Projekt mit dem Namen Magenta will Google aktiv mit Künstlern zusammenarbeiten.
Ila 2016 Zivil und militärisch, bemannt und unbemannt: Auf der Ila in Berlin zeigt die Luft- und Raumfahrtbranche derzeit ihre Produkte. Der größte Aussteller ist ein Jubilar.