Achtung, Patenttroll! Apple und mehrere Mobilfunkanbieter sind in den USA verklagt worden, weil sie vier Patente von Nokia verletzt haben sollen. Kläger ist aber nicht Nokia selbst, sondern ein bekannter Patentverwerter.
Djingo soll es mit Alexa und Siri aufnehmen: Das Telekommunikationsunternehmen Orange hat einen eigenen KI-Assistenten entwickelt. Dieser reagiert auf Sprachkommandos und kann unter anderem Musik abspielen oder Tweets absetzen. Für weitere KI-Projekte arbeitet Orange mit der Telekom zusammen.
Nach mehreren Monaten geschlossener Vorschau können nun alle Nutzer der Amazon-Cloud auf die Spracherkennung Lex zugreifen. Die Sprachsynthese Polly kann nun lippensynchron flüstern und die Bilderkennung filtert anstößige Inhalte.
Update Die Werbung in den Warteschlangen von Postfilialen soll personalisierter werden. Die verwendete Gesichtserkennungssoftware ist umstritten, auch wenn sie Menschen nicht identifiziert.
Mit Autodraw hat Google ein Zeichenprogramm vorgestellt, das dank künstlicher Intelligenz aus mitleiderregenden Malversuchen identifizierbare Kunstwerke macht. Die kostenlose Anwendung läuft über den Browser und kann daher auf nahezu jedem Endgerät verwendet werden.
Volkswagen beteiligt sich mit 180 Millionen US-Dollar an einem Joint Venture mit Mobvoi. Das chinesische Unternehmen entwickelt Spracherkennungs- und Sprachsteuerungsfunktionen für Autos.
Mehr Einnahmen, weniger Kosten - so soll Protonet gerettet werden. Dafür muss die überwiegende Anzahl der Mitarbeiter gehen, bestehende Kunden sollen kostenpflichtige Supportverträge abschließen.
Die Alphabet-Tochter Deepmind will bei der Krebsbehandlung helfen und schlägt menschliche Spieler in Go. Das nun verfügbare Open-Source-Framework Sonnet soll die Forschung an maschinellem Lernen in der Öffentlichkeit vorantreiben.
Uber hat sich zum Rechtsstreit mit Google geäußert und den Vorwuf des Technologiediebstahls zurückgewiesen. Die Klage gewährt Einblicke in einige Arbeitsweisen der Firmen.
Die internationale Anwaltsvereinigung IBA hat die Auswirkungen von Automatisierung und KI auf die Arbeitswelt untersucht. Die großen Veränderungen erforderten eine Anpassung des Arbeitsrechts. Die Juristen fordern auch eine Steuer auf Roboter.
Wer dem Magsafe-Ladekabel nachtrauert, das Apple mit den neuen Macbook Pro abgeschafft hat, kann wieder hoffen. Apple will einen Adapter mit Magnethalterung patentieren, der für den USB-Typ-C geeignet ist.
Patentrechtsstreitigkeiten bringen vor allem Probleme. Damit es nicht dazu kommt, hat Google ein Abkommen mit vielen wichtigen, großen Herstellern geschlossen. Innerhalb des Android-Ökosystems sollen damit Patentstreitigkeiten verhindert werden.
Das Ende einer langen Partnerschaft naht: Apple hat Imagination Technologies gesagt, dass die Kooperation spätestens 2019 auslaufen wird. Statt lizenzierter PowerVR-Technik will Apple eigene GPUs nutzen - ImgTechs Aktienkurs bricht daher ein.
Ein britisches Startup will den Ansatz des Ultra Mobile PCs wiederbeleben. Es plant, ein Mini-Notebook mit einem 8,2 Zoll großen Display und einer entsprechend kompakten Tastatur auf den Markt zu bringen. Darauf wird ein vollwertiges Windows 10 oder Googles Android laufen.
Glasfaser für alle, aus nachhaltiger und fairer Produktion - das will das Kreuzberger Startup Fair To The Home (FTTH) erreichen. Zudem sollen schicke Leitungen für Innenräume produziert werden.
Data-Center statt klassische Computer: Intel positioniert sich neu. Die bisherige 5G-Chefin wird nun Chief Strategy Officer. Außerdem wurde die Artificial Intelligence Products Group gebildet. Ihr Leiter ist Naveen Rao, Gründer des AI-Startups Nervana.
Danach suchen viele Hersteller: Nach einer sinnvollen Steuerung von Smart-Home-Komponenten. Einen neuen Ansatz verfolgt ein deutsches Startup mit dem Projekt Tapdo. Mit einem Fingerabdrucksensor soll sich das Smart Home sinnvoll bedienen lassen.
Ein Navigationsgerät für das Auto soll mit einer Sprach- und Gestensteuerung auch die Smartphone-Bedienung übernehmen. Das Projekt heißt Chris und wird als digitaler Beifahrer beschrieben. Derzeit wird Geld für das Projekt gesammelt, das einen entscheidenden Konzeptionsfehler aufweist.
Die Briten bekommen eine neue 1-Pfund-Münze mit einer "versteckten Hochsicherheitsfunktion". Zum Nachbau per Reverse Engineering braucht es wohl aber nur die Patentschriften, eines der Millionen Lesegeräte und einen guten Chemiker.
Noch ein Chefjob für Elon Musk: Er hat ein Unternehmen gegründet, das Gehirnimplantate entwickeln soll. Er will Neuralink selbst leiten - trotz seiner Chefposten bei SpaceX und Tesla.
Ein autonom fahrendes Uber-Auto ist am Wochenende mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen. Uber hat zunächst alle Testfahrten in Arizona und Pennsylvania eingestellt.
Um die Kunden vor einer Flut von Werbeanrufen zu schützen, hat T-Mobile ein System ins Netzwerk integriert. Wer es aktiviert, soll vor automatisierten Anrufen sicher sein.
Apple will eine iPhone-Hülle zum Patent anmelden, die das Smartphone zum Notebook macht. Neben einer Tastatur ist ein Display in die Hülle integriert. Das iPhone kommt an die Stelle des Touchpads ins Gehäuse. Für Android gibt es bereits Vergleichbares.
Cebit 2017 Ein Roboter ahmt Gefühle nach, die ein Pflaster auf dem Kopf ausliest: Das Patch-Type des japanischen Startups PGV soll Babys oder Senioren helfen, sich mitzuteilen. Eine smarte Kopfbedeckung wäre in Zukunft vorstellbar.
Cebit 2017 Ein deutsches Startup zeigt in Hannover Prototypen einer 360-Grad-Kamera, die bald auf Kickstarter ab 99 Euro zu haben sein soll. Golem.de hat das kleine quadratische Gerät ausprobiert, das schon jetzt gut funktioniert.
Samsungs Sprachassistent ist offiziell: Bixby soll den Nutzer bei den alltäglichen Aufgaben unterstützen und ihn besser als andere Assistenten verstehen. Das Galaxy S8 wird das erste Samsung-Smartphone mit explizitem Bixby-Knopf sein.
Apple interessiert sich dafür, wie sich Körperfunktionen messende Sensoren gut in Kopfhörer einbauen lassen. Drei jüngst veröffentlichte Patentanträge zeigen, wie sich der Hersteller das vorstellt. Vergleichbare Geräte mit ähnlichen Funktionen sind bereits im Handel erhältlich.
Uniti ist ein ungewöhnliches Elektroauto: Es hat keine Pedale, sondern wird elektronisch gesteuert. Gebaut wird das von einem schwedischen Startup entwickelte Auto von Siemens - in einer besonderen Fabrik.
Arme sind für Selbstporträts mit dem Smartphone zu kurz und Selfie-Sticks zu umständlich. Was liegt also näher, als stattdessen eine kleine Drohne mit Kamera zu verwenden? Golem.de hat den Quadcopter Airselfie im Hosentaschenformat ausprobiert.
Zum Marktstart war HTCs digitaler Assistent Sense Companion noch nicht fertig, das neue Topsmartphone ging ohne eine der vom Hersteller am lautesten angepriesenen Funktionen in den Handel. Jetzt reicht HTC die KI-Hilfe nach.
Ein israelisches Startup hat eine ungewöhnliche iPhone-Hülle vorgestellt. Sie besteht aus einem Android-Smartphone, auf der Rückseite gibt es ein zweites Display. Damit sollen iPhone-Nutzer auch die Vorzüge der Android-Welt nutzen können.
Hexagon ist ein elektronischer Rückspiegel fürs Fahrrad, der mit einer Kamera im Rücklicht arbeitet und das Smartphonedisplay zur Anzeige nutzt. Auch ein Abbiege- und ein automatisches Bremslicht sind eingebaut.
Beobachtung von Bauprojekten, Erstellung von Seekarten, Smart Farming: Diese Woche ist ein neuer Copernicus-Satellit gestartet. Die Daten des Erdbeobachtungsprogramms stellt die Esa frei zur Verfügung. Was aber lässt sich damit anfangen?
Sie soll besser sein als die Hololens: Nicht nur Magic Leap arbeitet an Augmented Reality via Lightfield, sondern auch das Silicon-Valley-Startup Avegant. Das Unternehmen sieht sich als Plattformanbieter und legt die Basis für eine Lightfield-Brille, deren Demos wir unbedingt sehen wollen.
Menschen technische Geräte wegnehmen und damit Geld verdienen: Um die Sehnsucht nach der guten alten internetlosen Zeit der 80er Jahre ist ein ganzer Industriezweig entstanden - den zumindest manche Mediziner ernst nehmen.
Schlauere Roboter und Drohnen: Nvidia hat eine neue Entwicklungsplattform vorgestellt. Jetson TX2 soll leistungsfähiger und energieeffizienter als die Vorgänger sein. Das System ist in Kürze verfügbar.
Einstein allein ist nicht genug: Im Zuge einer Partnerschaft soll IBMs Watson das Unternehmen Salesforce unterstützen. Auch Wetterdaten und automatisierte Marktanalysen sollen die Kundenberatung verbessern.
Beim U Ultra macht HTC einiges anders: Das Gehäuse ist aus Glas, über dem Display sitzt ein zweites Display und das Smartphone soll seinen Besitzer mit einer KI unterstützen. Diesen Assistenten hätten wir gerne getestet - zum Verkaufsstart ist er aber unverständlicherweise noch nicht fertig.
Nach Amazons AWS S3 schwächelt die nächste Netzinfrastruktur: Go Daddy hat derzeit Probleme mit seinem DNS - offenbar vor allem in Europa. Ein Statement des Unternehmens gibt es bislang nicht.
MWC 2017 Die Macher des Superbooks haben einen Prototyp ihres Laptops für Android-Smartphones auf dem MWC gezeigt: Die grundlegende Technik funktioniert im Kurztest von Golem.de zwar, die Produktion steckt nach anfänglichen Verzögerungen aber noch im Feintuning.
Das legendäre Psion-Design soll wiederkommen. Derzeit wird Geld für ein aufklappbares Tastatur-Smartphone gesammelt. Das Gerät namens Gemini PDA richtet sich an Anwender, denen eine Bildschirmtastatur nicht genügt und die lieber auf einer echten Tastatur schreiben wollen.
GDC 17 Deep Learning soll Spiele schlauer, vor allem aber schöner machen - sagt Nvidia. Außerdem hat das Unternehmen neue Angebote für Profi- und Hobbyentwickler vorgestellt und Andeutungen über eine High-End-PC-Version von Final Fantasy 15 gemacht.
Lass mal das neuronale Netzwerk steuern: Das US-Unternehmen Embark hat ein System für autonomes Fahren für einen Truck entwickelt. Das System basiert auf Deep Learning.
Wenn es um den Diebstahl von Patenten und wichtiger Technik geht, verstehen IT-Firmen keinen Spaß. Laut Google soll ein früherer Entwickler autonomer Autos massenhaft Unterlagen zu Uber mitgenommen haben.