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Der Djingo-Lautsprecher von Orange
Der Djingo-Lautsprecher von Orange (Bild: Orange)

Djingo: Orange entwickelt eigenen KI-Assistenten

Der Djingo-Lautsprecher von Orange
Der Djingo-Lautsprecher von Orange (Bild: Orange)

Djingo soll es mit Alexa und Siri aufnehmen: Das Telekommunikationsunternehmen Orange hat einen eigenen KI-Assistenten entwickelt. Dieser reagiert auf Sprachkommandos und kann unter anderem Musik abspielen oder Tweets absetzen. Für weitere KI-Projekte arbeitet Orange mit der Telekom zusammen.

Das französische Telekommunikationsunternehmen Orange hat mit Djingo einen eigenen auf künstlicher Intelligenz basierenden Assistenten vorgestellt. Orange-Chef Stéphane Richard hat Djingo auf einer vom Unternehmen durchgeführten Konferenz erstmals der Öffentlichkeit gezeigt.

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Der Assistent kam auf der Präsentation in Form eines kleinen Lautsprechers daher. Laut Bloomberg hat Richard unter anderem gezeigt, wie der Assistent Musik abspielt und einen Tweet absetzt. Der Netzanbieter will zusammen mit der Deutschen Telekom zudem an weiteren KI-Lösungen arbeiten.

  • Der Sprachassistent Djingo im Einsatz (Bild: Orange)
  • Der Orange-Lautsprecher mit dem Sprachassistenten Djingo (Bild: Orange)
  • Der Orange-Lautsprecher mit dem Sprachassistenten Djingo (Bild: Orange)
Der Orange-Lautsprecher mit dem Sprachassistenten Djingo (Bild: Orange)

Nach Angaben von Orange soll der Assistent auch Smart Homes steuern und durch das Programm von Orange TV navigieren können. Generell soll Djingo mit allen Services des Orange-Ökosystems kompatibel sein und eine Steuerung ermöglichen.

Djingo kommt als Lautsprecher und als App

Djingo soll in Form eines Lautsprechers, einer App und auch in mit einem Mikrophon ausgestatten Fernbedienungen ausgeliefert werden. Nutzer können den Assistenten mit dem Satz "OK Djingo" starten. Die Steuerung soll alternativ zur Stimme auch per Text möglich sein. Nach Angaben von Orange lernt Djingo während der Nutzung dazu und soll sich dank künstlicher Intelligenz an die Gewohnheiten des Nutzers anpassen.

Bloomberg zufolge hat Richard zusätzlich zu Djingo auch noch einen Konkurrenten zu Amazons Dash-Button gezeigt. Der Livebutton soll insgesamt vier Aktionen ausführen können, unter anderem sollen sich darüber Dinge im Internet bestellen und vorgefertigte Textnachrichten verschicken lassen.


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Vielfalt 24. Apr 2017

so dass es hier keine Erwähnung zu bekommen braucht...

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