Der Hardware-Hersteller Hewlett-Packard (HP) hat sich erneut gegen den Versuch der GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) geäußert, Einnahmeausfälle der Unterhaltungsindustrie durch drastische Erhöhungen von Geräteabgaben auf CD-Rohlinge auszugleichen.
Den gesamten Monat Juli bietet Hewlett-Packard mit dem Drucker Trade-In Programm attraktive Rückvergütungen für Altgeräte: Endkunden, die ein neues Modell der Serien HP LaserJet 2200, 4100, 5100, 8150 oder 9000 erwerben, erhalten beispielsweise bei Rückgabe ihres gebrauchten Laserdruckers bis zu 750 Euro.
HP investiert kräftig in den lukrativen Tintenstrahldruckermarkt und will bis Anfang 2003 insgesamt 50 neue Drucker und verwandte Gerätschaften auf den Markt werfen. Dafür werden 900 Millionen US-Dollar in neue Produktionskapazitäten, 125 Millionen US-Dollar in Forschung und Entwicklung sowie 200 Millionen US-Dollar ins Marketing investiert.
HP hat zwei neue DLP-Modelle der kleinen Projektorenfamilie iPAQ MP, die von Compaq entwickelt worden ist, ins Programm genommen. Der MP1200 und der MP3800 sind sehr leicht und dennoch lichtstark.

Mit den ersten XScale-Geräten kündigte jetzt auch Hewlett-Packard (HP) zwei neue PDAs an. Da durch die Fusion von Compaq und HP die Jornada-Reihe auslaufen wird, bietet HP nur noch überarbeitete iPAQ-Varianten an. Die neue Produktreihe namens H3900 soll in den USA noch im Juli auf den Markt kommen. Wann auch in Deutschland mit den neuen iPAQ-Modellen zu rechnen ist, steht noch nicht fest.
Hewlett-Packard ermöglicht Anwendern, die vor dem 10. Juni 2002 einen DVD-Brenner vom Typ HP DVD-Writer dvd100i gekauft haben, im Rahmen einer Sonderaktion bis zum 31. Juli 2002 den Tausch gegen einen HP DVD-Writer dvd200i mit DVD+R-Schreibfunktion. Für einen Aufpreis von 149,- Euro hat der Anwender damit einen Brenner für CDs und DVDs, der zusätzlich zu DVD+RW und CD-RW auch mit dem Standard DVD+R arbeitet und dadurch mit den meisten Computerlaufwerken und DVD-Videoplayern kompatibel sein soll.
Der Hersteller Hewlett-Packard hat sein Angebot, Notebooks um die neue All-in-One-HP-Omnibook-XE4000-Familie erweitert. Deren erste Mitglieder sind das HP Omnibook XE4100 mit Intel-Mobile-Celeron-Prozessor und das HP Omnibook XE4500 mit ebenfalls stromsparendem Pentium-4-M-Prozessor.

Hewlett-Packard (HP) bietet die beiden Jornada-Modelle 565 und 568 ab sofort zu einem günstigeren Preis an. Je nach Modell beträgt die Preissenkung 110,- Euro oder 140,- Euro, so dass sich der Kaufpreis der beiden Geräte stark annähert.
Hewlett-Packard hat zwei neue Foto-Tintenstrahldrucker vorgestellt, die den HP Photosmart 1115 und 1215 ersetzen. Der HP Photosmart 7150 und der 7350 mit HP-PhotoRet-IV-Technologie können 289 Abstufungen einer Farbe mit einer Auflösung von 4800 x 2400 dpi ausdrucken.

Bisher war der US-Prozessorhersteller Transmeta in Japan erfolgreicher als im eigenen Land, mit Compaq/Hewlett-Packard im Rücken soll sich dies nun ändern. Der Hersteller wird in seinem "Compaq Evo Tablet PC" Transmetas Crusoe-Prozessor TM5800 mit 1 GHz Taktfrequenz nutzen.
Ab dem 1. Juni 2002 senkt Hewlett-Packard die Listenpreise für den HP LaserJet 1000W sowie die HP-LaserJet-Serien 2200 und 4100 mit und ohne Supportpack. Damit verringert sich auch die unverbindliche Preisempfehlung.
HP hat zwei neue HP-Jetdirect-Druckerserver vorgestellt, die das drahtlose Drucken auf Netzwerkdruckern mit USB-Anschluss über 802.11b-Netzwerke ermöglichen sollen.
Hewlett-Packard hat mit dem HP Mobile Printing Driver einen kostenlosen Druckertreiber vorgestellt, den Anwender, die nur zeitweilig in Unternehmensnetzen auf IP-adressierbaren Druckern drucken wollen, auf ihren Notebooks installieren können.
Bedingt durch die Fusion von Hewlett-Packard (HP) und Compaq wurde jetzt bekannt, dass die Jornada-Reihe bis zum Jahresende eingestellt wird und man HP iPAQs verkaufen will. Dadurch sollen die beiden Produktreihen Jornada und iPAQ zu einer verschmelzen.
Hewlett-Packard hat mitgeteilt, dass der Merger mit Compaq nun abgeschlossen sei. Die Aktien des neuen Unternehmens werden nun unter dem Kürzel HPQ gehandelt - vorher hatte Hewlett-Packard das Kürzel HWP inne, während Compaq unter Börsenprofis als CPQ bekannt war.
Compaq stellt mit dem Presario 2800 ein Pentium 4 Mobile Prozessor Notebook vor, das zudem einen drahtlosen Zugang zum Internet über die firmeneigene MultiPort-Technologie anbietet.
Mit den HP Business Inkjets 2230, 2280 und 2280TN präsentiert Hewlett-Packard drei neue Farb-Tintenstrahldrucker, die über einen schnellen Ausdruck in Farbe und in Schwarz-Weiß, einfache Netzwerkintegration und sehr niedrige Betriebskosten verfügen sollen.

Im Juni dieses Jahres will Hewlett-Packard (HP) mit dem Jornada 728 einen neuen Tastatur-PDA mit der WindowsCE-Version HandheldPC 2000 auf den Markt bringen. Der mit einem hintergrundbeleuchteten Display ausgestattete PDA verfügt auch über WLAN- und Bluetooth-Funktionen. Der Jornada 720 soll weiterhin parallel angeboten werden.
Compaq bietet ab sofort zwei neue Expansion Packs für den WindowsCE-PDA iPAQ an, die entweder die Nutzung von PCMCIA-Karten vom Typ II oder Compact-Flash-Karten erlauben. In beiden Erweiterungen steckt zudem ein Akku, der die eingesteckten Karten mit Strom versorgt.
Wie Compaq mitteilte, wurden nach Unternehmensangaben rund zwei Jahre nach der Markteinführung des WindowsCE-PDAs iPAQ zwei Millionen Exemplare der Modellreihe verkauft. Compaq bescherte der WindowsCE-Gilde mit den guten Verkaufszahlen im vergangenen Jahr einen deutlich höheren Marktanteil gegenüber der Konkurrenz von PalmOS-Geräten.
Compaq meldet für das erste Quartal 2002 einen Umsatz von 7,7 Milliarden US-Dollar und liegt damit deutlich unter den Zahlen des vierten Quartals 2001, als man noch 9,181 Milliarden US-Dollar umsetzen konnte.
Die Aktionäre von Hewlett-Packard haben mit knapper Mehrheit der Fusion mit Compaq zugestimmt. Damit steht der Fusion eigentlich nichts mehr im Wege, wäre da nicht die Kritik, HP hätte die Deutsche Bank Asset Management sowie Northern Trust mit nicht legalen Mitteln zur Zustimmung bewegt.
Hewlett-Packard hat mitgeteilt, dass man mit dem HP Utility Data Center (UDC) ein Werkzeug für Grid Computing im kommerziellen Bereich anbieten will.
Der weltweite Datenverkehr im SMS-Segment wächst fast exponentiell - laut der GSM Association wird er im Jahr 2003 annähernd 100 Milliarden SMS-Nachrichten pro Monat ausmachen. Viele Mobilfunkbetreiber sehen bereits jetzt ein Problem darin, dass ihre Netzwerkkapazitäten mit der bestehenden Netzwerkinfrastruktur dem ungeheuren Datenaufkommen kaum noch gewachsen sind.
Hewlett-Packard hat seine Strategie zum Thema Speichervirtualisierung angekündigt und in diesem Zusammenhang den HP StorageApps sv3000 Appliance vorgestellt. Im Zentrum von HPs Bemühungen steht vor allem eine Erhöhung der Speichereffizienz und die Verbindung von Speichermanagement und Speichervirtualisierung.
Hewlett-Packard stellt die nächste Generation seiner DVD-Writer vor: den internen HP DVD-Writer dvd200i und den ersten externen HP DVD-Writer dvd200e. Durch die hohe Speicherkapazität einer DVD mit 4,7 Gigabyte ist das Speichern von Filmen, der Lieblingsmusik oder einer Vielzahl von Bildern und Daten kein Problem. Neben DVD+RW und CD-RW besitzen die neuen Geräte jetzt auch die Möglichkeit, DVD+R-Medien zu beschreiben.
Der Hewlett-Packard-Aufsichtsrat hat mitgeteilt, dass man Walter Hewlett, den Sohn des Firmenmitbegründers, nicht mehr für einen Sitz im Board of Directors nominieren wolle.
Die Aktionäre von Compaq haben der Fusion von Compaq und Hewlett-Packard mit einer deutlichen Mehrheit zugestimmt und damit ihrerseits den Weg für die Fusion geebnet. Nun hängt die Fusion nur mehr von der Zustimmung seitens der HP-Aktionäre ab.
Hewlett-Packard erweitert sein Notebookportfolio um die HP Omnibooks 510 und XT6050. Beide Modelle sind auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern in mittelständischen Unternehmen, preisbewusste Selbstständige sowie auf Berufstätige zugeschnitten, die häufig geschäftlich unterwegs sind.
Hewlett-Packard hat einen kleinen Scanner mit einem Gewicht von 553 Gramm und den Maßen 251 x 168 x 45 Millimeter (BxTxH) vorgestellt. Der HP Photo Scanner 1000 soll beim Einscannen von Papierbildern helfen und kann Fotos im Format 10 x 15 innerhalb von 14 Sekunden einscannen und über die USB-Schnittstelle an den PC übermitteln. Über das USB-Kabel erfolgen Stromversorgung und Datentransfer.
Die US Federal Trade Commission hat jetzt die geplante Fusion von Hewlett-Packard und Compaq genehmigt. Man habe nach eingehender Prüfung keinen Anhaltspunkt gefunden, dass die Fusion dem Wettbewerb in den relevanten Märkten schade.
Die geplante Compaq-Hewlett-Packard-Ehe steht unter einem schlechten Stern. Erst kam es zum Streit um die Verträge für HP-Chefin Fiorina und Compaq-Chef Capellas, von denen Walter Hewlett behauptete, dass die beiden zusammen Gehälter und Gehaltsbestandteile von 115 Millionen US-Dollar erhalten sollen, und nun erschien in der Financial Times ein Artikel, demzufolge W. Hewlett mit dem früheren HP-Chef Lew Platt über eine Interimstätigkeit als HP-CEO gesprochen habe, um HP-Chefin Fiorina zu ersetzen, falls, wie von ihm gewünscht, die HP-Aktionäre den Compaq-Deal ablehnen.
Im Rahmen seines neuen HP Renew Programms bringt Hewlett-Packard generalüberholte HP-Geräte mit HP-Gewährleistung sowohl im Direktvertrieb als auch über ein Händlernetz von HP-Business-Partnern auf den Markt.

Auf der CeBIT 2002 in Hannover will Hewlett-Packard (HP) erstmals das Jornada-Smartphone 928 WDA einer größeren Öffentlichkeit vorstellen. Erste Muster des Gerätes waren kürzlich auf dem 3GSM World Congress 2002 in Cannes zu sehen. HP will das Smartphone im Sommer 2002 zu einem Preis von 999,- Euro auf den deutschen Markt bringen.
Mit großem Bedauern gibt die deutsche Organisation von Compaq bekannt, dass Peter Mark Droste, General Manager und Vice President der Compaq Computer GmbH, sich dazu entschlossen hat, das Unternehmen nach mehr als zwölfjähriger Tätigkeit zu verlassen. Rainer Kaczmarczyk, Managing Director Compaq Schweiz, wird mit sofortiger Wirkung die Aufgaben von Droste übernehmen.
Compaq hat seine Presario-Notebook-Familie erneuert und bietet jetzt schnellere Modelle mit verbesserten Displays an. Die Presario-2700-Notebook-Serie, ausgestattet mit Dual Optical Drives (8fach CD-RW und 8fach DVD), sind jetzt mit dem neuen Intel Mobile Pentium III-M Prozessor mit 1,13 GHz und 512 MB RAM erhältlich.
Hewlett-Packard kündigte an, dass man die bisherige Prognose zum Verlauf des ersten Bilanzquartals 2002, das am 31. Januar 2002 endete, deutlich anheben will. Die zuletzt am 14. November 2001 abgegebenen Einschätzungen für den Geschäftsverlauf des ersten Quartals enthielten noch Umsatzrückgänge gegenüber dem vierten Quartal 2001, doch nun erwartet man leicht gestiegene Umsätze.
Die Europäische Kommission genehmigt den geplanten Zusammenschluss von Compaq und Hewlett-Packard ohne Auflagen. Damit ist der Weg für die Fusion hier zu Lande frei, sofern die Aktionäre der Unternehmen der Fusion zustimmen.
Hewlett-Packard und DreamWorks SKG haben eine dreijährige Technik-Allianz mit einem Volumen von mehreren Millionen Dollar geschlossen. Das Filmstudio, das im letzten Jahr unter anderem den Animationsfilm "Shrek" veröffentlichte, will seine Filme in Zukunft auf Linux-Systemen von HP rendern.
Hewlett-Packard erweitert sein Angebot an Linux-basierten Lösungen mit Systemen, Software und Dienstleistungen für Geschäfts- und Telekommunikationskunden. Unter anderem führt HP auch ein Pay-per-Use-Programm für Service Provider ein, mit dem diese besser in der Lage sein sollen, auf Kapazitätsengpässe zu reagieren.
Hewlett-Packard hat eine neue Reihe von Intel-Prozessor-basierenden Servern für kleine und mittelständische Betriebe vorgestellt, die in Nordamerika und Europa verkauft werden sollen.
Hewlett-Packard hat mitgeteilt, dass das Unternehmen einen Patent-Rechtsstreit um den Nachbau von Tintenstrahler-Patronen gewonnen hat. Das gegen den taiwanesischen Hersteller Microjet und andere, auch amerikanische Firmen, vor der US-Außenhandelskommission ITC geführte Verfahren wurde nun zu Gunsten von HP entschieden.

Hewlett-Packard (HP) und die kalifonische Universität UCLA haben in den USA ein Patent für eine Technik anerkannt bekommen, die das Herstellen von sehr komplexen Schaltkreisen einfach und billig auf molekularer Größe ermöglichen soll. Laut HP könnten Molekular-Elektronik-Chips noch in dieser Dekade marktreif sein und irgendwann Silizium-basierte Chips ablösen.
Die auf Unternehmensportale und Business-Intelligence-Software spezialisierte SAP-Tochter SAP Portals und der Computerhersteller Compaq werden künftig Verbundlösungen aus ihren Produkten gemeinsam vermarkten. Ein entsprechender Kooperationsvertrag ist jetzt unterzeichnet worden. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen eine durchgängige, vollständig integrierte Portallösung entwickeln, die sich kostengünstig installieren lässt.
Compaq reiht sich in den Reigen der Unternehmen ein, die zurzeit ihre Geschäftsberichte für das abgelaufene Quartal veröffentlichen. Das US-Unternehmen hatte in seinem vierten Bilanzquartal Umsätze von 8,5 Milliarden US-Dollar und damit 14 Prozent mehr als im dritten Quartal, aber im Vorjahresvergleich 26 Prozent weniger erzielt.
Hewlett-Packards neue HP Photosmart 612 soll sowohl für Einsteiger als auch ambitionierte Hobbyfotografen geeignet sein. Dazu bietet die 2,3-Megapixel-Digitalkamera die üblichen Automatikfunktionen, 8 MByte internen Flash-Speicher und einen zweifachen optischen sowie digitalen Zoom.
Red Hat will seine Linux-Distribution Red Hat Linux 7.2 zusammen mit Compaq jetzt auch auf den Alpha-Prozessor portieren. Das Paket soll noch im ersten Quartal 2002 zu haben sein.
Die HP-Chefin Carly Fiorina beschrieb in ihrer Keynote auf der CES in Las Vegas Projekte, mit denen HP den Massenmarkt der digitalen Fotografie erobern will. Darunter die Digitalkamera HP Photosmart 812, die eine neue Bildtausch-Technologie beinhaltet.
Compaq hat seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für das vierte Quartal 2001 nach oben korrigiert. Man übertreffe sowohl die eigenen als auch die Erwartungen der meisten Analysten, so das Unternehmen.
Hewlett-Packard will künftig die HP-Pavilion-zt1000-Notebookserie optional mit einem fest integrierten 802.11b- oder Bluetooth-Netwerkadapter ausrüsten. Die Geräte sollen neben dem professionellen Bereich auch zu Hause eingesetzt werden können und richten sich folglich nicht nur an Unternehmen, sondern auch an Privathaushalte.