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HP sprüht Kühlflüssigkeit direkt auf heiße Chips

Tintenstrahlerprinzip für die Kühlung

Hewlett-Packard hat eine Reihe von innovativen Kühltechniken vorgestellt, die das Unternehmen künftig einsetzen will, um die durch höhere Integration immer heißer werdenden Chipoberflächen und die sonstige Elektronik vor dem Hitzetod zu bewahren.

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Zum einen arbeitet man mit einem Roboter, der in Data Centern über den Boden fährt und heiße Stellen finden und kühlen oder das Gesamtsystem dazu bringen soll, Rechenaufgaben in andere, kühlere Bereiche zu verlagern. Damit will man bis zu 25 Prozent der Kosten für herkömmliche Kühlsysteme einsparen können. Der Roboter kann in einem kleinen Video online bei der Arbeit beobachtet werden. Zu sehen ist allerdings nur ein zweirädriges Etwas mit aufgepflanztem Notebook, das um HP-Mitarbeiter herum und auf einem gekachelten Boden umherfahren kann.

Die Forscher der HP-Laboratorien haben zudem ein System zur Modellierug von Hitzeverteilungen in geplanten Datacentern entwickelt, mit der Optimierungen in der Geräteanordnung, Kühlung und Architektur noch vor dem Bau vorgenommen werden können.

Auf Chipebene arbeitet man mit einem System, mit dem ähnlich wie bei der Tintenstrahltechnik von HP feinste Tropfen von einem speziellen dielektrischen Kühlmittel direkt auf heiß gewordene Bereiche der Chipoberfläche gesprüht werden, die sofort verdampfen und von einer winzigen Absaugeinrichtung einem Wärmetauscher zugeführt werden, wo sie abgekühlt und wieder kondensiert werden und so wieder verwendet werden können.

Mit den Mikrokühltropfen soll die Ansammlung von überschüssiger Kühlflüssigkeit und die Bildung von isolierenden und damit eher hitzefördernden Dampfblasen vermieden werden. Irgendwann will man die Technik so weit verbessern, dass wie bei einem Plotter eine gesamte Platine von einem Kühlflüssigkeit-Strahl-Drucker erreicht werden kann. Über eine Marktreife der Technik wurde allerdings noch nichts verlautet.


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:-) 26. Mär 2004

Stell deinen Rechner doch einfach ins Gefrierfach!

Kann ja nich... 09. Aug 2002

Kollegen, Wenn ich so was schon höre ... Trockeneis.. Es mag ja Spass machen, aber...

rftechnik 08. Aug 2002

naja, die hier haben "auch" Trockeneis genommen. und fluessigen Stickstoff http://www...

volker 08. Aug 2002

gute Alternative ?? Wie stellst du dir das vor - jeden morgen den Trockeneislaster...

roldor 08. Aug 2002

Man könnte den Chip auch mit einer hauchdünnen + Bond`s Diamantschicht überziehen und in...



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