Abo
  • Services:

HP erweitert Omnibook-Serie um die Modelle 510 und XT6050

Subnotebooks für den Businessanwender

Hewlett-Packard erweitert sein Notebookportfolio um die HP Omnibooks 510 und XT6050. Beide Modelle sind auf die Bedürfnisse von Mitarbeitern in mittelständischen Unternehmen, preisbewusste Selbstständige sowie auf Berufstätige zugeschnitten, die häufig geschäftlich unterwegs sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit 1,7 Kilogramm Gewicht und 2,5 Zentimetern Höhe ist das HP Omnibook 510 das derzeit leichteste und dünnste Mitglied der Omnibook-Serie. Interessenten für das Subnotebook mit 12,1-Zoll-XGA-TFT-Display und Magnesiumgehäuse haben die Wahl zwischen drei Intel Mobile Pentium III-M Prozessoren mit Intel-SpeedStep-Technologie von 933 MHz, 1 GHz oder 1,13 GHz. Ein 128-MB- oder 256-MB-SDRAM-Speicher, der bis zu einem Gigabyte aufgerüstet werden kann, und eine Festplattenkapazität von bis zu 30 GB runden die Ausstattung ab.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Vermögensberatung Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Eine Intel-830MG-Grafikkarte mit bis zu 48 MB Shared Memory steuert den Monitor oder das Display an. Das integrierte 56K-Modem, ein serienmäßiger Ethernet-10/100-Anschluss sowie optional integriertes Wireless LAN sorgen dafür, dass der Nutzer den Anschluss nicht verliert.

Beim Omnibook 510 gehören neben der Multimediaerweiterung auch ein DVD- oder ein Combo-DVD/CD-RW-Laufwerk zur Standardausstattung. Die Multimediaerweiterung verfügt über zwei Modulschächte und kann damit Zubehör wie ein 8fach-DVD-Laufwerk oder ein 250-MB-Zip-Laufwerk aufnehmen oder lässt sich auch mit einem zweiten und dritten Akku beziehungsweise einer zweiten und dritten Festplatte auf insgesamt acht Stunden Akkulaufzeit oder 90 GB Festplattenkapazität aufrüsten.

Das HP Omnibook XT6050 wiegt 2,2 Kilogramm und misst 3,6 Zentimeter Höhe. Es ist mit einem mobilen Pentium III-Prozessor-M mit Intel-SpeedStep-Technologie oder einem Mobile-Intel-Celeron-Prozessor mit je bis zu 1,13 GHz erhältlich. Über ein 56K-Modem, einen Ethernet-10/100-Anschluss sowie optional eine integrierte Wireless-LAN-Netzwerkkarte kann man Netzverbindungen aufbauen.

Das HP Omnibook XT6050 ist mit einer 30-GB-Festplatte und je nach Ausstattungsvariante mit 128 MB oder 256 MB SDRAM ausgerüstet, die auf 1 GB erweiterbar sind. Das 14,1-Zoll-XGA-Display wird von einem 3D-Grafikchip mit 4X-AGP und bis zu 48 MB Grafikspeicher (Shared Memory) angesteuert.

Durch umfangreiches Zubehör für den von vorne zugänglichen Modulschacht passt sich das HP Omnibook XT6050 den Bedürfnissen seiner Nutzer an. Zur Auswahl stehen dabei unter anderem CD-ROM-, DVD-ROM-, CD-RW- und Combo-DVD-ROM/CD-RW-Laufwerke, eine zweite Festplatte, 250-MB Zip, LS-240 sowie ein Diskettenlaufwerk. Die Moduleinschübe beider Omnibooks sind hot-swappable. Damit muss bei einem Wechsel des Zubehörs das Notebook nicht mehr neu gestartet werden. Außerdem sind die Module mit den HP-Omnibook-Modellen 500, 510, 6000 und 6100 kompatibel. Beim HP Omnibook XT6050 erleichtert ein Touchpad mit zentral angebrachtem Scroll-Button die Handhabung. Beide Notebooks verfügen über benutzerdefinierte Schnellstarttasten, so genannte Hot Keys, die die Bedienung beschleunigen. Für einen guten Ton sorgt ein integrierter 16-bit-Stereoklang.

Als Betriebssystem ist auf dem HP Omnibook 510 Windows XP-Professional oder Windows 98 Second Edition vorinstalliert. Das HP Omnibook XT6050 verfügt über Microsoft Windows XP Home Edition, Windows XP Professional oder Windows 2000, eine Windows-2000-Recovery-CD-ROM wird mitgeliefert. Zum Softwarepaket der neuen HP-Omnibooks gehören unter anderem die Verwaltungssoftware HP Tools 5.5, Norton AntiVirus 2002, HP e-DiagTools 3.012 für Windows Systemdiagnose sowie Quicklink II Faxsoftware von Smith Micro. Beide Notebooks verfügen unter anderem über zwei USB-Ports und eine 4-Mbps-Infrarotschnittstelle.

Das HP Omnibook 510 ist seit 1. März 2002 zu Preisen ab 2.500,- Euro erhältlich, das HP Omnibook XT6050 ebenfalls seit 1. März zu Preisen ab 2.295,- Euro. HP bietet ein Jahr Garantie mit Abholservice. Mit dem HP Supportpack lässt sich die Standardgarantie auf drei Jahre (Bring-in- oder Vor-Ort-Service) erweitern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-20%) 47,99€
  4. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Stephan Thomas 16. Jul 2002

HILFE!!! Wir haben bei einem Kunden Windows NT auf das Omnibook XT6050 installiert und...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Samsung Flip im Test: Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint
Samsung Flip im Test
Brainstorming mit Essstäbchen und nebenbei Powerpoint

Ob mit dem Finger, dem Holzstift oder Essstäbchen: Vor dem Smartboard Samsung Flip sammeln sich in unserem Test schnell viele Mitarbeiter und schreiben darauf. Nebenbei läuft Microsoft Office auf einem drahtlos verbundenen Notebook. Manche Vorteile gehen jedoch auf Kosten der Bedienbarkeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Indien Samsung eröffnet weltgrößte Smartphone-Fabrik
  2. Foundry Samsung aktualisiert Node-Roadmap bis 3 nm
  3. Bug Samsungs Messenger-App verschickt ungewollt Fotos

VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  2. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge
  3. VR-Brillen Google experimentiert mit Lichtfeldfotografie

    •  /