HP mit deutlichem Umsatzminus

PC-Absatz bei HP bricht regelrecht ein

HP hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres, dem ersten nach der Fusion mit Compaq, einen Umsatz von 16,5 Milliarden US-Dollar erzielt. Im vorangegangenen Quartal hatten beide Unternehmen zusammen noch Umsätze in Höhe von 18,2 Milliarden US-Dollar verbuchen können.

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Der Pro-forma-Gewinn pro Aktie lag bei 14 Cent, verglichen mit 19 Cent im zweiten Quartal und 11 Cent im dritten Quartal des Vorjahres. Das Ergebnis pro Aktie nach US GAAP lag bei 67 Cent.

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Während die Umsätze im Bereich "Imaging and Printing" recht konstant blieben, musste HP im Bereich "Personal Systems", der beispielsweise PCs, Workstations, Notebooks, Handhelds und DVD+RW-Laufwerke umfasst, einen Umsatzrückgang von 18 Prozent gegenüber dem vorhergehenden Quartal verbuchen. Dabei ging der Umsatz mit PCs sogar um 31 Prozent zurück. Auch bei "Enterprise Systemen" gingen HPs Umsätze im Vergleich zum Vorjahr deutlich, um 22 Prozent, zurück.

Für das vierte Quartal bekräftigte HP die Prognosen von 17,4 Milliarden US-Dollar Umsatz und einem Pro-forma-Gewinn von 0,22 US-Dollar pro Aktie.

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